Mittwoch, 20. Dezember 2023

Immer wieder einen Ausflug wert - der Weiher in Alsdorf

 Beim Durchsehen meiner Fotos aus dem Jahr 2021 habe ich festgestellt, dass in den ersten Monaten des Jahres gähnende Leere herrschte und ich frage mich, ob das Loch, in das ich damals gefallen bin, vielleicht doch ein wenig tiefer war, als ich es in Erinnerung hatte. Ich erinnere mich jedoch vage, dass diese Zeit wirklich kein Highlight meines Lebens war. Meine Mutter lag damals nach einem Unfall monatelang immer wieder im Krankenhaus, auf der Arbeit war die Stimmung katastrophal und an dem Tag, an dem ich besagte Arbeit schließlich verloren habe, konnte ich nicht einmal mehr sagen, ob mir eher nach Lachen oder nach Weinen zumute sein sollte. 

Vermutlich war es Lachen, denn anscheinend habe ich mich kurz nach besagter Kündigung das erste Mal in diesem Jahr nach draußen gewagt, für einen Ausflug zum Alsdorfer Weiher.

Da ich über besagten Ort nun schon mehrfach berichtet habe - es ist ein naheliegendes Ausflusgziel, welches ich immer wieder gerne besuche, werde ich einfach die Bilder von diesem Tag für sich sprechen lassen:

 

Ich bin mir sicher, er weiß, dass er schön ist ;)

Die Erdmännchen sind und bleiben die Publikumslieblinge, und das sicher nicht ganz zu unrecht

Wenn ihr jemals in der Nähe seid, schaut einfach mal vorbei. Die Parkanlage ist weitläufig und nicht umsonst beliebt bei jung und alt. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 14. Dezember 2023

2020: Und sonst so

 Damit ist es dann endlich (ausgesprochen mit vor Verzweiflung bebender Stimme) Zeit, das Jahr 2020 in diesem Rückblick abzuschließen. Viel ist in dem Jahr insgesamt nicht passiert (war ja fast alles verboten, wir erinnern uns), aber das hat in diesem Jahr Zeit für neue Hobbies gegeben.

Auf mich hatte das Jahr einen etwas seltsamen Effekt. Andere berichteten, dass sie endlich wieder Zeit für Dinge wie das Lesen gefunden hätten, ich bin hingegen in ein ziemliches Loch gefallen, in dem plötzlich kein Interesse mehr für das Lesen war, was vorher immer zu meinen liebsten Hobbies gezählt hat. Es hat auch wirklich lange gedauert, bis ich mich da wieder einigermaßen gefangen hatte, dafür habe ich andere Dinge für mich entdeckt oder wiedergefunden.

Videospiele und alles, was mit asiatischer Popkultur zu tun hat, sind zum Beispiel plötzlich noch einmal erheblich wichtiger geworden (und es auch bis heute geblieben). 

 Ich habe meinen ersten Gundam zusammengebaut (es ist nicht bei diesem einen geblieben), 

 habe dank meiner heißgeliebten, aber leider definitiv nicht originalen Sinon-Figur die Spielzeugfotografie für mich entdeckt (mittlerweile habe ich einen Instagram-Account zu dem Thema) 

 und bin sehr, sehr viel Spazieren gegangen, wie hier zum Beispiel nach Burg Trips.

Rückblickend war also nicht alles schlecht, aber es ist doch eine Zeit, auf die ich gerne verzichtet hätte, denn ich war vorher eigentlich ganz zufrieden mit meinem kleinen, bescheidenen Leben. ;)

Und nun mache ich mich voller Elan (mehr oder weniger, haha) daran, das nächste längst vergangene Jahr aufzuarbeiten, damit ich endlich wieder guten Gewissens über die Dinge berichten kann, die aktuell so passieren.

Mittwoch, 13. Dezember 2023

Das erste Corona-Halloween

Das Jahr 2023 neigt sich dem Ende zu, und ich habe leider nicht viel auf diesem Blog gemacht. Langsam komme ich mir mit meinem 3-Jahre-Backlog wirklich albern vor, aber ich ziehe das jetzt durch. Und manchmal kann es ja auch ganz interessant sein, mit etwas Abstand auf die Dinge zu blicken. So wie heute auf das erste Halloween-Fest unter Corona-Bedingungen im Jahr 2020.

Ich denke, wir haben alle noch lebhaft in Erinnerung, wie deprimierend die Lage mit den ganzen Kontaktverboten war. Nun wollte aber wohl niemand seine Kinder mehr als notwendig enttäuschen, und darum hat man sich - zumindest bei uns in der Ecke - ein wenig was einfallen lassen, nämlich Süßes oder Saures, und das ganz kontaktlos. Da waren wir natürlich dabei und haben für die kleinen Besucher, die mit ihren Eltern durch die Straßen zogen, kleine Halloween-Sets mit Lolli-Gespenstern vorbereitet. 


 Für alle, die (wie ich, meistens) nicht grundsätzlich an das Gute im Menschen glauben: das Ganze wurde wunderbar angenommen, und niemand kam auf die Idee, alles mitzunehmen, was kaputt zu machen oder ähnlichen Blödsinn. Eine ganz schöne Erinnerung, wie ich finde!


 Für uns selbst gab es aber natürlich auch eine Kleinigkeit, nämlich Halloween-Ausstech-Plätzchen. Wie man sieht, bin ich nicht gerade ein Genie im Verzieren von Kleingebäck, aber Spaß gemacht hat es allemale - und lecker war es auch!



Donnerstag, 25. Mai 2023

Party im Strandkorb - Metfest in Mönchengladbach

Viel ging nicht in Sachen Konzerten während der Corona-Zeit, aber was ging hab ich immer gerne mitgenommen. Ein besonders schönes Beispiel für die Kreativität von Künstlern und Veranstaltern in dieser schweren Zeit war sicherlich das Strandkorb Open Air in Mönchengladbach. Als dort dann nur einen Tag nach meinem Geburtstag zum Metfest geladen wurde, habe ich natürlich nicht lange gezögert.

Das Konzept der Veranstaltung war wie ich finde ziemlich genial. Ich habe zwar schon einmal darüber berichtet, aber da es schon eine ganze Weile her ist, hier nochmal in aller Kürze: Im Zuschauerraum wurden Strandkörbe aufgestellt, jeweils für zwei Personen. Diese konnten auch nur im Doppelpack gebucht werden. Während des Konzerts verbachte man die Zeit dann in oder maximal stehend vor seinem Strandkorb. Getränke wurden online bestellt und in eine Kühlbox am Korb gestellt oder während der Veranstaltung gebracht. Auf dem Weg zu den sanitären Anlagen herrschte natürlich Maskenpflicht und der Einlass wurde durch strikte Verteilung auf mehrere Eingänge maximal entzerrt. Es war ein super Konzept ffür diese schwierige Zeit (jedoch vermutlich nur durch großzügige Sponsoren wirklich tragbar). Und ein Zeichen, dass nicht jeder den Kultursektor damals einfach vergessen hat.

 

Schattenmann
 

Jedenfalls standen an diesem Abend für das Metfest drei Bands auf dem Programm. Eröffnen durften Schattenmann, die dem Publikum mit den wohl härtesten Klängen des Abends ordentlich einheizten.

Weiter ging es dann folkig, aber auch ein bisschen punkig mit The O’Reillys and the Paddyhats, die ebenfalls einen sehr guten Job machten und dafür sorgten, dass viele sich von ihren zugegebenermaßen gemütlichen Strandkorb-Sitzen erhoben, um sich ordentlich zur Musik bewegen zu können.

 

The O’Reillys and the Paddyhats
 

Doch ein Metfest wäre natürlich kein Metfest ohne Feuerschwanz, und die bewiesen an diesem Abend einmal wieder, was für eine großartige Liveband sie sind. So ein Feuerschwanz-Konzert ist ja in der Regel ein ziemlich kontaktfreudiges Erlebnis, und die Nähe macht manchmal auch einiges an Stimmung aus. Doch der Band gelang es an diesem Abend absolut mühelos, das weiträumig über die Strandkörbe verteilte Publikum mitzureißen. Die Atmosphäre war schon nach kürzester Zeit wirklich hervorragend, und was die Leute durch die verhältnismäßig kleine Zahl nicht in der Masse erreichen konnten, machten sie durch ihr Stimmvolumen wieder wett. Es wurde lautstark mitgesungen, geklatscht und man war allgemein für jede Idee von der Bühne zu haben.

Wie es sich nunmal mit guten Konzerten verhält, ging auch dieses gefühlt viel zu schnell vorüber, bleibt jedoch noch lange Zeit später eine der schönsten Erinnerungen an eine insgesamt weniger schöne Zeit.




Dienstag, 23. Mai 2023

Kleiner Spaziergang durch Rimburg

 Hach ja, so viel zu meinem guten Vorsatz, wieder regelmäßig zu bloggen und dabei meinen Rückstau einzuholen, gefasst im vergangenen Jahr und sofort wieder ignoriert... 😆

Egal, neues Jahr, neuer Versuch. Wir befinden uns bericht-technisch noch immer im Jahr 2020, quasi mitten im Corona-Lockdown, und der Urlaub fiel entsprechend lokal und bescheiden aus. 

Ein weiterer Ausflug führte darum in Form eines kleinen Spaziergangs in die direkte Nachbarschaft, wo es überraschenderweise noch so einiges zu entdecken gab.

Zu Fuß ging es an der Wurm entlang in Richtung Niederlande ins kleine Örtchen Rimburg, wobei auf dem Weg regelmäßig und weitgehend unbemerkt zwischen den beiden Ländern hin-und hergesprungen wurde.

Hier mal ein paar Impressionen:


Beginnen wir mit dem Friedensmonument, welches sich direkt an der deutsch-niederländischen Grenze befindet. Es handelt sich dabei um ein Denkmal, welches in mahnender Erinnerung an den 2. Weltkrieg errichtet wurde, dessen Zeichen in der Gegend bis heute ziemlich gegenwärtig sind. Das Monument umfasst Stelen, auf denen in zehn Sprachen (die hier gezeigten sind nur ein Teil des gesamten Werks),  jeweils die Zeile "Wisset, die euch den Hass lehren, erlösen euch nicht", ein Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach, zu lesen ist.


Direkt daneben auf der Grenzbrücke über die Wurm findet sich das nächste deutsch-niederländische Kunstwerk in Form von zwei Schildkröten, die einander langsam entgegenkommen. Sie sollen Dauerhaftigkeit und das stete Aufeinanderzustreben symbolisieren. Umso schandhafter ist es, dass das Kunstwerk vor einigen Jahren bereits einmal gestohlen wurde...


Ebenfalls nur einen Katzensprung entfernt fanden wir uns an Schloss Rimburg wieder, dessen dokumentierte Geschichte bis in das 12. Jahrhundert zurückreicht. Die Gegend war jedoch schon lange zuvor besiedelt - das Schloss liegt direkt an der römischen Heerstraße Via Belgica. Das Wasserbeschloss befindet sich heute in Privatbesitz und kann deswegen nur von außen betrachtet werden.


Der nächste Punkt auf unserem Spaziergang war ein echter Geheimtipp. Unweit von Schloss Rimburg, versteckt im Wald und nur durch einen kleinen Trampelpfad zu erreichen, finden sich die Überreste des Mausoleums, welches einst zum Schloss gehörte. Heute ein richtiger Lost Place, wurde das Mausoleum wohl noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts genutzt, und bis vor relativ wenigen Jahren befand sich sogar noch eine Kapelle darauf, die dann vorsichtig versetzt wurde. Dies alles war mir lange völlig unbekannt, obwohl ich in unmittelbarer Nähe wohne. Wer das Ganze genauso spannend findet wie ich, wird in diesem interessanten Beitrag der Urbex Crew Feel This Moment fündig, durch den auch ich erst auf diese Ruine aufmerksam wurde: Klick


Zum Abschluss noch ein Blick in das Innere des verwaisten Mausoleums. Wie man unschwer erkennen kann, wird das Gebäude wohl gerne von der lokalen Jugend für Treffen genutzt, und es gibt bedauerlicherweise immer wieder Schmierereien, die sich wirklich von selbst verbieten sollten. Trotzdem handelt es sich hier wirklich um einen interessanten Ort, dem ich seit meiner Entdeckung immer wieder gerne einen Besuch abstatte.

Samstag, 29. Oktober 2022

Niemals unterkriegen lassen - ein Besuch bei den Externsteinen während der Corona-Pandemie

Wir schrieben das Jahr 2020, es war Sommer und so langsam unmissverständlich klar geworden, dass Corona gekommen war um zu bleiben. Damit einher gingen auch massive Einschränkungen und Veranstaltungsverbote jeglicher Art. So traf es natürlich auch mein Lieblingsfestival, das wunderbare Castlefest im niederländischen Lisse. Der Frust war ohnehin schon groß, doch die Vorstellung, dieses für mich persönlich seit 2012 so wichtige Wochenende einfach schmollend allein zu Hause zu verbringen, einfach unvorstellbar. Also wurde kurzerhand umgeplant: Zeit, endlich mal wieder die wunderschönen Externsteine zu besuchen!

 

Begleitet wurde unser Besuch dieses Mal von einem anhaltenden Nieselregen, doch das schreckte weder uns, noch die anderen Menschen, die sich an diesem Lughnasad-Wochenende eingefunden hatten, um die Steine und die malerische Landschaft um sie herum zu erkunden. 

 

Neben den gut ausgearbeiteten offiziellen Wanderpfaden lohnte sich auch wieder der eine oder andere Abstecher in das Dickicht abseits, wo es immer allerhand besondere Orte für kleine Opfer und ähnliches zu entdecken gibt.

Ohne Blick auf die Steine, etwas abseits und höher an einem der Wanderpfade gelegen, findet sich außerdem eine Landschaft, die es mir immer ganz besonders angetan hat. Die weite Fläche mit den Blaubeersträuchen erinnert mich immer so angenehm an Skandinavien. Generell bietet die Gegend vieles, was ich bei mir zu Hause immer etwas vermisse, nämlich etwas wildes, zerklüftetes Gelände und Wälder, die man nicht in fünf Minuten komplett durchquert hat. Wäre es nicht so weit, würde ich sicher viel öfters hinfahren! Schon jetzt habe ich beim Schreiben tatsächlich wieder Sehnsucht nach einem weiteren Besuch bekommen.

 



Freitag, 28. Oktober 2022

Pest! - Von einer Sonderausstellung mit unerwartet aktuellem Bezug

Was für ein überaus hohes Maß an Aktualität das Thema ziemlich bald gewinnen würde, hätte sich wohl auch im LWL Museum für Archäologie in Herne niemand vorstellen können, als man dort die im Herbst 2019 eröffnete Sonderausstellung "Pest!" vorbereitete.

 


  Denn es ist doch so: denkt man an den schwarzen Tod, so kommen einem unweigerlich Bilder an das ach so finstere Mittelalter, katastrophale hygienische Bedingungen und in ihrer ganzen Naivität fast schon tragisch sinnlose Gegenmaßnahmen wie Pestmasken und angeblich abwehrende Kräutermischungen in den Sinn. Ein ähnliches Szenario in der heutigen Zeit? Unvorstellbar. Umso mulmiger wurde einem dann nicht einmal ein Jahr nach Eröffnung der Ausstellung, als sich die Geschichte plötzlich zu wiederholen schien. Corona hatte uns alle überrascht, und weder unser modernes Verständnis für Hygiene, noch die Wissenschaft, konnte einer globalen Pandemie Einhalt gebieten. Selbst teils gefährliche Aberglauben im Kampf gegen die Krankheit ließen nicht lange auf sich warten - ich erinnere nur an die Schlagzeilen, dass Menschen sich beim Trinken von Bleichmittel die Kehlen verätzt hatten, weil sie glaubten, es helfe gegen Corona...

Vor diesem Hintergrund wundert es nicht, dass die Pest-Ausstellung in Herne auf reges Interesse stieß und - nachdem sie eine Zeit lang aufgrund der Corona-Maßnahmen geschlossen bleiben musste - letzten Endes sogar bis Ende 2020 verlängert wurde.


 

Doch was gab es eigentlich zu sehen? Einen überaus umfassenden und spannenden Überblick über die Geschichte der Pest, und das aus den verschiedensten Blickwinkeln. Natürlich wurde geklärt, was die Pest eigentlich ist und was ein scheinbar kleiner Erreger wie Yersinia Pestis alles anrichten kann. Es wurde den Frage nachgegangen, wo sich die frühsten Erwähnungen von Pestausbrüchen finden und wie der Erreger sich über die ganze Welt verbreitete, aber auch auf die allgemein nicht so bekannte Tatsache eingegangen, dass es bis heute immer wieder Ausbrüche der Krankheiten gibt - so gab es beispielsweise 2020 noch Fälle in der Mongolei. Äußerst interessant war aber auch die Beschäftigung mit den Auswirkungen, welche die Pest auf das Leben der Menschen und die Kultur hatte.Von der Suche nach Sündenböcken, die ganze Bevölkerungsgruppen in Unheil stürzen konnte bis zu mittelalterlichen Memento Mori-Darstellungen entfaltete sich dabei ein äußerst interessantes Bild, wie tief Pest-Ausbrüche das Leben der Menschen immer wieder zu beeinflussen vermochten. Mir persönlich hat auch der Exkurs zur Repräsentation der Pest in aktuellen Medien äußerst gut gefallen - ein sehr atmosphärischer Einblick in das Videospiel "A Plague Tale" inklusive.

Moderne Ausstellungen leben jedoch natürlich nicht von ihrem Inhalt allein, sondern auch immer von der Art der Darstellung, und auch in diesem Aspekt war der Besuch der Pest-Ausstellung in Herne eine große Freude. Das Verhältnis zwischen gebotenen Informationen und aufschlussreichem und spannenden Anschauungsmaterial war sehr gut gelungen, und dazu gab es auch noch den einen oder anderen wirklich tollen Eyecatcher wie eine Wand mit 300 Pestmasken, die eigens für die Ausstellung gebastelt wurden.

Zum Abschluss (nach einem Rundgang durch die immer wieder sehr zu empfehlende Dauerausstellung des Museums, versteht sich) durfte natürlich auch ein kleiner Abstecher in den Museumsshop nicht fehlen, wo es mit "Pest im Pott" sogar ein Spiel zur Ausstellung gab. Und auch ein Plüsch-Pesterreger und eine Minzdose mit Dr. Schnabel durften noch einziehen. Manch einer mag solches Merchandising makaber finden, doch was soll ich sagen. Meinen Geschmack trifft es genau und ich habe eben gerne immer das eine oder andere Andenken an schöne Ausflüge.

 


Da ich aktuell mit meinen Posts massiv zurückhänge, hier noch einmal der Hinweis, dass die Ausstellung in Herne leider längst beendet ist. Dies ist einfach eine sehr späte Zusammenfassung meines eigenen Besuchs. ;)