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Freitag, 23. Februar 2024

Immer wieder schön - Spaziergang durch den Aachener Tierpark

 Eine der wenigen konstanten Freuden während der Corona-Zeit waren diverse Besuche in Zoos und Tierparks, so auch dieser Besuch im Aachener Tierpark im Juli 2021. Ich weiß, dass einige dieses Vergnügen kritisch sehen und könnte eine lange Diskussion darüber führen - tue ich aber an dieser Stelle nicht. Für mich ist das etwas, was ich schon immer sehr genieße und womit ich sehr viele schöne Erinnerungen mit vielen mir wichtigen Menschen verbinde, also werde ich einfach wie üblich einige dieser Momente hier teilen:






Mittwoch, 20. Dezember 2023

Immer wieder einen Ausflug wert - der Weiher in Alsdorf

 Beim Durchsehen meiner Fotos aus dem Jahr 2021 habe ich festgestellt, dass in den ersten Monaten des Jahres gähnende Leere herrschte und ich frage mich, ob das Loch, in das ich damals gefallen bin, vielleicht doch ein wenig tiefer war, als ich es in Erinnerung hatte. Ich erinnere mich jedoch vage, dass diese Zeit wirklich kein Highlight meines Lebens war. Meine Mutter lag damals nach einem Unfall monatelang immer wieder im Krankenhaus, auf der Arbeit war die Stimmung katastrophal und an dem Tag, an dem ich besagte Arbeit schließlich verloren habe, konnte ich nicht einmal mehr sagen, ob mir eher nach Lachen oder nach Weinen zumute sein sollte. 

Vermutlich war es Lachen, denn anscheinend habe ich mich kurz nach besagter Kündigung das erste Mal in diesem Jahr nach draußen gewagt, für einen Ausflug zum Alsdorfer Weiher.

Da ich über besagten Ort nun schon mehrfach berichtet habe - es ist ein naheliegendes Ausflusgziel, welches ich immer wieder gerne besuche, werde ich einfach die Bilder von diesem Tag für sich sprechen lassen:

 

Ich bin mir sicher, er weiß, dass er schön ist ;)

Die Erdmännchen sind und bleiben die Publikumslieblinge, und das sicher nicht ganz zu unrecht

Wenn ihr jemals in der Nähe seid, schaut einfach mal vorbei. Die Parkanlage ist weitläufig und nicht umsonst beliebt bei jung und alt. Der Eintritt ist frei.

Samstag, 21. November 2020

Entspannter Spaziergang durch den Tierpark Alsdorfer Weiher

Ganz ehrlich, der Sommer war in diesem Jahr eine harte Zeit für mich. Ich bin es gewohnt, mit meinen Freunden fast jedes Wochenende irgendwo unterwegs zu sein. Vieles davon fiel nun einfach weg und Leute, die ich sonst teilweise wöchentlich sah, traf ich nun vielleicht alle paar Monate einmal. Umso wichtiger war es, wenigstens hin und wieder einmal raus zu kommen und was schönes zu unternehmen. Irgendwann wurde der Spielraum dessen, was man machen konnte, dann ja zum Glück auch wieder etwas größer, was ich, wie ihr in den nächsten Beiträgen noch sehen werdet, auch so voll wie nur möglich ausgeschöpft habe.

Eine der ersten, schönen Lockerungen war für mich, als Zoos und Tierparks wieder öffnen durften. Gemeinsam mit einer Freundin und ihrer zu diesem Zeitpunkt gerade zwei Monate alten Tochter machten wir dann auch bald einen kleinen Ausflug in den nahe gelegenen Tierpark Alsdorfer Weiher.

Auch hier galten natürlich nun Corona-Auflagen, aber den Besuch konnte man trotzdem ganz wunderbar genießen. Neben den üblichen Einlassbeschränkungen und dem Desinfizieren und Maske-Tragen im Eingangsbereich, galt es eigentlich nur zu beachten, dass der Tierpark nun nur noch im Einbahnstraßen-System durchlaufen werden durfte. Kein Ding also.

Es wurde jedenfalls ein sehr schöner Tierpark-Spaziergang bei bestem Wetter, den wir alle drei sehr genossen. Ein paar Impressionen habe ich natürlich auch mitgebracht:

Jedes Mal ein Highlight: die Erdmännchen

 Schwimmen wäre ich an diesem warmen Tag auch gerne gegangen

 Sonne macht müde

Ich kann einfach nicht verstehen, dass man den Leuten auch jetzt wieder solche kleinen Vergnügen verwehrt. Hygienekonzepte liegen nach fast einem Dreivierteljahr Corona in jedem Zoo oder Tierpark vor und von Anfang an hieß es, die Ansteckungsgefahr sei im Freien viel geringer als in geschlossenen Räumen, außerdem geschähen die meisten Ansteckungen ohnehin im Privatbereich. Bei solchen widersinnigen, inkosequenten Maßnahmen braucht sich dann meiner Meinung nach auch wirklich keiner mehr wundern, dass die Zustimmung der Bevölkerung zur Corona-Politik stetig sinkt.

Samstag, 13. Juli 2019

Babyzeit im Tierpark Aachen

Egal, wie alt man ist - ein Ausflug in Zoo oder Tierpark an einem sonnigen Tag ist immer wieder eine schöne Sache. Besonders im Frühling, der Zeit der Tierbabys, machen meine Freunde und ich gerne solche Ausflüge. Um Ostern herum verschlug es uns in diesem Jahr in den Aachener Tierpark. Wir besuchten die Ziegen im Streichelzoo, genossen die Wärme bei einem Eis am parkeigenen See und hatten einfach eine tolle Zeit. Da ich schon einmal recht ausführlich über den Aachener Tierpark geschrieben habe (siehe hier), belasse ich es heute bei diesen wenigen Worten und lasse nun lieber die Bilder sprechen. Hier also ein paar Impressionen aus dem Tierpark:

Zunächst waren da natürlich die entzückenden Jungtiere:

Immer wieder herzallerliebst: kleine Ziegen

Auch flauschige Küken fand man schon

Dieser kleine Kerl lebte sogar in einem österlich dekorierten Gehege

Aber natürlich besuchten wir auch die erwachsenen Tiere wieder von Herzen gern

Einige von ihnen präsentierten sich an jenem Tag wie gemalt

Ich schätze mich wirklich glücklich, so nah an dem Ort, an dem ich lebe, einen so schönen Tierpark und damit ein tolles Ziel für spontane Ausflüge zu haben. Natürlich ist es dort an schönen Wochenendetagen voll, aber man findet eigentlich immer auch Ecken, an denen man seine Ruhe haben kann. Besonders der See eignet sich dafür hervorragend. Ein Spaziergang um diesen ist immer sehr schön, und da es entlang des Weges um ihn herum nur wenige Gehege gibt, ist es dort in der Regel eher leer.

Sonntag, 12. August 2018

Besuch im Tierpark Alsdorfer Weiher

Auch der letzte Tag des langen Pfingstwochenendes verging nicht ungenutzt. Den Nachmittag mit dem strahlenden Sonnenschein nutzen eine Freundin und ich für einen Ausflug zum Tierpark Alsdorfer Weiher. Diesen Ort habe ich als Kind sehr oft besucht, war nun aber schon jahrelang nicht da gewesen. Und was soll ich sagen: es ist noch immer schön dort! Ein herrlicher Ort zum Spazieren gehen und natürlich zum Tiere Beobachten, und das alles - heute ja wahrlich eine Seltenheit - bei kostenlosem Eintritt. Statt lange drumherum zu reden, habe ich hier einfach mal ein paar Impressionen ausgewählt:





Sonntag, 20. August 2017

Sommersonntag im Aachener Tierpark

Hallo da draußen! Ist das Wetter bei euch auch so deprimierend unsommerlich? Und seid ihr auch so entgeistert, dass die Wildgänse schon anfangen, sich zu sammeln? Bei der Lage kann ich ja gerade richtig froh sein, dass es sich hier in den letzten Monaten so gestaut hat und ich nun noch einen halben Sommer zum berichten und in schönen Erinnerungen schwelgen vor mir habe! :P

Heute möchte ich von einem Ausflug berichten, den ich Ende Mai mit einer Freundin unternommen habe. An einem wunderschönen Sonntag waren wir da nämlich zusammen im Aachener Tierpark. Obwohl gar nicht weit entfernt, waren wir beide viele Jahre nicht dort gewesen. Der Ausflug war ein Geschenk zu meinem letzten Geburtstag gewesen. Ein wirklich tolles Geschenk, wie ich finde! ♥

Gleich zu Beginn unseres Besuchs zog es und in den Streichelzoo - dafür ist man einfach nie zu alt! :D

Kleine Ziege mit Kunstwerk im Streichelzoo

Richtig schön war, dass es um diese Zeit des Jahres einige Jungtiere gab. Junge Erdmännchen, Wasservogel-Küken und Babyziegen sind nunmal ein schöner Anblick. Nur mit den jungen Servalen hatten wir Pech, sie zeigten sich an diesem Tag leider nicht in der Öffentlichkeit.

Junges Erdmännchen

Storchenfamilie

Auch Fütterungen konnten wir bei unserem Besuch einige ansehen, darunter auch wieder die der Erdmännchen und wie hier zu sehen die der Stachelschweine.

Bei der Fütterung der Stachelschweine

Bei den Ottern war Geduld gefragt. Zunächst wollten sie sich nicht so recht zeigen, aber irgendwann hatten wir dann das Glück, dass sie sich doch noch am Eingang eines Rückzugshäuschens in ihrem Gehege zeigten.

Ich liebe Otter einfach. Wirklich. ♥

Auch ein Vogel mit eigenem Schülerausweis begegnete uns im Aachener Tierpark:


Sein Name ist übrigens Joshi.

Viel Zeit verbrachten wir auch auf dem Kinderbauernhof, wo es allerhand verschiedene Haustierrassen zu sehen gibt. Schafe, Hühner, Schweine, aber auch Kaninchen und Meerschweinchen freuen sich dort auf einen Besuch.

Ein Highlight für mich war außerdem die begehbare Wellensittichanlage. Die lebhaften, kleinen Vögel zeigten sich enorm zutraulich, sodass wir gerne eine ganze Weile dort blieben und sie bei ihrem munteren Treiben beobachteten und fotografierten.

Furchtloser Piepmatz

Wir verbrachten an diesem Sonntag im Mai viele Stunden im Tierpark Aachen. Der Tierpark ist doch recht groß und weitläufig und es gibt allerhand zu entdecken. Sogar ein See gehört dazu, den man gemütlich und etwas abseits des sonstigen frühsommerlichen Trubels umrunden konnte. Die Gehege der Tiere machten alle einen modernen und geräumigen Eindruck und die Tiere hatten stets die Möglichkeit, sich in uneinsehbare Gegenden zurückzuziehen. Viele seiner Lieblingstiere konnte man dann mit großer Sicherheit bei der Fütterung antreffen, wenn sie sich vorher versteckt gehalten hatten.

Meiner Freundin und mir hat der Tag in Aachen ausgesprochen gut gefallen und wir haben uns fest vorgenommen, nicht wieder so viele Jahre verstreichen zu lassen, eh wir dem Tierpark unseren nächsten Besuch abstatten.

Freitag, 16. September 2016

So viel zu entdecken, so wenig Zeit - Ausflug in den Tierpark Sababurg

Wer mich oder diesen Blog hier kennt, der dürfte gemerkt haben: Ich liebe Mittelaltermärkte, bin aber auch Zoos und Tierparks alles andere als abgeneigt. Wie schön, wenn sich zwei eher unterschiedliche Interessen wie diese auch mal verbinden lassen. Und sogar besonders schön, wenn das an einem Ort passiert, den ich schon länger auf meiner mentalen Places-To-Visit-Liste stehen habe. Grund genug, sich am 03. September zu einer für mein Verständnis nahezu unmenschlich frühen Zeit auf den Weg zu machen nach Hessen in den Tierpark Sababurg!

Nach einer mehrstündigen Anreise mit Bussen und Bahnen erreichten meine Freundin und ich gegen Mittag den Tierpark, der an diesem Wochenende zum Mittelalterlichen Spectaculum geladen hatte. Bis wir den Markt dann tatsächlich erreichten, sollte allerdings noch einige Zeit verstreichen, luden doch auf dem Weg schon zahlreiche verschiedene Tierarten zum verweilen ein. Esel wollten gestreichelt, Fischotter in ihrem Gehege gesucht werden, Wellensittiche durften sogar in ihrer riesigen Voliere besucht und gefüttert werden. Das Wetter war großartig, sodass viele Tiere entspannt in der Sonne dösend angetroffen werden konnten.

Auf Tuchfühlung mit den neugierigen Wellensittichen

Beidseitige Neugierde auch bei den Kattas

Die Trommeln wiesen uns dann aber doch noch den Weg zum Mittelaltermarkt. Dieser fand auf einer großen Freifläche mitten im Tierpark statt, mit genug Abstand zu den Tiergehegen, sodass deren Bewohner sich von den lauten Marktklängen nicht gestört fühlen mussten. Der Markt war nicht riesig, aber liebevoll aufgebaut mit einigen interessanten Ständen, die man nicht auf jedem Mittelaltermarkt findet. Es gab ein schönes Karussel im Wikingerschiff-Stil und eine "Wipp-Lounge" (eine Wippe direkt neben den langweiligen Bierbänken für die Erwachsenen) für die Kinder. Der Heerlager-Bereich war ebenfalls ansehnlich und auf der Bühne gab es ein vielseitiges Programm. An Musikern spielten so beispielsweise Tarranis, Unvermeydbar und Fabula auf und beschallten das Gelände mit solider Marktmusik. Da das Gelände in einer Schräge lag, hatte man von oben einen wunderschönen Ausblick über den gesamten Markt und sah in der Ferne auch gleich die Sababurg.

Heerlager mit Burgblick

Auf das so genannte Dornröschenschloss Sababurg bot sich von einigen Stellen des Tierparks aus ein herrlicher Ausblick, wobei der Anblick des modernen Anbaus - vermutlich ein Hotel? - für uns das Panorama doch empfindlich störte. Doch es sei gesagt: wer lang genug sucht, der findet auch den einen oder anderen Winkel im Tierpark, von dem aus sich die Sababurg ohne störende bunte Markisen und Parabolantennen betrachten und fotografieren lässt. ;) Wikipedia erzählte mir übrgens gerade, dass die Sababurg der Ursprung eines meiner liebsten Brettspiele aus der Kinderzeit, nämlich Sagaland, ist. Eine sehr schöne Vorstellung! :)

Sababurg vom Tierpark aus betrachtet

Viel Zeit auf dem Markt verbrachten wir letzten Endes nicht an diesem Tag, dafür gab es im Tierpark einfach zu viel zu sehen. Schon um hier alles zu sehen, reichte unsere Zeit kaum. Eigentlich auch kein Wunder, wenn man bedenkt, dass der Tierpark eine Größe von 130 ha hat und mehr als 80 verschiedene Tierarten zeigt! Für einen Besuch der Fütterungen oder der Greifvogel-Flugschauen sowie eine Fahrt mit dem Tierpark-Express blieb da leider keine Zeit mehr. Einen ausgedehnten Aufenthalt in den verschiedenen Streichelzoo-Arealen ließen wir uns aber nicht nehmen und begaben uns mit vor Ort gekauften Futter zu den hungrigen und frechen Ziegen sowie den zurückhaltendereren, aber ebenfalls hungrigen Schafen.

Komm fressen: Junge Waliser Schwarzhalsziege

Ziemlich lange verweilten wir auch im hinteren Bereich des Tierparks. Hier gab es in schönen und sehr weitläufigen Gehegen einige meiner liebsten Tiere zu sehen. Die Wölfe waren etwas schläfrig, dafür zeigten sich die weißen Hirsche in ihrer ganzen Pracht. In einem Bereich wähnte man sich gar in Skandinavien. Dort gab es ein Lapplandlager mit den Rentieren, welches zwar leider für Besucher geschlossen war, aber dennoch einen schönen Anblick bot, bei dem man fast glaubte, in Sápmi gelandet zu sein. Außerdem ließen sich von der rustikalen Elch-Lodge aus die majestätischen Elche beobachten während die schwedisch anmutende Kaffee-Stuga (samt Elch-Warnschild) zu einer kleinen Stärkung einlud.

In der Sonne dösender Wolf

Prächtiger weißer Hirsch

Lapplandlager Björkträsk

Viel zu schnell kam die Zeit, sich auf den Rückweg zu machen. Nach dem stundenlangen Laufen waren wir zwar auch durchaus schon müde, aber es hätte doch noch so viel zu sehen gegeben. Auf dem Rückweg mit dem Bus zum Bahnhof in Hofgeismar warf ich im Vorbeifahren noch einen kurzen, sehnsüchtigen Blick auf den Eingang zum Urwald Sababurg. Für einen Besuch hier hatte die Zeit natürlich auch nicht mehr gereicht. Somit gibt es also mehr als nur einen Grund, irgendwann noch einmal zurückzukommen. Ich würde die lange Fahrt jederzeit wieder auf mich nehmen!

Auf Wiedersehen im Tierpark Sababurg!

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Ausflugszeit: Tierpark und Fossilium Bochum

Ich hinke mal wieder ein bisschen hinterher mit dem Bloggen. Das liegt zum einen daran, dass ich gerade mitten in einer Hausarbeit für die Uni stecke, zum anderen aber auch daran, dass ich mich am Wochenende endlich dazu durchgerungen habe, mir einen flickr Account anzulegen. Lange Zeit wollte ich nicht, weil flickr ja leider die Handynummer fordert. Nun habe ich aber eine neue, da konnten sie die alte Nummer gerne bekommen. :P 
In Zukunft wird es dann also zu meinen Berichten auch immer mal wieder Links zur dazugehörigen Galerie bei flickr geben und auch nachträglich werden wohl noch Galerien verlinkt werden. Kann allerdings was dauern... ^^

Ansonsten geht hier aber alles wie gehabt weiter, jetzt folgt darum auch endlich ein Bericht vom vorletzten Wochenende. Da war ich nämlich mit einer Freundin im Bochumer Tierpark

Die Anreise gestaltete sich etwas schwierig, da an diesem Tag ein Stellwerkbrand in Mülheim an der Ruhr den Bahnverkehr im Ruhrgebiet nachhaltig lahmlegte, aber irgendwann kam ich dann doch noch an und meine Freundin und ich machten uns auf den Weg in den Tierpark.

Das Wetter war uns an diesem Tag hold und wir begannen unserern Ausflug bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Im Tierpark erwarteten uns zuerst die Erdmännchen, Nasenbären und die Präriehunde. Letztere waren einfach zu goldig und stellten sich regelrecht in Pose für uns, weswegen sie uns auch eine ganze Weile zu beschäftigen wussten.
 Präriehunde in Bestform

Irgendwann setzten wir unseren Rundgang dann aber fort und landeten schließlich im Meereswelten-Bereich. Dort erwarteten uns neben Pinguinen und Seehunden auch einige Watvögel wie Säbelschnäbler.
Da ich liebend gerne Vögel fotografiere und das begehbare Gehege unheimlich schön gestaltet war, hätte ich hier ewig bleiben können. Doch natürlich wollten wir die anderen Tiere auch noch sehen, also ging es irgendwann doch weiter.
Säbelschnäbler

Wir schauten uns die Fütterung der Geier an, betrachteten die Loris in ihrer Voliere und landeten natürlich irgendwann auch im Streichelzoo bei den Ziegen. Irgendwie ist so ein Streichelzoo halt ein Ort, dessen Anziehungskraft man sich auch als Erwachsener nicht entziehen kann... :D

Begeisterung lösten auch Kaninchen und Meerschweinchen aus. Ich liebe beide Tierarten (habe auch selber ein Kaninchen und hatte als Kind lange Meerschweinchen) und es gab auch Jungtiere zu sehen. Insbesondere bei den Meerschweinchen flitzten einige noch sehr kleine Kerlchen durch die Gegend. Außerdem war insbesondere der Außenbereich des Meerschweinchengehes schön gemacht, wie ein kleines Dorf mit hübschen Holzhütten. ♥
Mümmelmann!

Zuletzt besuchten wir noch das dem Tierpark angeschlossene Aquarien- und Terrarienhaus und das Fossilium. In mehreren Meerwasseraquarien konnte man dort die Unterwasserwelt der Nordsee und der Tropen entdecken. Vitrinen zeigten außerdem zahlreiche Fossilien längst ausgestorbener Tiere und Pflanzen.

Kurz vor Schließung des Zoos endete unser Rundgang. Obwohl der Tierpark in Bochum nicht riesig ist, konnten wir uns dort viele Stunden beschäftigen. Es gab viel zu sehen und die meisten Gehege waren zudem sehr fotofreundlich, weswegen das Knipsen auch Spaß gemacht hat.
Saubere Scheiben machten dieses Bild möglich

Zahlreiche Schaukästen vermittelten außerdem Infos zu verschiedenen Themen. Der Eintrittspreis von 7 Euro für Erwachsene war absolut angemessen. Ich zumindest würde den Tierpark jederzeit wieder besuchen!