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Dienstag, 28. Juli 2026

Die Gacha-Woche 20.-26.Juli

Genhin Impact:

Die Motivation war diese Woche nicht sehr hoch. Das Schieß-Event war ganz kurzweilig, aber ansonsten habe ich nicht viel getan.

Honkai Star Rail:

Natürlich wurde der Erzählstrang um Blade erstmal abgebrochen, als es so richtig spannend wurde, und jetzt hänge ich wieder da und bin nicht sonderlich motiviert. Die Fate Collab winkt ebenfalls nur so mäßig enthusiastisch. Habe bisher noch nicht einmal den ersten Teil abgeschlossen, obwohl mit Aventurine meine Lieblingsfigur eine Rolle spielt, aber ich war einfach zu angepisst von der billigen Entscheidung, als Setting einen verdammten Stummfilm zu wählen, was ja sicher auch gaaaaar nichts mit den Schwierigkeiten rund um die Fate Voice Actor zu tun hatte. 

Reverse 1999:

Im Endeffekt musste ich mich echt ranhalten, um das Enigma-Event noch rechtzeitig abzuschließen, fand es aber wirklich sehr gut gemacht. Was mich dann aber enttäuscht hat, war, dass es keine richtige Story zu Enigma gab sondern nur ein Minispiel, was inhaltlich fast nichts zu erzählen hatte. Als nächstes steht dann auch schon die Atomic Hearts Collab an. Leider verbinde ich damit gar nichts, also werde ich mich wohl einfach überraschen lassen.  

Montag, 20. Juli 2026

Die Gacha-Woche 13.-19. Juli

Diese Woche bin ich tatsächlich nur sehr wenig zum Spielen gekommen, darum fällt der Rückblick auch ziemlich knapp aus. 

Epic 7:

Nachdem ich seit Jahren erfolglos hinter Relikt Violet her war, konnte ich ihn mir nun dank der Shop-Währung durch ein Duplikat von Ruele des Lichts endlich aus dem entsprechenden Shop schnappen.

Genshin Impact:

Stagniere ein wenig in der neuen Sumeru Archon Quest - mein Hassgegner (die Wüste) schafft es jedes Mal wieder, meine Motivation zu dämpfen. War es wirklich nötig, mich durch einen Tempel zu hetzen, in dem hinter jeder Ecke die gleichen Monster lauerten? Minutenlang? Storytechnisch hab ich kaum Fortschritte gemacht, weil mich danach die Lust verlassen hatte. ^^

Honkai: Star Rail:

Endlich bei dem Part der Story angekommen, in dem der Fokus auf Blade liegt. Mein Interesse ist geweckt. Trotzdem bleibe ich dabei, dass das Storywriting bei dem Spiel seit der zweiten Hälfte von Amphoreus (seit dem Teil mit Hysilens und Cerydra) massiv schlechter geworden ist. Alles wird unnötig in die Länge gezogen und verliert sich immer wieder in absolut irrelevanten und vor allem auch uninteressanten Details.

Love & Deepspace:

Von Optimierung hat Infold auch einfach noch nichts gehört. Musste das Spiel deinstallieren und neu aufspielen, weil das blödsinnig große Update sowas um die Hälfte meines kompletten Handyspeichers haben wollte. Und wofür das ganze, wenn es doch nach dem Debakel nicht einmal neue Story gibt? 

Reverse 1999:

Wie üblich bin ich spät dran mit dem Event, aber mittlerweile auch fast durch. Grafisch total interessant umgesetzt, und ich mag Enigma als Charakter wirklich gerne! Außerdem total faszinierend, die eigene Sprache in einem ansonsten englisch synchroniserten Spiel zu hören. Ich liebe das Spiel ja für seine Voice Acting Entscheidungen. Höre auch sehr gerne Name Day auf meinem Home Screen zu, wenn er mir etwas auf Russisch erzählt, obwohl ich kein Wort verstehe. :D

Wuthering Waves:

Jingran ist nun offiziell als spielbare Figur vorgestellt. Zeit, sich reinzuhängen und Wünsche zu sammeln! 

Montag, 13. Juli 2026

Die Gacha-Woche 06.-12. Juli

Aether Gazer:

Da hab ich gerade angekündigt, dass ich wohl erstmal nicht zu dem Spiel zurückkehren werde, da verkündet China den Stopp neuer Updates. Das muss ich dann wohl doch mal im Auge behalten. Falls sich ein globaler eos aukündigt, muss ich wohl doch nochmal meine Lieblings-Charas besuchen und ein paar Bilder machen.

Fire Emblem Heroes:

Nach wochenlanger Pause wieder eingestiegen und gleich wieder vom Powercreep durch die neuen Figuren (insbesondere die OCs) genervt gewesen. Das Spiel ist für mich ein Character Collector und ich würde mich freuen, mit meinen Favoriten spielen zu dürfen. Wenn mein voll gelevelter Dimitri, der schon so lange in meinem Team ist weil ich ihn liebe von einem Level 5 OC geschlagen wird, nur weil dieser neuer ist, dann bringt mich das nicht dazu, die neue Figur haben zu wollen, sondern bockig zu werden. Das neue Sport-Banner spricht mich leider auch nicht an.

Genshin Impact:

Ich habe die Woche hauptsächlich damit verbracht, an der aktuellen Archon-Quest zu arbeiten. Der Beginn war echt verrückt - wenn ich Collei wäre, hätte mich ein reicher Kaveh auch schockiert. Trotzdem war es toll, endlich mal wieder die Sumeru-Crew zu treffen. Wie ich die Streits zwischen Alhaitham und Kaveh vermisst habe! Generell war das für mich wohl eine Kaveh-Woche, denn er hatte ja auch Geburtstag. Ein Fic zu schreiben habe ich leider nicht geschafft, aber zumindest einen netten Geburtstagspost auf meinem Merch-Instagram gab es. Zum Wochenende hin war dann auch endlich die Zeit, meine saisonale Konstellation abzuholen. Es ist C2 Tartaglia geworden.

Honkai: Star Rail:

Ich arbeite mich weiter Stück für Stück pflichtbewusst durch die Mainstory von Planarcadia. Die Interaktionen zwischen Blade und Silver Wolf haben mir tatsächlich mal etwas zurückgegeben für meine Mühe, Yao Guang bleibt für mich aber einfach langweilig und über. Dank der Ankündigung von Aventurine Waveflair hat mich das Spiel aber trotzdem wieder voll am Haken - die Wünsche sammeln sich ja nicht von allein. Immerhin hab ich zum ersten Mal seit dem Start von Planarcadia den Battle Pass voll gekriegt.

Love & Deepspace:

Gespielt hab ich gar nicht so viel (obwohl es da noch einiges zu tun gäbe), aber natürlich mit großem Interesse das Drama verfolgt. Kommen sie wirklich damit durch, Valko einfach aus dem Spiel zu löschen? Gab es da in China nicht auch irgendwelche Regelungen bezüglich falscher Versprechen an Kunden, die das verhindern könnten? Fun Fact: Rein optisch hatte ich nicht einmal Interesse an Valko, als er angekündigt wurde, aber nun tut er mir echt Leid - ganz zu schweigen von dem Team, welches so lange an ihm gearbeitet hat. Ich denke, wir sind uns alle einig, dass dieser Vorfall weitreichende Folgen haben wird, aber ich finde es aktuell wirklich schwer einzuschätzen, in welcher Form und für wen eigentlich alles. 

Neverness to Everness:

Nanally durch die Quest mit ihrem Boss-Tiger besser kennengelernt. Die Art, wie dieses Spiel seine Mainquests in Szene setzt, spricht mich wirklich an. Grafisch und erzählerisch wirklich spannend umgesetzt. 

Wuthering Waves:

Anfang der Woche konnte ich Qiuyuans Quest abschließen. Wie erhofft ein sehr sympathischer Charakter, aber leider eine recht kurze Quest, insbesondere, wenn man weiß, dass man bei WuWa die meisten Figuren nach ihrem kurzen Fokus nie mehr wiedersieht. In der Mainsory dann endlich einen Fuß nach Lahai-Roi gesetzt. Noch nicht genug gesehen für einen tieferen Eindruck, aber Interesse ist auf jeden Fall da. Dank Twitter ein bisschen mehr von Jingran gesehen und gehört und damit ein Ziel zum Sparen gefunden.

Mittwoch, 8. Juli 2026

Mission Gacha

Wer mich kennt, weiß: ich habe viele Gacha-Accounts. Wirklich viele. Wenn wir mal ganz ehrlich sind: zu viele. Aber ich liebe diese Spiele, und ich habe große Freude daran, neue zu testen und mich Schritt für Schritt durch die Story zu bewegen. Da ich aber nicht bei allen von Anfang an dabei bin, nicht alle täglich spiele und manchmal auch Wochen oder monatelang eine Pause mache (aus welchen Gründen auch immer), ist es nicht immer leicht, den Anschluss nicht zu verlieren. Darum habe ich mich entschlossen, meinem Blog eine Art Gacha-Tagebuch hinzuzufügen, in dem ich in regelmäßigen Abständen (wir fangen mal ganz ambitioniert mich wöchentlich an) meine Ziele und den Fortschritt festhalten will. 

Dieser Post soll der Ausgangspunkt werden, darum wird er auch ziemlich technisch. Eine lange Liste mit Gacha Games, die ich spiele, gespielt habe oder noch spielen möchte. Aus Gründen (ich = Komplettist, das sind die Gründe) nehme ich dieses Mal auch einige mit auf, die schon ihr Lebensende erreicht haben. Vielleicht nur, um meine Gedanken zu teilen, vielleicht aber auch, weil ich auf die eine oder andere Art und Weise doch noch nicht mit ihnen abgeschlossen habe.

Also dann, ohne große Vorrede: auf gehts!

 

Aether Gazer:

Habe das Spiel aktuell nirgendwo installiert, meinen letzten Aufzeichnungen nach bin ich bei Level 29. Da das Spiel die englische Synchro entfernt hat und full-waifu gegangen ist, habe ich aktuell leider auch keine besonders großen Ambitionen, zurückzukehren, auch wenn es in keiner Hinsicht ein schlechtes Spiel ist.


 Alchemy Stars:

Hier habe ich damals den Einstieg verpasst, weiß aber, dass es einen Weg gibt, eine Offline-Version zu spielen. Würde mich eines Tages sehr reizen.

Another Eden:

Ausprobiert und als zu zeitraubend für ein Gacha Game befunden. Wenn die Konsolenversion, die im Gespräch ist, Wirklichkeit werden sollte, wäre ich dabei. 


 Arknights:

Meine große Hassliebe: Liebe die Story und die Charaktere, hasse Tower Defense Games. Ein Online-Reader wird meine Lösung sein. Cheating? Mir doch egal. 


Arknights Endfield:

Die Fabrik muss wachsen, und ich hab da leider so gar keinen Bock drauf. Trotzdem bin ich zurückgekommen. Mein aktuelles Ziel: Main Story Kapitel 1 - IV schaffen, damit ich Camilles Story machen kann. Langfristig dann gerne auch mit der Mainstory up-to-date werden und bleiben. 


 Ash Echoes:

Das Spiel ist tot und ich habe es nicht geschafft, vorher alle Inhalte durchzuspielen. Hier möchte ich mich noch auf die Suche nach Let's Plays oder einem Archiv machen, um das nachholen zu können.


 Black Beacon:

Ein großartiges Spiel, das singend in den Abgrund gelaufen ist. Auch hier fehlen mir noch ein paar Inhalte, die ich versuchen will aufzutreiben. 


Chaos Zero Nightmare:

Mag das Spiel sehr gerne, hab mich aber zurückgezogen, als es zu dem Drama um Owen kam. Koreanische Gamer sind ein Rätsel, das ich nicht entschlüsseln mag. Werde dem Spiel trotzdem nochmal eine Chance geben, Ziel wird dann wie üblich erstmal die Main Story.


Duet Night Abyss:

Kein schlechtes Spiel, aber irgendwie auch keines, was sich gegen seine Konkurrenz abhebt. Dass es kein Charakter-Gacha gibt finde ich persönlich der Motivation, mich regelmäßig einzuloggen, er abträglich. Und dann waren da noch die Dramen mit den Hacks. Pausiert gerade für mich bis auf weiteres. 


Ensemble Stars:

Noch so eine Hassliebe. Events sind quasi unspielbar, wenn man nebenher noch sowas wie ein Leben hat, mein Fokus liegt darum auf der Story. In letzter Zeit war ich da trotzdem etwas faul, es gibt also viel nachzuholen. Liebe die Charaktere und die Musik aber zu sehr, um das jemals aufzugeben.

Epic 7:

Eines der Spiele, die ich schon am längsten spiele. Leider gerate ich bei der Story immer wieder an meine Grenzen, weil das Gearing System ein endloser Grind ist und man manchmal wirklich nur mit den richtigen ausgestatteten Figuren was reißen kann. Mein Ziel ist und bleibt die Hauptstory. 


Etheria Restart:

Mein erster Eindruck war eigentlich ganz positiv, aber durch wiederholte KI-Auffälligkeiten und den starken PvP Fokus hat sich das Spiel für mich ins Abseits katapultiert. Kommt wohl nicht wieder auf die Festplatte. 


 Fate Grand Order:

Ein Klassiker, dessen Story sehr gut sein soll. Schade nur, dass er alterstypisch über keinerlei Quality of Life verfügt. Installiert aufgrund der Collab-Ankündigung mit Star Rail, die ich dann aber leider nicht so toll fand. Aktuell fraglich, ob ich die Motivation finden werde, mich näher damit zu beschäftigen. 

Fire Emblem Heroes:

Läuft bei mir schon seit Jahren schön nebenher. Low effort Figuren-Kollektor. War in letzter Zeit ein wenig faul mit der Story, aber das ist schnell aufgeholt. 


Fire Emblem Shadows:

Da steht Fire Emblem drauf, also musste ich es auch testen. Leider fand ich das Gameplay ziemlich nichtssagend. Aktuell kein Bedürfnis, zurückzukehren. 


Genshin Impact:

Mein Hauptspiel. Im Laufe der Zeit ist trotzdem einiges liegen geblieben, was ich gerne aufholen möchte - ist hier aber eher ein Luxusproblem. 


 Granblue Fantasy:

Noch so ein Urgestein. Liebe die lange, ausführliche Story und die textlastigen Events, bezweifle aber, dass ich jemals alles schaffen werde.

Guardian Tales:

Habe ich auf der Switch installiert. Die Story macht richtig Spaß, aber irgendwie passt es für mich nicht als Gacha Game. Pausiert aktuell. 


 GunsGirlZ:

Wie ich bereits sagte, bin ich Komplettist. Entsprechend habe ich auch eine App installiert, mit der ich die Story dieses längst toten Spiels noch erleben kann, um meinen Honkai-Horiziont zu erweitern.


 Heaven Burns Red:

Liebe die Story und die Charaktere genauso wie den Visual Novel Style, kämpfe aber konstant damit, die nötige Zeit für das Spiel aufzutreiben. Aktuell ist mein Ziel, endlich so richtig reinzukommen. 


 Honkai Impact 3rd:

Das Spiel habe ich installiert, um endlich einige Hintergründe in Honkai Star Rail besser zu verstehen. Zumindest am Anfang wirkt das Gameplay jedoch leicht in die Jahre gekommen, was mir den Einstieg nicht gerade erleichtert. Da werde ich mich ein bisschen festbeißen müssen. 


 Honkai Star Rail:

Eines der Spiele, bei denen ich lange auf dem neusten Stand war, bis der letzte Teil von Amphoreus und alles an Planarcadia meine Motivation getötet haben. Kämpfe mich gerade zurück auf den neusten Stand in der Main Story, danach will ich endlich die erste Fate Collab abschließen. 


 Infinity Nikki:

So ein hübsches Spiel und inhaltlich weitestgehen so leer. Verliere hier konstant immer wieder den Anschluss an die Main Story, weil viele der Stories so blutleer sind. Dennoch arbeite ich dran. 


 Limbus Company:

Bei diesem Spiel bin ich noch in der Einstiegsphase und das Gameplay verwirrt mich. Sehr. Aber die Story wirkt zu interessant um aufzugeben. 

Lovebrush Chronicles:

Rein optisch mein liebstes Otome Game, leider jedoch genretypisch sehr zeitintensiv. Nach der Ankündigung, dass die japanische Synchro eingespart wird, auf meiner Liste nach oben gerutscht. Man kennt ja so langsam die Anzeichen, die dafür sprechen, dass so ein Spiel vielleicht nicht mehr lange bei uns sein wird... 


 Love & Deepspace:

Nachdem aufgrund des aktuellen Dramas Inhalte angepasst und entfernt wurden, ärgere ich mich, dass ich hier mit der Mainstory nicht auf dem neusten Stand bin, aber mein Handy gerät hier grafisch so an seine Grenzen, dass das Spielen nicht immer eine Freude ist. Will die Story nun trotzdem mal wieder mehr in den Fokus nehmen.


 Love Nikki:

Hatte ich lange auf meinem alten Handy installiert, fand das Design jedoch sehr aus der Zeit gefallen, was die Navigation immer anstrengend gemacht hat. Nichts, was ich vermissen würde. Die angepriesene, gute Story hatte ich zum Zeitpunkt der Installation leider auch noch nicht entdeckt... 

Love & Producer:

Hier gilt leider das gleiche wie für Love Nikki, weswegen ich das Spiel bei seinem eos nicht wirklich vermisst habe. Ich weiß, dass es eine Genre-Ikone ist, aber meins war es leider nicht. 

Mongil Star Dive:

Mit diesem Spiel habe ich wirklich großen Spaß, weil sich die Story selbst nicht so ernst nimmt und Nyanners einfach das beste Masskottchen aller Zeiten ist. Da ich bei einem Waifu-Game wie diesem selten intensiv hinter Charakteren her bin, fällt mir das mit dem regelmäßigen Login aber leider etwas schwer. Ich bleib trotzdem dran. 


 Morimens:

Abgesehen von der ChatGPT Übersetzung ist dieses Spiel eine kleine Perle. Leider erfordert jede Session ziemlich viel Zeit, was für ein Gacha Game in meinen Augen eher unglücklich ist. Hier bleibe ich wohl Gelegenheitsspieler. 

Neo Artifacts:

Aufgrund der tollen Optik gleich zum englischen Release heruntergeladen, aufgrund der grottigen Lokalisierung jedoch ebenso schnell wieder deinstalliert. Sehe jedoch immer wieder Bilder, die mich reizen, dem Spiel nochmal eine Chance zu geben. Das wird wohl mit meinem Handyspeicher stehen oder fallen. 

Neverness to Everness:

Das Spiel ist neu und toll und hat aktuell keine Probleme, mich bei der Stange zu halten. Die aktuelle Story und der nächste Aufstieg sind meine nächsten Ziele.


 Noctilucent:

Tolles BL-Game mit technischen Schwächen. Die häufigen Abstürze halten mich leider immer von längeren Gaming-Sessions ab. Den Zug, das Spiel vor dem eos in eine kaufbare offline-Variante zu bringen, schätze ich sehr. Nimmt dann aber auch den Druck raus, sich regelmäßig einzuloggen. Außerdem große Kudos an die Entwickler, dass sie dem Spiel ein abgeschlossenes Ende trotz des frühzeitigen Aus gegönnt haben.


 Nu:Carnival:

Der BL Klassiker. Hier war ich in den letzten Monaten etwas faul mit den Events, es gibt also ein bisschen was nachzuholen. 


 Omyoji:

Die Story mag ja toll sein, aber irgendwie werde ich mit dem Gameplay nicht warm. Steht aktuell nicht auf meiner Liste mit Titeln, die ich wieder aufnehmen möchte. 


 Project Sekai:

Die Menge an Inhalten die sich durch meinen späten Start angesammelt hat, schreckt mich etwas ab, aber die Stories gefallen mir bisher richtig gut. Werde ich gelegentlich weiterspielen. 


 Punishing Gray Raven:

Das Gameplay ist bestimmt toll, liegt mir aber leider nicht. Die Story und die Charaktere interessieren mich aber trotzdem, also werde ich auch hier auf einen Story-Reader ausweichen. 


 Resonance Solstice:

Ich möchte das ungewöhnliche Gameplay mit dem Zug wirklich mögen, jedoch hat mich die Einführung leider fast zu Tode gelangweilt. Keine Ahnung, ob ich irgendwann einmal Kapazitäten für eine zweite Chance habe, aktuell jedenfalls definitiv nicht. 


 Reverse 1999:

Ich liebe dieses Spiel und spiele es seit dem Release regelmäßig, trotzdem habe ich aufgrund der umfangreichen Story und Events größere Lücken, an denen ich arbeiten möchte.


 Shining Nikki:

Dieses Spiel steht schon ewig auf meiner Liste mit Games, die ich anspielen möchte. Leider geben weder die Grafik meines Handys noch dessen interner Speicher das derzeit her. 


Silver & Blood:

Ich habe dieses Spiel nur angefangen, weil Chris Hackney die Hauptrolle spricht. Leider hat das nicht gereicht, mich bei der Stange zuhalten. Aktuell habe ich keine Pläne, das Spiel erneut zu installieren, zumal es aktuell eh nicht danach aussieht, dass ihm noch eine große Zukunft bevorsteht... 


 Sword of Convallaria:

Wäre dieses Spiel kein Gacha Game, wäre es perfekt. So aber ist es leider zu zeitintensiv. Ich schaue hin und wieder mal rein, kann aber nie genug Währung für neue Figuren sammeln. Aktuell habe ich das Spiel deinstalliert.


 Tale of Food:

Das Spiel an sich ist leider schon lange tot, doch ich gebe meine Suche nach dem Artbook noch nicht auf. Der Grind hier war nämlich tödlich, die Designs der Figuren haben mich jedoch immer wieder darüber hinweggetröstet, sodass ich gerne eine Erinnerung an sie hätte.


 Tears of Themis:

Spiele ich hin und wieder gerne, erfodert dann jedoch auch viel Zeit. Aktuell in Pause und da bleibt es auch vorerst. 


 Umamusume:

So gerne ich dieses Spiel spielen würde, fühlt es sich leider wie ein Fulltime-Job im Pferderenn-Bereich an. Ich geb mich dann vorerst wohl doch mit dem Anime zufrieden. Eines Tages, vielleicht... 


 Where Winds Meet:

Ausprobiert und überwältigt gewesen. Dieses Spiel mit seiner Welt ist so groß, dass mein Gehirn und meine Festplatte leider nicht die nötige Kapazität hatten. Wer seine Zeit und seinen Geist auf ein einziges Gacha Game fokussieren möchte, ist hier an der richtigen Stelle. Ansonsten kann man diesem Spiel leider nicht gerecht werden.  


 Wuthering Waves:

Ich habe Monate für die Story Rund um die Gladiatoren-Spiele gebraucht, weil mich dieser Teil leider einfach so gar nicht interessiert hat, aber so langsam hole ich auf. Mein Ziel ist es, bis zum Release von Jingran mit der Story up to date zu sein. 


 Zenless Zone Zero:

Das einzige neue Hoyo-Spiel, wo ich es noch nie geschafft habe, die Story aktuell zu halten. Hier zählen die kleinen Fortschritte. Meine einzigen Ziele sind es, Harumasa und Hugo kennenzulernen.

Montag, 15. Dezember 2025

Auf Schatzsuche - zu Besuch auf der German Film Comic Con in Dortmund

Ich war schon sehr gespannt, als vor mehr als einem halben Jahr im Rahmen einer 2-für-1-Ticket-Aktion die Entscheidung fiel, nach längerer Auszeit mal wieder zur German Film Comic Con nach Dortmund zu fahren. Nachdem wir am Anfang fast immer dabei waren, hatte die Con in den vergangenen Jahren zunehmend an Attraktivität für uns verloren. Immer höher steigende Eintrittspreise gepaart mit einem Programm, welches nicht für uns gemacht war, schienen Grund genug, eine Pause von der Veranstaltung zu nehmen.

Dies änderte sich nun also am vergangen Sonntag, und um das schonmal vorwegzunehmen: mein Fazit ist durchwachsen. Hatten wir Spaß? Durchaus. Hätte das einen regulären Eintrittspreis von um die 50 Euro gerechtfertigt? Auf gar keinen Fall.

Wie mittlerweile weithin bekannt sein dürfte, setzt die German Film Comic Con auf ganzer Linie auf die Zugkraft ihrer Stargäste. Für jemanden wie mich, der nur recht selten überhaupt Filme und Serien schaut, die nicht animiert sind, ist das insgesamt wenig anziehend, doch in der Vergangenheit war meist immerhin der eine oder andere Name dabei, der mich zu einem der öffentlichen Panels hätte locken können. Dies war in diesem Jahr überhaupt nicht der Fall, sodass wir diesen Teil der Convention total übersprungen haben.

So blieb also im Wesentlichen eins: Shopping! Eintrittsgeld zu zahlen, um einzukaufen, klingt auf den ersten Blick natürlich etwas zweifelhaft, aber sind wir mal ehrlich: die Dinge, die man auf Conventions entdecken kann, stehen eben in der Regel nicht in der Stadt im Schaufenster, was das Ganze dann wieder interessant macht. Und so habe ich dieses Wochenende auch mehr entdeckt, als ich zu hoffen gewagt hatte. Hier einmal meine Ausbeute:

Besonders gefreut hat mich ja irgendwie die Pop Up Parade Figur von Byleth aus Fire Emblem: Three Houses. Diese hatte ich schon vor Ewigkeiten online reserviert, doch sie kam und kam einfach nicht, obwohl ich sie zwischenzeitlich schon an diversen anderen Stellen entdeckt hatte. Als sie dann am Sonntag so direkt vor mir stand, bin ich schwach geworden und habe sie einfach mitgenommen. Der ein oder andere, der das leidige Thema kennt, kann sich jetzt sicher schon denken, wo ich ursprünglich reserviert hatte, und ich möchte wirklich betonen, dass ich Reservierungen äußerst ungerne storniere, aber so langsam bin ich die ewigen Wartezeiten bei diesem bestimmten Anbieter wirklich Leid, zumal mit letztens eine solche Reservierung nach knapp zwei Jahren von Seite des Shops gecancelt wurde und mir der Artikel so komplett durch die Lappen gegangen ist.

Aber zurück zur Comic Con. Der Rest der Ausbeute sind alles ziemliche Spontankäufe gewesen, weil die Angebote wirklich sehr gut waren. Bei den Genshin-Blindboxen hatte ich richtig Glück, es waren tatsächlich die Figuren, auf die ich ein wenig gehofft hatte, während meine Freundin die wirklich nicht so hübsche Secret-Figur im Form der Statue von Mondstadt bekommen hat. >.< 

Die Mangas gab es an einem Gebraucht-Stand für 2 Euro das Stück - perfekt, um ein paar Lücken in der Sammlung zu schließen! Generell kann man positiv hervorheben, dass es dieses Jahr einige Stände gab, die Comics und Mangas verkauft haben. Ironischerweise erinnere ich mich nämlich noch an Auflagen der Comic Con, bei der es diese Möglichkeit nicht gab...

Eigentlich kaufe ich mittlerweile kaum noch DVDs oder BluRays, aber wenn mich eine meiner Lieblingsserien mit einem unwiderstehlichen Angebot anlächelt, mache ich doch gerne mal eine Ausnahme...

Und bei Gachapon für den europäischen Markt für extrem guten Preis bin ich natürlich auch dabei. 

Ein bisschen kritisch musste man das Angebot auf der Con diesmal aber leider doch betrachten, denn an auffällig vielen Ständen gab es ganz offen Artikel, die keine Originale waren, und in der Artist Alley hatten sich nicht nur generische 3D-Druck Artikel eingeschlichen, bei denen man die Druckvorlage offenbar online erwerben konnte (wie sonst hätten mehrere Stände die gleichen Artikel anbieten können?), aber auch mindestens einen Stand, der KI-Ware anbot. Ihr seht, ich weigere mich, das Kunst zu nennen, und gerade neben richtigen Künstlern finde ich es eine Frechheit, solche Anbieter überhaupt zuzulassen!

Was ist nun also mein Fazit zur German Film Comic Con in Dortmund? Nun, ich bereue es nicht, hingegangen zu sein, aber auch nur, weil ich einen ermäßigten Eintrittspreis bezahlt habe. Ich bin aber auch einfach nicht die richtige Zielgruppe für diese Con, weil ich kein Interesse an Stargästen habe und mein Fokus auf der asiatischen und nicht der amerikanischen Comic-Kultur liegt. Trotzdem hat die Con selbst für meine Nische das ein oder andere interessante Detail geboten. Wenn die Umstände stimmen, würde ich auch in Zukunft wieder hingehen.

 

Freitag, 7. November 2025

Alles Gacha oder was? - Die Gamescom 2025 in Köln

Nachdem die Gamescom in Köln nun seit einigen Jahren fester Teil meines jährlichen Eventkalenders ist, durfte auch dieses Jahr der Besuch nicht fehlen, dieses Mal an zwei Tagen (Donnerstag und Sonntag). Ganz im Sinne meiner aktuellen Interessen, lag der Fokus für mich dabei auf Gacha Games - und nachdem diese Spiele in der Vergangenheit auf der Messe eher eine Randerscheinung waren, gab es dieses Jahr wirklich massig zu entdecken!

Fangen wir mal mit den Entwicklern an, die Gacha Games endgültig in den Mainstream gebracht haben: Hoyoverse/Mihoyo waren auch in diesem Jahr wieder auf der Gamescom vertreten, und das im recht großen Stil. Dabei haben sie ihre drei größten Spiele mitgebracht.

Lauma aus Genshin Impact

Der Stand von Genshin Impact präsentierte sich ganz im Zeichen der kurze Zeit später erscheinenden Region Nod-Krai. So konnten sich Besucher eine kleine Ausstellung zu jener neuen Region anschauen und in kleinen Aktionen ein paar wirklich schöne Goodies gewinnen. Außerdem war das Spiel noch an den Ständen von Samsung sowie Ugreen vertreten, und auch dort lohnte sich das Anstehen. So wurde man bei Ugreen mit leckerer Apfel-Minz Schorle in Genshin-Optik versorgt, während es bei Samsung allerhand Poster und Postkarten mit Natlan-Motiven gab.

Stand von Honkai: Star Rail in Amphoreus-Look

Der Stand von Honkai: Star Rail war optisch ebenfalls sehr ansprechend. Gewidmet war er ganz dem aktuellen Abenteuer der Trailblazer auf Amphoreus, und ganz im Stile der Rätsel in dieser Welt gab es ein wirklich unterhaltsames, kleines Quiz, bei dem man ein Armband zum Spiel erhalten konnte. Ein wenig traurig war, dass sich der Fokus auf Amphoreus nicht auch am studio-eigenen Merchstand widerspiegelte. Hier war man noch im Vorjahr in Penacony stehen geblieben. Dass Mihoyo es nie schafft, Merch zeitnah nach Europa zu bringen ist allerdings ein Leiden, was man als Fan schon gewohnt sein müsste.

Zenless Zone Zero x Aston Martin

Der neuste Hoyoverse-Titel, Zenless Zone Zero, ließ sich ebenfalls nicht lumpen. Hier präsentierte man im ziemlich großen Stil die Kollaboration mit Aston Martin, was schon wirklich cool aussah, und gab einige wirklich schöne Goodies dazu aus. Einen Überblick über meine gesammelten Hoyoverse-Goodies gibt es hier:

Mein Mihoyo-Sammlerherz hüpft ♥

Ein weiteres Studio, welches sich insbesondere im letzten Jahr einen Namen gemacht hat, war in diesem Jahr ebenfalls ganz groß vertreten: Infold.

Auch ich habe hier einen Wunsch gepflanzt

Wie schon im letzten Jahr war dort Infinity Nikki mit einem großen Stand vertreten. Bei der vergangenen Edition noch unveröffentlicht, kann man das Spiel nun schon eine ganze Weile spielen, doch das stand einem Besuch am Stand natürlich nicht im Weg. Wann sonst hat man schon einmal die Möglichkeit, alle Outfits anzuschauen und zu testen? Außerdem war der Stand selber wieder wunderschön. Am besten gefallen hat mir die kleine Blumenpflanz-Aktion, bei der man einige Samen mit einem Fähnchen mit persönlicher Botschaft versehen und einpflanzen konnte.

Fotospot für Xavier

Das zweite Spiel, mit dem sich Infold in diesem Jahr präsentierte, war kein anderes als Love & Deepspace, über dessen Erfolg Monat für Monat mit einer merkwürdigen Mischung aus Ehrfurcht und Belustigung berichtet wird. Offensichtlich hatten viele einem Spiel, welches so offen eine nahezu ausschließlich weibliche Spielerschaft anzieht, keinen solch massiven finanziellen Erfolg zugetraut - und auch der Erfolg auf der Gamescom schien viele zu überraschen. So bildeten sich trotz hervorragender Organisation am Stand teils massive Schlangen mit einer Wartezeit von mehreren Stunden. Wir hatten bei unserem Besuch tatsächlich Glück und mussten am späten Nachmittag nur etwa 20 Minuten warten. Obwohl der angekündigte, interaktive Teil des Standes leider nicht funktionierte, war dieser dennoch optisch sehr ansprechend aufgebaut, inklusive tollen Fotospots für alle fünf Love Interests. Wer nachweisen konnte, einen Account mit einem bestimmten Level zu haben, dufte sich außerdem eine Goodie Bag mit einem der Charaktere abholen. Diese waren zwar zufällig gewählt, aber am Ausgang fand ein reger Tauschhandel statt. Keine Minute nach dem Verlassen des Standes hatte ich meinen Zayne-Bag gegen den meines Favoriten Xavier getauscht und somit mich und eine andere Spielerin glücklich gemacht.

Doch natürlich gab es nicht nur Spiele zu sehen, die bereits auf dem Markt sind. Auch eine ganze Menge künftiger Gacha Games stellten sich in diesem Jahr vor.

Beeindruckendes Aushängeschild für den Stand von Duet Night Abyss

Eines davon ist mittlerweile sogar erschienen - und eigentlich auch gar kein richtiges Gacha mehr, was jedoch erst nach der Gamescom recht plötzlich angekündigt wurde. Doch das macht Duet Night Abyss ja auch nicht weniger interessant. Als wir den Stand am Donnerstag besuchten, fand ich ihn zugegebenermaßen etwas unübersichtlich. Man wusste nicht so genau, wo man sich für die Teilnahme an den verschiedenen Stempelaktionen anstellen und was man eigentlich genau tun muss (und ja, für introvertierte Menschen spielt sowas eine große Rolle), aber zumindest die Schlange für den Spieltest war schnell gefunden, und der erste Blick ins Spiel machte einen guten Eindruck. Ansprechende Grafik, ein gutes und flüssiges Kampfsysten, eine sauber ausgearbeitete Welt - da bin ich doch glatt dabei. Seit dem 28. Oktober kann man das Spiel nun auf dem PC oder dem Smartphone spielen.

Der Name mag zweifelhaft klingen, aber Neverness To Everness hat wirklich Spaß gemacht!

Auch eines der am heißesten erwarteten kommenden Gacha Releases war in diesem Jahr mit einem Stand vertreten: Neverness To Everness vom Studio Hotta, welches sich mit Tower of Fantasy vor einigen Jahren leider einen eher zweifelhaften Ruf erarbeitet hat. Doch man soll ja nicht voreingenommen sein, und ich muss wirklich sagen, dass ich beim Test des Spiels riesigen Spaß hatte. Das Setting in einer großen Stadt war unheimlich schön, und es gab wirklich viele Details zu entdecken. Gekämpft habe ich bei meinem Test des Spiels kaum - dafür war ich viel zu beschäftigt damit, aus Supermärkten zu klauen und mit einem schicken Auto durch die Gegend zu rasen und sämtliche Verkehrsregeln zu missachten.

 

Der Stand von Arknights Endfield war dieses Jahr wirklich beeindruckend (anders als mein Foto xD)

Bereits zum zweiten Mal vertreten und noch immer ohne Releasedate war in diesem Jahr Arknights Endfield. Getestet und als interessant befunden hatte ich das Spiel bereits im vergangenen Jahr, doch es war natürlich interessant, sich in diesem Jahr einen Überblick über den Fortschritt zu verschaffen. Außerdem war der Stand in diesem Jahr wirklich beeindruckend - leider ganz im Gegenteil zur Organisation. Am Sonntagnachmittag standen wir ewig in der Warteschlange, obwohl zwischendurch immer wieder PCs frei wurden, und als wir dann den Stand verließen und unsere Stempel gegen den Goodiebag eintauschen wollten, war gerade alles ausgegangen, sogar die Beutel. Das war umso ärgerlicher, weil die Beutel an mehreren Stellen ausgegeben wurden und teilweise Leute mit mehreren herumliefen. Zahlreiche wurden dann auch an den Mülleimern zurückgelassen (natürlich leer), aber so kam ich immerhin noch an einen. Den Inhalt habe ich mir dann tatsächlich im Nachhinein für zum Glück kleines Geld bei Kleinanzeigen besorgt, aber das Ganze hat mich doch ein klitzekleines bisschen genervt zurückgelassen.

Und der Preis für das coolste gratis-Merch geht an Mongil Star Dive 

Und dann wäre da noch meine große, persönliche Überraschung dieser Gamescom: Mongil Star Dive. Das Spiel hatte ich tatsächlich nur unter 'ferner liefen' vermerkt, nachdem ein Streamer, den ich mag, darüber berichtet hatte, und der Stand war so klein und versteckt, dass wir erst mehrere Male dran vorbeigelaufen sind, bis wir ihn überhaupt gefunden haben. Und dann war dieses Spiel so gut, dass wir uns später sogar noch ein zweites Mal angestellt haben. Die Story ist total witzig und ansprechend, Grafik und Synchronisation machen einen tollen Eindruck - und niemals in diesem Leben würde ich einem Wesen wie Nyanners widerstehen können. Netmarble mag nicht den besten Ruf haben, aber ich werde dieses Spiel installieren, sobald es online geht!

Es ist nicht Gamescom, wenn man Ende des Tages nicht mit mehreren Riesentüten die Hallen verlässt

Zusammenfassend kann ich wirklich sagen, dass ich eine absolut großartige Gamescom hatte, auch wenn es privat in diesem Zeitraum alles etwas stressig war. Irgendwie haben wir aber festgestellt, dass zwei Tage kaum gereicht haben, um alles zu sehen und zu tun, was uns gefallen hätte. Dass wir nächstes Jahr wieder mit dabei sind, daran hab ich eigentlich keine Zweifel, aber der Rahmen ist Verhandlungssache. Vielleicht doch gleich drei Tage, vielleicht auch mit Hotel? Wir werden sehen. In jedem Fall freue ich mich jetzt schon auf die nächste Auflage! 

Ohne Kontext. Ich steh einfach nur auf Fire Emblem und hab mich gefreut, dass diese schicke neue Figur von Hilda ausgestellt wurde.

Sonntag, 22. August 2021

Ein zaghaftes Lebenszeichen

 Der Sommer neigt sich bereits dem Ende zu, und ich melde mich erst mit meinem zweiten Blogpost in diesem Jahr - traurig, traurig. Ich verspreche auch lieber nicht, dass ich die Aktivität hier wieder regelmäßig aufnehmen werde, denn ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob meine Energie und Motivation dafür ausreichen werden. Zwar stehen noch ein paar wenige Erlebisberichte aus dem vergangenen Jahr aus und es sind auch in diesem Jahr ein paar wenige Dinge hinzugekommen, die einen Bericht wert wären, aber wir werden sehen.

Auch 2021 war bisher wieder ein schwieriges Jahr für mich. Das Aufsehenerregendste, was passiert ist, war wohl, dass ich zur Mitte des Jahres meinen Job verloren habe. Obwohl es mich natürlich in eine unsichere und schwierige Situation katapultiert hat, war es aber gleichzeitig vermutlich das Beste, was mir passieren konnte, denn die vorangegangenen Monate dort waren die Hölle. Am Ende hatte sich die Chefin in meinen Augen mit ihrem unprofesionellen und regelrecht menschenverachtenden Verhalten so selbst diskreditiert, dass es mir unmöglich war, ihr auch nur noch einen Funken an an Respekt entgegenzubringen. Ich hege ja den starken Verdacht, dass dieses Verhalten mich dazu bringen sollte, von mir aus zu kündigen oder mir einen derart groben Schnitzer zu leisten, dass man mir eine fristlose Kündigung hätte überreichen können, aber immerhin diesen Triumph habe ich jener Person nicht gegönnt, worauf ich durchaus stolz bin. Das einzige, was ich wirklich bedauere ist, dass mein erstes richtiges Arbeitsverhältnis so enden musste, aber daran ist ja nun nichts mehr zu ändern - ansonsten war der Tag meiner Kündigung eher ein Anlass zum Feiern. Seitdem hadere ich mit mir, ob ich dem ohnehin erbärmlich schlechten kununu-Score der Firma eine weitere negative Bewertung hinzufügen soll. Dafür spräche, dass ich so endlich mal meinen Standpunkt klar herausarbeiten könnte. Dagegen, dass die Person, gegen die sich im Grunde meine gesamte Kritik richtet, ein derartig übergroßes Ego hat, dass sie diese Bewertungen eh nicht ernst nimmt. Allzu oft dienten jene Beschwerden ehemaliger Mitarbeiter in den Mittagspausen nämlich der allgemeinen Belustigung...

Was das Jahr sonst noch so brachte, nun ja... Corona bestimmt noch immer unser aller Leben, und irgendwie ist keinerlei Besserung in Sicht. Obwohl ich mittlerweile voll geimpft bin, warte ich noch immer vergeblich auf die versprochenen, damit einhergehenden Lockerungen und fühle mich langsam dezent veräppelt. Während große Sportveranstaltungen quasi ungehindert stattfinden, sah ich auch in diesem Jahr wieder die meisten meiner herbeigesehnten Events aus dem kulturellen Bereich verboten, gerne auch kurzfristig wenige Tage vorher. Macht ja nichts, wenn man den ohnehin gebeutelten Veranstaltern erst Hoffnung macht, sie sich in Ausgaben stürzen lässt und dann eine Woche vorher alles absagt, nicht wahr? Natürlich habe ich auch in diesem Jahr wieder jeden noch so kleinen, sich bietenden Freiraum genutzt und so tatsächlich ein paar Veranstaltungen besuchen können, aber insgesamt war auch dieses Jahr bisher wieder erheblich viel ruhiger, als ich es mir gewünscht hätte.

Meinen Ausgleich habe ich nun aber tatsächlich in einem Videospiel gefunden. Seit dem Release im vergangenen September ist das chinesische Gacha-Game Genshin Impact zu einer schönen Konstante in meinem Leben geworden, und es tut einfach so gut, mal wieder so begeistert von einer Sache zu sein wie von diesem Spiel!

So viel nun erstmal zur aktuellen Lage. Ob es bei diesem winzigen Update bleibt oder ich tatsächlich  die Motivation aufbringe, endlich wieder etwas mehr an diesem Blog zu arbeiten, wird sich zeigen. Insofern wünsche ich erstmal allen einen schönen, verregneten Restsommer. Nutzt die Zeit und tut, was euch Spaß macht, es wird sicher bald wieder verboten. ;)

Montag, 9. August 2021

Endlich wieder Con-Shopping - Die Dokomi 2021

Wie auch viele andere Veranstaltungen, so war natürlich auch die Dokomi im Jahr 2020 von den Corona-Auflagen betroffen und durfte nicht stattfinden. Zwar ließen sich die Veranstalter dafür eine virtuelle Convention im VRChat einfallen, was auch wirklich eine schöne Sache war, doch übertrifft nun einmal nichts eine echte Veranstaltung mit echten Menschen. Durch die vergelichsweise gnädigen Auflagen, die Conventions wie Messen behandelten und diese relativ schnell wieder zuließen, war es dann im Sommer 2021 so weit und Fans von japanischer Popkultur konnten sich in den Düsseldorfer Messehallen einfinden, um ihr Hobby zu zelebrieren.

Trotz reduzierter Besucheranzahl, Abstandsregeln und Maskenpflicht war es ein Ereignis, dem viele entgegengefiebert hatten, und auch mir tat es gut, endlich mal wieder eine solche Veranstaltung besuchen zu können - und meiner in der Zwischenzeit entfachten neuen Leidenschaft für Gacha Games im allgemeinen und Genshin Impact im Speziellen nachgehen zu können.

Viele Fotos mache ich auf der Dokomi selten, dafür bin ich in der Regel viel zu beschäftigt, mir das Angebot der Artist Alley anzuschauen, doch ein paar Impressionen habe ich dennoch mitgebracht.

Die wichtigen Fragen des Lebens: Choose your Genshin Husband-Umfrage am Stand von Happy Starring

Sinon, mein ewiger SAO-Crush mit eigenem Itasha? Ja bitte!

Außerdem gab es natürlich eine ganz ordentliche Ausbeute an neuer Kunst - und einige der damals gekauften Bilder zieren tatsächlich noch heute meine Wände. 

Wie man unschwer erkennen kann, hatte sich Genshin Impact da bereits endgültig einen Platz in meinem Herzen und an meiner Wand gesichert - und daran hat sich bis heute nichts geändert.

 ***Dieser Beitrag wurde am 27.12.2025 verfasst, jedoch der Übersichtlichkeit und dem Tagebuch-Charakter dieses Blogs halber in die Zeit des Erlebnisses zurückdatiert.***