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Donnerstag, 1. Oktober 2015

Das neue Semester ist da!

Heute ist es also so weit und an den deutschen Universitäten beginnt das neue Semester. Für mich wird es voraussichtlich (und ehrlich gesagt auch hoffentlich) auch das letzte Semester sein, das ich erlebe. 

Für dieses letzte Semester habe ich mir einiges vorgenommen. Nicht wie im letzten soll es werden, wo ich fast nichts auf die Reihe bekommen habe. Bis zu einem gewissen Grad schiebe ich das darauf, dass im vergangenen Jahr persönlich vieles nicht so lief, wie es hätte laufen sollen. Ich war frustriert, dass ich meine Studentenwohnung in Münster finanziell nicht mehr halten konnte und in das zugverbindungstechnisch 3 1/2 Stunden entfernte Aachener Umland zurück zu meinen Eltern ziehen musste. Außerdem wurden meine Eltern beide von Krankheiten getroffen, die dazu führten, dass ich seit vergangenem Herbst so viel Zeit mit Krankenhausbesuchen verbracht habe wie zuvor in meinem ganzen Leben nicht. 

Das alles hat dazu geführt, dass bei mir einiges an Arbeit liegengeblieben und aufgelaufen ist. Ich versuche seit Monaten eine Hausarbeit fertigzustellen, die ich schon vor 1 3/4 Jahren hätte schreiben wollen. Außerdem stehen noch zwei Berichte aus und das Studienbuch wurde schon ewig nicht mehr auf den neusten Stand gebracht. Ein Glück, dass die Menschen an meinem Institut alle so tolerant sind, anderswo hätte ich sicher schon längst Veranstaltungen wiederholen müssen!

Dieses Semester soll aber wie gesagt alles besser werden. Ich möchte das Semester voll nutzen und habe mir darum ungeachtet der elendig langen Anfahrt drei interessante Veranstaltungen aus dem Vorlesungsverzeichnis gepickt. Da wäre zum einen eine wöchentlich stattfindende Veranstaltung zum Thema finnlandschwedische Literatur - ein Thema, zu dem ich überlegt hatte, meine Masterarbeit zu schreiben - die ich trotz terminlicher Schwierigkeiten unbedingt besuchen möchte. 
Im November werde ich dann viel unterwegs sein, um eine Veranstaltung zum Thema skandinavische Kinderliteratur zu besuchen. 
Die dritte interessante Veranstaltung findet zum Thema Rezeption der altnordischen Kultur statt. Nach einigem Hin-und Herüberlegen habe ich mich gegen den Besuch entschieden, da sie als Block an vier Tagen stattfindet und ich an zwei dieser Tage Konzerte besuchen will. Dafür habe ich mir aber fest vorgenommen, die Literaturliste für mich selbst durchzuarbeiten.
Und dann ist da natürlich noch unabhängig von meinem Studiengang der Finnischkurs, den ich fast seit Beginn meines Studiums jedes Semester besuche. Auch da will ich mich nochmal ins Zeug legen, denn wäre ich nicht so lernfaul, würde ich die Sprache heute sicher schon viel besser beherrschen. 

Dann hoffe ich mal, dass ich meine guten Vorsätze aufrecht erhalten kann und setze mich nun endlich mal wieder brav an meine Hausarbeit. :)

Sonntag, 27. September 2015

Am Wochenende...

...war ich mal wieder ziemlich viel unterwegs und habe einiges erlebt, was hier in der kommenden Woche noch zu berichten sein wird.

Zeit werde ich dafür jedoch nicht vor Dienstag finden, denn morgen begebe ich mich schon wieder auf die Reise. Eine Freundin feiert ihren Geburtstag und hat sich dafür etwas besonderes einfallen lassen: eine Flöten-Session! :D

Ich übe darum schon seit einigen Wochen (mal mehr, mal weniger) fleißig diverse Mittelalter-Klassiker und einfache Irish Folk Traditionals auf meinen Flöten, damit ich angemessen vorbereitet bin.
Dafür habe ich sogar meine gute alte Moeck Sopran-Blockflöte aus der Zeit der musikalischen Früherziehung (welch schöner Begriff, gell?) wieder aus dem Schrank geholt. Und natürlich meine erheblich jüngere Clarke Celtic Tin Whistle in D Stimmung. Und möglicherweise wird die kleine 6-Loch-Ocarina vom Mittelaltermarkt auch noch eingepackt, man kann ja nie wissen... Entwickle ich da etwa einen Flöten-Tick? :D

Jedenfalls sollten sich die Nachbarn der feiernden Freundin auf einiges gefasst machen, denn Meisterinnen des Faches sind wir wohl alle (noch) nicht. Lustig wird es aber sicher in jedem Falle. :)

Dienstag, 22. September 2015

September

Da war ich mal wieder ein klitzekleines Bisschen blogfaul in der letzten Zeit, stelle ich gerade fest. Deswegen hier mal ein Update. :D

Veranstaltungstechnisch ist bei mir im September dieses Jahr einfach sehr wenig los, aber eine letzte Open Air Sache gab es noch am vergangenen Samstag und der Bericht folgt dann auch irgendwann die Tage.

Dafür ist dieser Monat sehr reich an Geburtstagen. Am 11. September war ich zum Geburtstag bei einer Freundin eingeladen und hatte dort einen sehr schönen Abend mit ihr, ihrem Freund und ihrer Familie mit leckerem Essen und vielen lustigen Gesprächen.

Nur sechs Tage später stand dann mein eigener Geburtstag an. Eigentlich war der Plan, an diesem Tag etwas mit besagter Freundin zu unternehmen, aber das Wetter war uns nicht hold, so dass das Ganze spontan einen Tag nach hinten verschoben wurde. Meinen Geburtstag verbrachte ich ganz schlicht mit meiner Familie. Viele Freunde gratulierten mir und ich wurde reichlich beschenkt. So übergaben meine Eltern mir mit den Worten "Willkommen in der Neuzeit" mein erstes Smartphone. Vorher hatte ich ein sicher zehn Jahre altes Handy benutzt, welches meinen bescheidenen Ansprüchen sicher auch noch ewig weiter genügt hätte, wenn nicht der Akku langsam aber allmählich immer schwächer geworden wäre. Als Wecker benutze ich es derzeit aber noch immer. :P

Am nächsten Tag war es dann aber soweit und meine Freundin und ich setzten unseren Plan in die Tat um und gingen Minigolf spielen. Dafür, dass wir beide das schon seit Jahren nicht gemacht hatten, schlugen wir uns gar nicht so schlecht, finde ich. Immerhin einmal gelang es uns sogar, den Ball mit nur einem Schlag einzulochen. :D
Da danach noch Zeit war, beschlossen wir auch noch ein wenig Kubb (aka Wikingerschach) zu spielen. Auch das hat großen Spaß gemacht und wir nahmen uns vor, das bald mal zu Wiederholen.

Ein weiterer Geburtstag steht diesen Monat noch aus, den wir am Tag selbst mit einer Flötensession feiern wollen, weswegen ich die Nachbarn momentan ständig mit zahlreichen Übungen auf meinen verschiedenen Flöten quäle. :D

Ansonsten wuselt bei uns zu Hause noch immer eine sechsköpfige Katzenkinderbande herum, die gestern ihren ersten Ausflug zum Tierarzt hinter sich bringen musste. Einem der Kätzchen ging es gestern plötzlich gar nicht mehr gut, es fraß nicht und zitterte. Die Tierärztin stellte als Ursache sehr schnell Wurmbefall fest, sodass die kleinen alle eine Wurmkur verpasst bekamen. Heute geht es der Kleinen zum Glück schon wieder etwas besser. Die Geschlechter ließen wir bei der Gelegenheit auch gleich bestimmen, waren wir uns nach der eigenene Bestimmung doch teilweise nicht ganz sicher: 4 Katerchen und 2 Katzendamen ergab die Untersuchung.
Und die Zeit der Trennung liegt leider auch nicht mehr fern, schließlich können wir sie nicht alle behalten. Eines oder zwei der Kleinen werden aber diesmal wohl bei uns bleiben und eines oder zwei wird/werden hoffentlich an eine Freundin vermittelt, sodass sie auch nicht ganz aus der Welt sind.

Die Mutter der Kleinen gehörte ja eigentlich gar nicht uns (sonst wäre sie auch schon längst kastriert gewesen ^^), sondern Nachbarn ein paar Häuser weiter. Diese sind nun gestern weggezogen, und zwar ohne ihre Katze. Wie wir heute erfahren haben, hätte ihnen sonst heute die Zwangsräumung bevorgestanden... Ich frage mich dennoch, wie man so einfach sein Tier zurücklassen kann und wie es nun mit ihr weitergehen soll.

Mittwoch, 8. Juli 2015

Was die letzten zwei Wochen so brachten

Ich hatte ja ein Update versprochen, und Versprechen sollte man nun wirklich halten, darum hier nun meine Zusammenfassung der vergangenen zwei(einhalb) Wochen. 

Konzerttechnisch sah es in dieser Zeit auch wieder mau aus. Angedacht war einiges, umsetzen ließ sich leider nichts davon. Hoffentlich geht es damit in diesem Monat wieder bergauf. 

Dafür stand aber der Besuch des Kunsthandwerkermarktes in der Nachbarstadt Geilenkirchen an. Dieser hat sich in den letzten Jahren zu einer kleinen familiären Tradition entwickelt, sodass ich besagten Tag immer für jenen Ausflug mit meiner Mutter reserviere. Auch in diesem Jahr gab es im Wurmauenpark wieder viel Schönes zu bestaunen und wir nahmen auch das eine oder andere mit nach Hause. Was genau das so war, werde ich wohl später mal berichten, da ich mir einiges als Geburstagsgeschenk aussuchen durfte und darum erst im September wiedersehen werde. ;) 

Bei einer Verlosung von lovelybooks war mir tatsächlich das Glück hold und ich habe ein Buch gewonnen, nämlich "Das Fort" von Bernard Cornwell. Das hat mich sehr gefreut und ich bin schon sehr gespannt auf das Buch, zählt doch Bernard Cornwell zu meinen Lieblingsautoren. 

Insgesamt waren die vergangenen zwei Wochen ziemlich ruhig und ich habe viel Zeit im Garten verbracht. Dort gibt es derzeit einiges zu ernten. Täglich gibt es ein paar frische Erdbeeren und Sauerkirschen, außerdem waren in der letzten Woche die roten und die schwarzen Johannisbeeren erntefertig, genauso wie die Felsenbirnen. Wir kamen dabei auf jeweils knapp 1,5 kg. Es gab also auch einiges an Kuchen zu backen und an Marmelade einzukochen.


Die kleine Kollage hier zeigt neben der Beerenernte auch noch einiges tierische Besucher der letzten Tage. Bei der Libelle handelt es sich meiner Recherche nach um eine gebänderte Prachtlibelle, die offenbar von unserem wegen der Hitze aufgestellten Planschbecken angezogen wurde. Bei dem kleinen Schmetterling handelt es sich um einen Zwergbläuling, der sich brennend für unsere nassen Handtücher interessierte. 

Als es in den letzten Tagen zu heiß für jegliche Bewegung wurde, hatte ich an einem Tag das Glück, schwimmen fahren zu können. Dafür ging es zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder an den Kapbuschsee nach Brachelen. Das war ein richtig schöner Tag und ich bereue es im Nachhinein ein bisschen, keine Fotos gemacht zu haben. Allerdings ließe sich das ja auch prima als Vorwand interpretieren, möglichst bald wieder einmal an besagten See zu fahren, und das wäre ja auch nicht das Schlechteste. ;) 

Ansonsten habe ich die heiße Zeit genutzt, um mal wieder so richtig lange einfach nur zu Lesen, unter anderem Diana Gabaldons "Feuer und Stein", also die Buchvorlage der Vox-Serie "Outlander" oder auch "Die Analphabetin, die rechnen konnte" von Jonas Jonasson. Auch meinen alten Discman habe ich tatsächlich mal wieder hervorgekramt, um mir gemütlich im Garten sitzend die neue CD von Refused anhören zu können. Bei voller Lautstärke, versteht sich. Nein, diese Reunion war sicher alles andere als überflüssig!

Freitag, 12. Juni 2015

Aufreger der Woche

Das war ja heute mal gar nicht mein Tag. Eigentlich hatte ich geplant nach Münster zum "Das Schloss rockt" Open Air zu gehen. Umsonst und draußen, mitten in der Stadt, klingt nett. Dafür hätte ich aber vier Stunden im Zug verbringen müssen, und darauf hatte ich bei der Hitze eher wenig Lust. Gewitter und Starkregen waren für den Abend auch noch angekündigt und eine Freundin, mich der ich hingehen wollte, hatte in den letzten Tagen auch eher wenig Motivation gezeigt. Also spontan dagegen entschieden, muss ja auch nicht täglich Action sein.

Stattdessen ergab sich die Möglichkeit, endlich mal die Filiale einer bekannten Optiker-Kette in der Nachbarstadt zu besuchen. Den Namen lassen wir aus Gründen der Diskretion mal weg. Jedenfalls gibt es dort derzeit eine Aktion, bei der man quasi drei Brillen zum Preis von einer bekommt. Da ich schon lange mal eine neue Brille gebrauchen könnte, klang das sehr verlockend.

Der Laden machte auch einen netten Eindruck, man konnte ungestört alle Modelle testweise aufsetzen. Lange umgesehen, zwei Brillen gewählt, zur Verkäuferin gegangen und Verkaufsgespräch eingeleitet.
Und dann, ja dann passierte es: Die Verkäuferin öffnete den Mund. Und was aus diesem Mund kam, verschlug mir für eine ganze Weile die Sprache.

Sie bat mich zunächst, die eine Brille aufzusetzen und legte dann los: "Also nein, die Brille geht ja mal gar nicht!" war nur der Beginn eines Monologs ihrerseits, der mehrere Minuten dauerte und in der wortwörtlichen (!!!) Aussage "Man würde Sie auslachen!" gipfelte.

Tja, mir hatte die Brille aber schon gefallen, und seltsamerweise hat meine Begleitung mich auch nicht ausgelacht, aber nun ja.
Sie meinte, sie als Optikerin müsse es ja wissen und wenn man sie nach ihrer Meinung frage, würde sie auch nur die Wahrheit sagen. Hatte sie nur leider keiner nach ihrer Meinung gefragt.

Was sie denn als Alternative vorschlage, fragte ich dann - schon mehr als nur leicht entgeistert. Sie schleppte daraufhin ein riesiges Großelterngestell aus der Herrenabteilung an und meinte, die sei eigentlich auch noch zu klein für mein Gesicht.
Dazu gibt es nun einiges zu sagen: Mit meinen 26 Jahren fühle ich mich eigentlich noch nicht ganz bereit für ein Brillengestell, das auch meinem Großvater stehen würde, außerdem bin ich eine Frau und - ach ja - trage seit jeher ein Modell, welches ziemlich schmal und klein ist. Wäre mir also neu, dass ich nur Modelle tragen kann, die das halbe Gesicht verdecken. Wahrscheinlich hat ihr mein Gesicht einfach nur nicht gefallen und sie wollte es darum gerne verstecken.

Da sie auf meine Erwiderung, dass mir das Modell nicht gefalle, keine Anstalten machte nach Alternativen zu suchen, drückte ich ihr die bisher ausgesuchten Brillen in die Hand und drehte mich um mit den Worten: "Ich schaue mich woanders um". Dann ging ich schnellstmöglich in Richtung Ausgang. In mir brodelte es und ich fühlte mich zutiefst beleidigt.

Sie flötete mir noch mehrfach hinterher, die Beratung sei gern geschehen. Bedankt habe mich dafür aber natürlich nicht. Es sei denn, sie möchte die Beschwerde, die ich vorhin gleich über die Homepage der Kette herausgeschickt habe, als Dankeschön ansehen. Und die kam wirklich von Herzen. Mit Verachtung. Eine so unverfroren-unverschämt-unhöfliche Person ist mir nämlich im Leben noch nicht untergekommen.

Eins ist sicher: Diese Filiale werde ich in meinem ganzen Leben nie wieder betreten!

Freitag, 20. Februar 2015

Diesen kleinen Gesellen...

...habe ich gestern im Lottoladen geschenkt bekommen:


Wie es dazu kam? Nun, das war mal wieder eine typische Geschichte in meinem Leben.

Meine Mutter hatte mich gebeten, für sie Lotto spielen zu gehen. An und für sich kein Problem. Ich betrat also den Lottoladen und äußerte den Wunsch, Lotto spielen zu wollen, woraufhin mich die Verkäuferin kritisch betrachtete: "Kann ich bitte einmal den Ausweis sehen?". Ich lachte in mich hinein und meinte: "Sicher".

Als die gute Frau mein Geburtsdatum erblickte, rief sie erschrocken aus und entschuldigte sich bei mir, zum Abschied schenkte sie mir dann eben noch dieses Schweinchen.

Es ist nämlich so: Ich bin 26. :D Aus irgendeinem Grund werde ich aber ständig für erheblich jünger gehalten. Beim Betreten eines Buchladens hat man mir auch schon einmal freundlich den Weg in die Kinderabteilung gewiesen. Ein Glück, dass ich Kinderbücher ganz gerne mag. ;)

Beim Bezahlen meinte die Frau im Lottoladen dann noch, ich könne mich doch freuen, schließlich könnte ich mich ja jeden Tag wie 18 fühlen. Nun, so kann man die Sache natürlich auch mal betrachten. Überhaupt schien ihr die Sache aber peinlicher zu sein als mir, die ich eher belustigt war. Und mal ehrlich: In meinem Alter kann ich doch echt bald anfangen, so etwas als Kompliment aufzufassen. :P

Mittwoch, 19. November 2014

Der November ist kein Monat...

... sondern ein mieser Roman. 50 Shades Of Grey.

Und bevor jetzt jemand rumunkt: Das habe nicht ich gesagt, sondern der schwedische Schriftsteller Jonas Gardell auf facebook. Oder jemand, der behauptet, Jonas Gardell zu sein, wer kann das schon sagen. Ich hab besagtes Buch (oder besagte Bücher?) nie gelesen. Habe ich auch nicht vor.

Jedenfalls hat mir der Spruch ziemlich gut gefallen, denn außer mindestens 50 Nuancen der Farbe grau habe ich irgendwie noch nicht viel gesehen. Und damit meine ich leider nicht nur das Wetter.

Das Leben könnte insgesamt gerade besser laufen. Auffällig viele Leute in meinem näheren Umfeld sind in der letzten Zeit krank geworden. Und mit krank meine ich nicht, dass sie sich einen Schnupfen geholt haben, sondern spreche von ernsten Sachen.

Trotzdem muss das Leben ja weitergehen, und Arbeit habe ich genug. Streng genommen wartet ein Berg Arbeit auf mich, der irgendwie nicht kleiner zu werden scheint.

Und nun, wo die Saison für Festivals und Mittelaltermärkte vorbei ist, fehlt mir irgendwie auch der Ausgleich an den Wochenenden. Die letzten zwei Wochenenden war das spektakulärste, was ich unternommen habe, mich (einmal wieder) durch die 12 Bände des Mangas Gravitation zu lesen.

Im Grunde war dieser Beitrag nun glaube ich ein ziemlich ausführlicher Versuch zu erklären, warum ich in den letzten Wochen so inaktiv hier war. Ich gelobe Besserung, denn schließlich macht mir das bloggen ja Spaß. Deswegen werde ich mir in Zukunft die Zeit einfach nehmen. Vielleicht schaff ich dann ja auch endlich mal die Fortsetzung zu meinem "Nordische Mythologie"-Spezial. Der erste Teil kam nämlich ziemlich gut an, und eigentlich hatte ich dranbleiben wollen. Wir werden sehen.

Dienstag, 28. Oktober 2014

Stressige Tage

Es ist immernoch ganz schön was los hier. Der kranke Mümmelmann frisst zum Glück mittlerweile wieder von selbst, aber über den Berg ist er trotzdem noch nicht. Heute ging es darum einmal wieder zum Tierarzt, neue Antibiotika holen.

Ansonsten ist in der letzten Zeit viel auf der Strecke geblieben.
Diese und letzte Woche regulär zum Finnischkurs? War nicht drin.
Am Wochenende ausgehen? Nope.
Über all die erlebten Sachen bloggen? Ja wie denn, wann denn?
Außerdem merke ich, dass meine Gesundheit unter dem Stress gelitten hat. Aber immerhin geht es dem kleinen Mümmelmann besser! :)

Heute haben wir es hier wenigstens endlich mal geschafft, ein bisschen für Halloween zu dekorieren und wie man sieht, finde ich jetzt auch mal ein wenig Zeit zum Bloggen.

Ich denke, ich werde mich jetzt auch endlich mal an einen Konzertbericht machen, der noch aus dem letzten Monat liegengeblieben ist (wie peinlich, schon über einen Monat, wenn ich so nachdenke! :D)

Dann mach ich mich mal ans Werk! :)