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Mittwoch, 23. Mai 2018

Dies und Das: Von Katzen, Spatzen und Eurovision-Parties

Nachdem ich ja nun so lange mit all meinen Berichten im Verzug war, bin ich natürlich auch nie dazu gekommen, mal was außer der Reihe zu schreiben. Das wollte ich nun endlich ändern, selbst wenn ich noch immer nicht ganz aufgeholt habe. Immerhin bin ich nun endlich bei der Freiluftsaison 2018 angekommen. Ich darf nur nicht daran denken, wie viel ich seitdem schon wieder unternommen habe... :P

Vermisst jemand den Winter? Ich bin ehrlich gesagt immer froh, wenn er endlich vorbei ist, so sehr ich mich auch gefreut habe, dass in diesem Jahr endlich mal wieder etwas Schnee gefallen ist. Jussi, unser kleiner Kater, kannte Schnee aus den vergangenen Jahren nur als Erscheinung, die sofort bei Bodenkontakt schmilzt oder maximal morgens einmal als hauchdünne Schicht den Boden bedeckt. Er war dann auch sichtlich erstaunt, als der Schnee eines Morgens dick genug lag, um seine weißen Söckchen darin versinken zu lassen. Ihn bei seinem ersten Schneespaziergang zu beobachten war wirklich eine Freude. ♥

 
Im Winter habe ich außerdem zu meiner großen Freude eine alte Freundschaft wiederaufleben lassen können. Nachdem wir in der Oberstufe unserer Schulzeit sehr eng befreundet gewesen waren, hatten sich unsere Wege aller guter Vorsätze zum Trotz ziemlich schnell für fast zehn Jahre getrennt. Ich denke, wir waren beide ziemlich nervös, ob uns wie es nach dieser langen Zeit funktionieren würde, aber es hat zum Glück sehr gut geklappt! Einer unserer ersten Ausflüge führte uns nach Aachen zum Shoppen. Es wurde ein richtig schöner Tag mit Besuchen im Aquis Plaza bei Xenos (Beutelchen), Veritas (Notizbuch) und Elbenwald (Tardis Minzpastillenbox) sowie im Comicladen Bäng Bäng


Seit Ostern erhalte ich außerdem jeden Morgen Besuch von einem gefiederten Freund. Oft werde ich von einem leisen pochen an meiner Fensterscheibe wach und freue mich dann, dass der kleine Spatz wieder vorbeischaut. Ich habe keine Ahnung, was der kleine Kerl an meinem Zimmer findet, aber er kommt jedenfalls immer wieder.
 

Und dann war es letztens ja auch wieder Zeit für den Eurovision Song Contest! Obwohl ich ja eigentlich komplett andere Musik höre, zelebriere ich dieses Event jedes Jahr mit Hingabe. Gerne auch zusammen mit Freunden, obwohl das dieses Jahr leider nicht ging, weil ich an dem Nachmittag zu einem Geburtstag eingeladen war - dann eben mit Fachsimpeleien im fb-Messanger. :P 
Dieses Jahr habe ich mein Herz an den ungarischen Beitrag von AWS verschenkt. Auch Tschechien (Mikolas Josef, der junge Mann mit dem Rucksack) sowie Dänemark (die Wikinger-Boyband rund um Sänger Rasmussen) konnten ziemlich bei mir punkten. Und der extrem coolen Netta aus Israel sei der Sieg sowieso sowas von gegönnt. Insgesamt war dieses Jahr musikalisch auch mal wieder recht spannend, nachdem das letzte Jahr doch ziemlich nach eingeschlafenen Füßen müffelte.


Soweit mal wieder zum Stand der Dinge. Es bereitet mir eben hin und wieder Freude, einfach auch über diese Kleinigkeiten zu schreiben. Und als nächstes widme ich mich dann wieder der schon längst begonnenen Mittelaltermarktsaison. :)


Sonntag, 15. Mai 2016

Eurovision Song Contest - Das Finale

Na, das war ja mal wieder ein Debakel für Deutschland gestern im Finale des Eurovision Song Contest. In diesem Jahr war ich jedoch im Gegensatz zu den letzten Jahren erstmals selbst etwas erschüttert - mit so einer Schlappe für Jamie-Lee hätte ich nicht gerechnet und ich finde sie auch nicht verdient. Eigentlich kein Wunder, dass nun allerorts die Verschwörungstheorien blühen. :P

Dennoch bringe ich das hier jetzt noch zu Ende, indem ich auch noch meine Meinung zu jenen Kandidaten abgebe, die sich nicht zuvor in einem der beiden Halbfinalen bewähren mussten.

Deutschland
Jamie-Lee - Ghost
Ich verstehe es wirklich nicht. Das Mädchen hat eine gute Stimme, einen - wie ich finde - coolen Style, es gab eine richtig schöne Bühnenshow und ein Lied, das so manchem anderen Beitrag mehr als nur das Wasser reichen konnte. Genutzt hat ihr das leider gar nichts.


 Frankreich
Amir - J'ai Cherché
Ziemlich durchschnittlich und nichtssagend. Eigentlich fällt mir dazu so überhaupt nichts ein. Außer vielleicht, dass das "U-hu-u" nervt.

Großbritannien
Joe and Jake - You're Not Alone
Auch Großbritannien hat mit einem meiner Ansicht nach durchaus passablen Titel ziemlich schlecht abgeschnitten in diesem Jahr, ganz besonders beim Publikum. Versteh mal jemand die Leute.

Italien
Francesca Michielin - No Degree Of Separation  
Italienisch Popmusik und ich passen einfach nicht zusammen. Auch in diesem Jahr konnte ich mit dem italienischen Beitrag mal wieder so absolut gar nichts anfangen.

Schweden
Frans - If I Were Sorry
Schweden schickte in diesem Jahr als einziges skandinavisches Land einen Künstler ins Finale - und der machte seine Sache gut. Konnte ich mehr mit anfangen als mit dem letztjährigen Siegertitel.

Spanien
Barei - Say Yay!
Ok, die Frau kann sich ganz faszinierend bewegen, das gebe ich zu - besser hat das ihren Song aber auch nicht gemacht.

So, dann hätten wir den alljährlichen ESC-Wahnsinn - natürlich inklusive ausgiebigen Fachsimpeleien im Freundeskreis - wieder erfolgreich hinter uns gebracht. Obwohl mich in jedem Jahr mindestens 3/4 der Beiträge nicht die Bohne interssieren, ist es mir immer wieder ein Fest, diese Veranstaltung zu verfolgen, Bestenlisten aufzustellen und - wenn es sich ergibt - mit Freunden zusammen und Punkteliste vor der Nase vor dem Fernseher zu sitzen. Ich freue mich schon auf's nächste Jahr! :)

Freitag, 13. Mai 2016

Eurovision Song Contest - Das zweite Halbfinale

Gestern war es Zeit für das zweite Halbfinale des diesjährigen Eurovision Song Contest. Auch hier habe ich mich wieder meine Meinung gebildet und möchte diese nun hier ganz ungefragt mit der Welt teilen. ;)

Lettland
Justs - Heartbeat
Bisher habe ich die Tendenz, beim ESC scheinbar sinnlos rumzuschreien anstatt zu singen, eher bei den teilnehmenden Damen beobachten können. Justs bewies: Männer können das auch. Besser wird es davon aber auch nicht wirklich.

Polen
Michał Szpak - Colour Of Your Life
Eine schöne Ballade und ein Sänger mit guter Stimme dazu. Wird im Finale am Samstag zu meinen Favoriten gehören!


Schweiz
Rykka - The Last Of Our Kind
Warum qualmt die Frau? Und warum macht sie Gymnastikübungen auf der Bühne, anstatt sich auf den korrekten Sitz der Töne ihres eher lahmen Stückes zu konzentrieren? Ziemlich viel Unverständnis von meiner Seite. ;)

Israel
Hovi Star - Made Of Stars
Da habe ich wohl endlich meinen diesjährigen Favoriten gefunden. Wunderschönes Lied mit ausdrucksstarkem, stimmsicheren Sänger. 


Weißrussland
Ivan - Help You Fly
Ich mag ja Wölfe, entsprechend konnte die Show von Ivan bei mit durchaus punkten, das Lied fand ich jedoch leider eher mittelmäßig.

Serbien
Sanja Vučić - Goodbye (Shelter)
Ein inhaltlich guter und wichtiger Beitrag, der mir persönlich musikalisch aber leider wenig Herausragendes zu bieten hatte.

Irland
Nicky Byrne - Sunlight
Irland mit einem Gute-Laune-Lied, das man sich zwar gut anhören kann, einem aber auch nicht als wirklich spannend im Gedächtnis bleibt. Könnte ich mir demnächst mal zur Unterhaltung beim Abwaschen anhören. ^^

Mazedonien
Kaliopi - Dona
Endlich mal wieder ein Beitrag in der Landessprache, aber musikalisch leider nicht wirklich überwältigend. 

Litauen
Donny Montell - I've Been Waiting For This Night
Frischer, eingängiger Song, sympathischer, stimmlich solider Sänger - und noch dazu hübsch. Das scheinen mir doch mal gute Voraussetzungen für eine gute Platzierung von Litauen in diesem Jahr.

Australien
Dami Im - Sound Of Silence
Australien schickt auch in diesem Jahr wieder einen vielversprechenden Act in das Rennen um den Sieg beim Eurovision Song Contest. Wird sich sicher besser schlagen als so mancher europäischer Act. ;)

Slowenien
ManuElla - Blue And Red
ich erwartete beim ersten Anblick der Sängerin zunächst einen weiteren 0815-Auftritt, wurde aber endlich mal wieder positiv überrascht: Angenehme Stimme trifft eingängigen Song. Hätte für mich einen Platz im Finale verdient.

Bulgarien
Poli Genova - If Love Was A Crime
In jedem Fall einer der außergewöhnlicheren Beiträge dieses Abends mit einer ziemlich interessanten Künstlerin - jedoch leider musikalisch eher nicht mein Ding.

Dänemark
Lighthouse X - Soldiers Of Love
So Recht überzeugen konnten mich die Skandinavier in diesem Jahr alle nicht, aber den Dänen von Lighthouse X hätte ich mit ihrem Beitrag doch immerhin einen Platz im Finale gegönnt. 

Ukraine
Jamala - 1944
Gewöhnungsbedürftiges Lied, dem jedoch aus inhaltlichen Gründen viele Sympathien sicher sein dürften. Ich und dieser Beitrag werden aber der schicken Bühnenshow zum Trotz wohl eher keine Freunde.

Norwegen
Agnete - Icebreaker
Also wirklich Norwegen, das kannst du doch besser.

Georgien
Nika Kocharov And Young Georgian Lolitaz - Midnight Gold
Georgien mit echter Band - ein seltener, schöner Anblick bei dieser Veranstaltung. Könnten direkt aus einem angesagten Club irgendeiner angesagten britischen Stadt kommen. Cool, aber ziemlich mutig, denn vermutlich viel zu "Indie" für den gemeinen ESC-Freund.


Albanien
Eneda Tarifa - Fairytale
Nein. Hier bin ich wirklich froh, dass ich dieses Stück im Finale nicht noch einmal werde hören müssen. Märchenhaft klingt echt anders.

Belgien
Laura Tesoro - What's The Pressure
Und ich dachte, die Siebziger hätten wir endgültig hinter uns gelassen. Und ich dachte auch, dass das eigentlich ne ziemlich gute Sache sei. :P

Mittwoch, 11. Mai 2016

Eurovision Song Contest - Das erste Halbfinale

Gestern hat der alljährliche ESC-Wahnsinn in Form des ersten Halbfinales wieder begonnen - und ich konnte es nicht gucken, weil ich die Zeit im Zug auf dem Rückweg von meinem Finnischkurs verbracht habe. Trotzdem habe ich es mir natürlich auch dieses Jahr nicht nehmen lassen, mir die Beiträge anzuschauen (man ist beim ESC ja zum Glück recht rege mit Videouploads), sodass ich nun doch noch meinen Senf dazu abgeben kann. :)

Finnland
Sandhja - Sing It Away
Welche Sympathien ich auch für Finnland hegen mag, waren das spannendste an diesem Auftritt doch die Schuhe der Sängerin, die ziemlich eindeutig in die Welt hinausschrien, dass sie von der wunderbaren Designerin Minna Parikka entworfen wurden.

Griechenland
Argo - Utopian Land
Vielversprechender Beginn mit interessanter Instrumentierung, der dann leider viel zu schnell in eine seltsame Mischung aus griechischem Hip Hop, Sirtaki und einer mäßig guten Sängerin mündete, vom platten Text ganz zu schweigen...

Moldau
Lidia Isac - Falling Stars
Blonde Sängerin mit einem Lied, das klingt wie schon gefühlte drölfzig ESC-Beiträge zuvor. Und zwar nicht die Besten...

Ungarn
Freddie - Pioneer
Hier wurde es zum ersten Mal etwas spannender: Gute Stimme, eingängiger Song und im Hintergrund ein ziemlich cooler Taiko-Trommler. Verdient ins Finale eingezogen!


Kroatien
Nina Kraljić - Lighthouse
Und es blieb gleich interessant: Sympathisch wirkende Sängerin, die weder stimmlich noch optisch das langweilige, weibliche ESC-Ideal repräsentierte. Neben dem guten Song wussten Outfit und Bühnenshow zu überzeugen.


Niederlande
Douwe Bob - Slow Down
Die Niederlande halten am Erfolgskonzept der Common Linnets fest und schicken mit Douwe Bob erneut ein entspanntes, retro-mäßiges Lied ins Rennen. Ganz sicher nicht der schlechteste Beitrag, den ich in diesem Halbfinale gehört habe!

Armenien
Iveta Mukuchyan - Love Wave
Sex sells. Und das erwartungsgemäß auch 2016 wieder.

San Marino
Serhat - I Didn't Know
Ein Auftritt und ein Song, die aus einem alten James Bond-Film hätten stammen können. Erwähnte ich übrigens, dass ich James Bond noch nie so recht leiden konnte?

Russland
Sergey Lazarev - You Are The Only One
Der Song war nicht so recht mein Ding, aber die Bühnenshow wusste dafür richtig zu beeindrucken. Und es weiß ja nun jeder, dass ein guter Song alleine beim ESC schon lange nicht mehr ausreicht.

Tschechische Republik
Gabriela Gunčíková - I Stand
Hier war der Titel Programm. Kein schlechter Song, aber auch kein überragend guter und ein sehr - sagen wir mal "statischer" - Auftritt.

Zypern
Minus One - Alter Ego
Minus One aus Zypern zogen optisch alle Rocker-Klischee-Register, die sie finden konnten, klangen jedoch auf weiter Strecke doch eher nach  zugegeben recht bombastischem Pop. Trotzdem erfrischender Beitrag, der den Einzug ins Finale wirklich verdient hat.


Österreich
Zoë - Loin d'ici
Wie eine Disney-Prinzessin präsentierte sich die österreichische Teilnehmerin Zoë mit einem französischen Song. Irgendwie süß, dieser Auftritt, auch wenn das Lied nicht zu meinen Highlights zählt.

Estland
Jüri Pootsmann - Play
Oooh, ein Schönling. Ansonsten nichts bemerkenswertes. Auch kein Einzug ins Finale...

Aserbaidschan
Samra Rahimli - Miracle
An sich eine gute Stimme, die Dame. Ansonsten aber leider einer dieser typischen Auftritte, die ich jedes Jahr schon einen Tag nach der Show wieder vollständig vergessen habe.

Montenegro
Highway - The Real Thing
Hui, da wurden doch in Montenegro schon wieder die Rockerklischees hervorgezogen. Leider blieb der Song dabei jedoch hinter jeglichen möglicherweise gehegten Erwartungen zurück.

Island
Greta Salóme - Hear Them Calling
Ja, was denn? Ein kaum mittelmäßig zu bezeichnender Song und eine Show, die stellenweise an eine weniger gelungene Version von Loreens Siegerauftritt von 2012 erinnert? Dabei hatte Greta Salóme doch in eben jenem Jahr eindrucksvoll bewiesen, dass sie es besser kann!

Bosnien - Herzegowina
Dalal & Deen feat. Ana Rucner and Jala - Ljubav Je
Da wagt sich doch endlich mal wieder jemand an einen Beitrag in der Landessprache, schafft eine lexikonwürdige Ballade - und baut dann einen verdammten Rapteil ein, um alles zu ruinieren. Tja, so kann man es halt auch machen.

Malta
Ira Losco - Walk On Water
Dieser Beitrag war so gewöhnlich, dass mir dazu wirklich nichts einfällt. Nicht gut, nicht schlecht, einfach existent.

Donnerstag, 25. Februar 2016

Es ist wieder ESC-Zeit

Da ist es auch schon wieder so weit und der Eurovision Song Contest 2016 rückt langsam näher. Heute ist der deutsche Vorentscheid, und schon zum zweiten Mal in Folge gibt es einen Teilnehmer, dem ich gerne meine Stimme schenken werde.

Avantasia treten zum Vorentscheid mit ihrem Song "Mystery Of A Blood Red Rose" von brandneuen Album "Ghostlights" an. Grund genug, heute um 20:15 Uhr ARD anzustellen, mich durch eine vermutlich größere Anzahl langweiliger bis gruseliger Beiträge zu quälen und dann mein Stimmlein für Avantasia abzugeben.

Meinen letztjährigen Favoriten Faun war ja nun leider kein Erfolg vergönnt, aber dieses Jahr wird hoffentlich alles besser. Also alle fleißig anrufen für Tobias Sammet und Avantasia! <3


Donnerstag, 8. Mai 2014

Eurovision Song Contest 2014

Ich gebe es zu: Alle Jahre wieder zieht es mich unweigerlich vor den Fernseher, wenn es wieder Zeit wird für den Eurovision Song Contest. Es übt einfach eine ungemeine Faszination auf mich aus, sich die Beiträge der verschiendenen Länder anzuhören. Dabei sind es selten die oft allzu allgegenwärtigen Standard-Pop-Songs, denen man gar nicht anhört, aus welcher Gegend Europas sie stammen könnten, die mich interessieren. Besondere Songs, besondere Auftritte, Songs in der Landessprache oder mit landesspezifischen Instrumenten und Eigenheiten sind es, die den Contest wirklich spannend machen. 

Mein diesjähriger Favorit steht heute im zweiten Halbfinale, welches ich mir leider nicht werde anschauen können. Trotzdem drücke ich den Jungs von Softengine beide Daumen, dass sie es ins Finale schaffen. Die Band tritt mit ihrem Pop-Rock Song "Something Better" für Finnland an. Da ich eine große Schwäche für Finnland im Allgemeinen und seine Musik im Speziellen habe, ist es wohl kein Wunder, dass der Song sich für mich zu einem so klaren Favoriten entwickelt hat. Und ja, ich halte diesen Song für typisch finnisch, wenn auch (leider) nicht in finnischer Sprache gesungen. Hoffentlich findet er noch viele andere Anhänger. 

Das ist er übrigens, der finnische Beitrag:


Wie sieht es bei euch allen aus? Welche Songs sind eure Favoriten, welche gehen gar nicht?