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Dienstag, 15. Oktober 2019

Kontroverse Convention: die CCXP in Köln

Als bekannt wurde, dass die Role Play Convention 2019 nicht mehr stattfinden würde, war ich wie viele andere erst einmal verdammt enttäuscht. In meinen Augen war die RPC nämlich eine der ansprechendsten Conventions, die ich kannte. Als dann die CCXP als Nachfolgeconvention angekündigt wurde, in der die RPC aufgehen sollte, wurde es leider erstmal nicht besser mit der Enttäuschung. Als regelmäßiger Besucher der vergangenen Jahre wurde ich per E-Mail zu einem exklusiven VVK zum Sonderpreis eingeladen. Dieser zeigte trotzdem eine enorme Preissteigerung im Verhältnis zur Role Play Convention an, er dauerte nur wenige Tage und fand zu einer Zeit statt, zu der es noch keinerlei Informationen zum Programm der CCXP gab. In diesem Moment schloss ich erstmal innerlich mit der Veranstaltung ab.

Dass ich mich am Freitag, den 28. Juni letztendlich doch auf den Weg nach Köln machte, war dann auch einzig der großzügigen Vergabe von Feikarten durch die Lootboy-App zu verdanken. Um so ein Angebot abzulehnen, war ich dann doch zu neugierig. Hier nun mein bescheidener Erlebnisbericht.

Stylish und modern präsentierte sich die CCXP bei ihrer Erstauflage in Köln

Schon beim Betreten des Veranstaltungsgeländes wurde klar, dass die CCXP eine ganz andere Richtung einschlägt als die Role Play Convention. Alles wirkte supermodern und extrem professionell und es gab viel zu sehen: Hagrids Hütte sorgte als detailreich aufgebaute Kulisse für Entzücken bei allen Harry Potter Fans, während sich Star Wars-Liebhaber an einem gewaltigen AT-ST erfreuen konnten. Ein Gang durch den The Walking Dead-Pavillon sorgte für ordentlich Nervenkitzel und lebensgroße Marvel-Superheldenfiguren luden zu gemeinsamen Selfies ein. Optisch war das ganze wirklich ein ziemliches Highlight.

Tolle Fotokulisse: Hagrids Hütte

Etwas anders sah es da leider mit der Ankündigung aus, die Role Play Convention wäre in die neue Veranstaltung integriert worden. Den Spielen - seien es Brettspiele, Tabletops oder eben die ehemals namensgebenden Rollenspiele kam auf der CCXP nämlich weitaus weniger Platz und leider auch Interesse entgegen. Und der Mittelaltermarkt, für mich stets ein Herzstück der RPC, war ein absolutes Trauerspiel. Er exitierte, allerdings nur noch in Fragmenten mit sehr wenigen, sehr weit voneinander entfernten Ständen. Diese halbherzige Übernahme hätte man sich meiner Meinung nach lieber sparen sollen, damit wurde kein Fan der Role Play Convention glücklich. Einzige lobenswerte Ausnahme: das Lesecafé, stets ein gemütlicher Ruhepol vergangener Jahre, wurde tatsächlich übernommen. Hier lasen auch in diesem Jahr wieder illustre Autoren wie Bernhard Hennen oder Tommy Krappweis.

Selfie mit Superheld gefällig?

Großen Wert legte man bei der ersten CCXP auch auf die anwesenden Stars. Da ich mich weder für Fotos noch Autogramme mit jenen begeistern kann, werde ich dazu nicht groß mehr sagen können. Dafür besuchte ich aber immerhin das Panel mit Mark Pellegrino, bekannt unter anderen als Luzifer in Supernatural. Das Ganze war auch wirklich sehr unterhaltsam, außerdem technisch und organisatorisch einwandfrei geregelt. Sogar für simultane Untertitel war gesorgt. Pellegrino sprach über dies und das, seinen Werdegang, seine Rollen in Lost und Supernatural und erwies sich als sehr sympatischer Gast, der sein Publikum oftmals zum Lachen brachte.

Mark Pellegrino im Panel

Doch was wäre eine Conventionen ohne die weiteren Möglichkeiten, Geld dazulassen? So habe ich bei meinem Besuch natürlich auch die Verkaufsstände und die Artist Alley unter die Lupe genommen. Im Bereich der großen Händler wurde schon einiges geboten, von Mittelalter über Manga/Anime bis in den Comicbereich konnte man hier interessante Dinge entdecken. Die Artist Alley war hingegen noch ziemlich klein, hier würde ich mir für die Zukunft noch einiges mehr wünschen. Gut vertreten waren dafür diverse Cosplayer, wobei wohl auch international bekannte Namen auf dem Plan standen.

Gewaltig: AT-ST in Originalgröße

Meine Ausbeute an jenem Tag bestand jedenfalls aus einem Acryl-Schlüsselanhänger sowie zwei Rucksäcken. Bei den anwesenden Künstlern wurde ich leider nicht fündig, viele hatte ich auch erst kurz zuvor auf anderen Conventions gesehen und mich dort eingedeckt.

Zwei dieser entzückenden Rucksäcke sind nun meine
Sinon aus Sword Art Online Phantom Bullet als Acryl Schlüsselanhänger

Obwohl die CCXP rein räumlich ziemlich groß war, hatte ich doch recht früh das Gefühl, alles gesehen zu haben. Hätte ich mir eines der für mein Verständnis sehr teuren Tickets geholt, wäre ich am Ende meines Besuches doch sehr frustriert gewesen. Zum Vergleich: Bei der Role Play Convention hatte ich für den halben Preis stets einen ganzen Tag Beschäftigung ohne auch nur eine Minute der Langeweile...

Somit fällt auch mein Fazit zur ersten deutschen Auflage der CCXP leider eher durchwachsen aus. Zwar handelte es sich um eine große, moderne und durchaus auch ansprechende Convention, doch es gab auch ein paar nicht von der Hand zu weisende Kritikpunkte. Betrachtete man die Veranstaltung als Nachfolge der Role Play Convention, konnte sie nur durchfallen. Con ist eben nicht gleich Con, und hier wurden eindeutig zwei gänzlich unterschiedliche Konzepte verfolgt. Und auch für sich allein betrachtet gab es einen großen Makel: das Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot stand meiner Ansicht nach in keinerlei Verhältnis zum Eintrittspreis, andere Conventions bieten hier für meist sogar geringeren Einlass deutlich mehr. 

Für mich wird jetzt alles davon abhängen, wie sich die Veranstaltung in Zukunft weiterentwickelt. Aktuell ist die CCXP für mich jedenfalls kein fixer Termin in meinem Kalender. Das Programm muss mich schon vollsten überzeugen, damit ich einen Besuch bei den zu erwartenden Eintrittspreisen auch nur in Betracht ziehe.

Die nächste Auflage ist jedenfalls für den 25.-28. Juni 2020 geplant. Details zu Ticketpreisen und Programm gibt es aktuell noch keine.

Mittwoch, 12. Juni 2019

Es lebe das Fandom: die German Comic Con in Dortmund

So im Nachhinein betrachtet weiß ich gar nicht mehr, welcher Teufel uns geritten hat, die German Comic Con in Dortmund ausgerechnet am Samstag zu besuchen. Zuvor waren wir mit dem Sonntag als Besuchstag immer sehr gut gefahren. Aber man soll ja alles mal ausprobieren. Also trafen wir uns am Samstag, den ersten Dezember, wie gewohnt eine Stunde nach Beginn der Veranstaltung in Dortmund am Hauptbahnhof und machten uns mit der U-Bahn auf den Weg zur Westfalenhalle.

Der Einlass war recht schnell bewältigt und obwohl es natürlich voll war, kamen wir eigentlich ganz gut voran. Wir bestaunten - natürlich! - den gewaltigen X-Wing Nachbau von Z Montagen, in dem man sich auch fotografieren lassen konnte.

Must-see für Star Wars Fans

Sehr sehenswert war aber auch die Lego-Ausstellung. Dort gab es große und kleine Legomodelle zu entdecken. Ein genauerer Blick lohnte sich, denn es versteckte sich das eine oder andere lustige Detail in den liebevollaufgebauten Szenen. Ob als Fan von Phantastischen Tierwesen oder von Doctor Who, nach dem Besuch hatte man plötzlich selber wieder Lust, sich ein neues Legoset zuzulegen oder die alten Steinchen aus dem Keller zu holen und einfach mal wieder loszulegen!

Newt Scamanders Koffer aus kleinen Steinchen

Natürlich gab es auch wieder allerhand Möglichkeiten, sein Geld loszuwerden, sowohl bei den anwesenden Künstlern als auch bei den Händlern. Im Gegensatz zum Vorjahr, wo es damit traurigerweise einmal ziemlich mau aussah, konnte man in diesem Jahr auch wieder bei den Comics fündig werden. Filmfreunde fanden außerdem auf der großen Filmbörse ein großes Angebot.

AT-AT Amigurumi - ich wünschte, ich könnte auch mehr häkeln als einen Topflappen xD

Auch waren selbstverständlich zahlreiche Stars anwesend, allen voran natürlich Chuck Norris, der so freventisch bejubelt wurde, dass man es durch die halbe Halle hören konnte. Wir statteten an jenem Tag Maude Hirst (bekannt als Helga aus Vikings) einen kurzen Besuch bei ihrem öffentlichen Panel ab und erhaschten bei der Autogrammstunde einen kurzen Blick auf Anthony Head, der sich seit seiner Zeit als Buffys Wächter Mr. Giles optisch tatsächlich kaum verändert hat.

Auffällig war an jenem Tag auch die hohe Dichte kreischender Teenies. Diese waren wohl im Wesentlichen dem Ruf zum ersten deutschen Nickelodeon Slimefest gefolgt, dessen illustre Gäste allen der Schulzeit Entwachsenen weitestgehend unbekannt schienen, bei ihrer jungen Zielgruppe aber bestens ankamen.

Im Laufe des Tages wurde es natürlich immer voller, was irgendwann anstrengend wurde. Wir entschieden uns also, unsere Einkäufe zu tätigen (gar nicht mal so viele eigentlich) und vor Veranstaltungsende das Feld zu räumen. Meine Ausbeute an jenem Tag bestand aus unerwartet vielen neuen Klamotten (Ein Attack On Titan Hoodie, ein Gryffindor-Shirt und ein Doctor Who-Shirt) und der entzückenden "Ich bin dein Kater"-Postkarte von TinyTami. Die lustige Winterfell-Postkarte gab es gratis beim Stand von Lappan, wo gerade das Buch "Game Of Cartoons" beworben wurde.

Genau mein Humor :D

Tja, und auf dem Weg von der Halle zur U-Bahnstation passierte dann das, was wir bei unseren sonst so sorgfältigen Planungen nicht miteinbezogen hatten und was selbst Chuck Norris höchstpersönlich nicht hätte entschärfen können: Im nahgelegenen Stadion war das Fußballspiel von Borussia Dortmund zu Ende gegangen. Fußballfans und Züge, das ist, wie wohl jeder regelmäßige Bahnfahrer weiß, eine unheilige Kombination. Es bedeutet Stress, Lärm und Dreck für alle, die mit diesem Sport nichts am Hut haben, und es bedeutet immer saftige Verspätungen. Und so war es auch an diesem Tag. Wir kapitulierten und ließen sich die Fußballfans alleine um die ersten Bahnen prügeln (was diese auch leidenschaftlich taten). Die sonst knapp zehnminütige Fahrt zum Hauptbahnhof kostete uns so fast eine Stunde und zahlreiche Nerven. Und wir beschlossen, nie, nie, nie wieder die German Comic Con in Dortmund an einem Samstag zu besuchen, denn so ging ein eigentlich sehr schöner, wenn auch ziemlich anstrengender Tag denkbar unerfreulich zu Ende.

Donnerstag, 9. August 2018

Ein Kessel Buntes: Die Role Play Convention 2018 in Köln

Ich muss es zugeben: als ich mich in diesem Jahr am Sonntag auf den Weg zur Role Play Convention nach Köln machte, war ich ein kleines bisschen quengelig, denn eigentlich hatte ich ja am Samstag fahren wollen, hatte Jan Hegenberg sehen wollen, hatte Tommy Krappweis bei seiner Lesung und dem Vortrag mit Rudi Simek besuchen wollen. Doof nur, dass ich Samstag dann zu einem Geburtstag eingeladen wurde. [Nur fürs Protokoll: es war eine schöne Feier, aber wenn etwas meinen Veranstaltungskalender durcheinanderbringt werd ich leicht etwas...weinerlich ^^]. Nun musste ich also mit dem Sonntag auskommen, an dem es für mich deutlich weniger interessante Programmpunkte gab, und dann regnete es auch noch. So weit, so doof.

Das Bühnenprogramm draußen ließ ich also wetterbedingt größtenteils links liegen, was sehr schade war. Nur für den Auftritt von Tommy Krappweis stellte ich mich dann doch tapfer in den Regen, was ich auch nicht bereut habe, schon alleine für das großartige "Ein echter wahrer Held" (auch wenn ich mich nicht zum Publikumschor auf die Bühne getraut habe...) und die sympathischen Ansagen. Und na gut, ich gebe es zu, auch bei "Tanzt das Brot" kommt immer wieder Freude auf. ;)

Tommy Krappweis live, wetterbedingt dieses Jahr leider nur als schlechtes Handybild... ^^

Aber auch drinnen ließ es sich problemlos aushalten, schließlich gab es allerhand zu sehen. So landete ich in einer Lesung von Bernhard Hennen aus seinem Buch "Die Chroniken von Azuhr - Der Verfluchte". Dieses hatte ich da zwar schon längst gelesen, aber spannend war es trotzdem, gab Herr Hennen doch die eine oder andere interessante Story aus seinem Leben sowie Ausblicke auf die Fortsetzung seiner Arbeit zum Besten.

Ebenfalls einen Besuch wert war die Ausstellung mit Star Wars Modellen. Die Modelle waren wirklich unheimlich detailgetreu und schön! So war meine Laune an diesem Tag dann zum Glück auch recht bald gerettet und mein RPC-Besuch wurde auch in diesem Jahr ein voller Erfolg, der Ich-wollte-doch-aber-Samstag-kommen-Quengelei zum Trotz.

Star Wars Modell-Ausstellung

So eine Convention wäre aber natürlich unvollständig, würde man sie am Ende nicht ärmer verlassen als man hingekommen ist. Meine finanziellen Möglichkeiten waren mal wieder stark eingeschränkt, aber ein paar Kleinigkeiten hab ich doch mitgebracht:

Kleine aber feine Ausbeute des Besuchs

Das "Cat Lady" Spiel ist eine Neuheit von Pegasus Spiele, das kleine Häschen erweitert mal wieder meine Amuse-Plüschtier-Sammlung. Die Postkarten stammen von Maginarium aus Polen und kamen meiner aktuellen Yuri!!! On Ice-Obsession sehr entgegen. Zu meinem Entsetzen hat dann gleich die erste Person, der ich meine Einkäufe zeigte (meine Mutter) den Witz der dritten Postkarte (OMG It's R2D2!) nicht verstanden... :D 

Abschließend kann ich sagen: Auch dieses Jahr hat es mir auf der RPC wieder unheimlich gut gefallen. Die Convention hebt sich positiv von anderen Veranstaltungen ab, weil sie Wert darauf legt,  eine so große Bandbreite verschiedener Themen - und Interessenbereiche abzudecken. Das kommt mir, die sich sowohl für die Mittelalterszene, Mangas und Animes als auch Fantasy interessiert, beispielsweise sehr entgegen. Außerdem gibt es immer ein spannendes Programm mit Konzerten, Lesungen, Vorträgen usw., was mich eigentlich jedes Mal anspricht. Auch im nächsten Jahr komme ich gerne wieder!

Mittwoch, 30. August 2017

Winzig kleiner Dokomi-Nachbericht + Tagesausbeute

Dieses Jahr zog es mich an Pfingsten wieder für einen Tag nach Düsseldorf auf die Dokomi. Den geplanten Besuch beim Japantag hatte ich abblasen müssen, da die liebe deutsche Bahn meinte, es sei ein guter Tag, den Bahnverkehr zwischen meiner Stadt und Düsseldorf einzustellen. Stundenlang, wegen einer ominösen Störung, deren genaue Natur ich bis heute nicht ergründen konnte. Danke nochmal dafür... Aber zurück zur Dokomi: zwar hatte ich im Vorfeld gelesen, dass das Gelände in diesem Jahr vergrößert werden sollte - mit den Ausmaßen, die mich dann vor Ort erwarteten, hätte ich jedoch niemals gerechnet! Besonders die Zeichnermeile, mein Lieblingsteil der Dokomi, war zu gigantischer Größe herangewachsen. Hunderte Künstler präsentierten ihre Werke, und ich verbrachte wirklich fast den ganzen Tag nur in dieser einen Halle, um mir jeden Stand einmal ansehen zu können. Die Taktik "Erst schauen, später Kaufen" funktionierte da dann allerdings nicht mehr so gut - das eine oder andere, was mir beim Rundgang aufgefallen war, fand ich danach leider niemals wieder T_T 

Trotzdem brachte ich von meinem Besuch natürlich das eine oder andere gute Stück mit, und diese Ausbeute möchte ich euch nun an dieser Stelle noch kurz präsentieren:


Legen wir am besten mit der Ausbeute von der Zeichnermeile los. 
  • Die zwei Star Wars Postkarten stammen von Ars Fantasio. Beide geniale Motive hätte es auch als Poster gegeben, aber mir geht leider so langsam der Platz an den Wänden aus, zumal an diesem Tag (siehe nächstes Bild) schon neue Poster dazugekommen waren. :D
  • Die kleine Katzen-Wundertüte stammt von Nowakis und enthielt jede Menge supersüßen Cat Content ♥
  • Die KaKAO-Karte mit der Katze im Mond habe ich bei einem Spiel am Stand von Trahho gewonnen
  • Die Postkarte mit Reh und Hase im Schnee stammt von Erdbeerfröschchen
  • Der Entenfamilien-Block wurde entworfen von Melanie Stoll 

 

Weiter geht es mit den erstandenen Postern:
  • Das Katzen-Eiscreme-Poster stammt aus der Feder von Zwiebelprinz
  • Der Fuchs mit einem Zitat aus dem Kleinen Prinzen kommt von Jennaris
  • Die Rotkehlchen unter dem Pilz stammen wieder von Erdbeerfröschchen, deren Bilder es mir an diesem Tag wirklich angetan hatten ♥
 Natürlich konnte ich meine Fingerchen aber auch nicht ganz von einigen Sachen abseits der Zeichnermeile lassen:

Pokémon-Ramune!

Kleine Schüsselchen im Katzen und Kaninchen-Design, auch von innen absolut entzückend designed ♥

Totoro-Federmäppchen und Mappe sowie Notizbüchlein von Molang

Häschen-Anhänger. Weil einfach niedlich und so 

Für mich war es in jedem Fall ein sehr gelungener Tag auf der Dokomi. Es war eine ziemliche Reizüberflutung und am Ende war ich auch echt platt, aber dafür habe ich unheimlich tolle neue Künstler entdecken dürfen und meinen Hausstand um einige schöne neue Dinge erweitern können. Hoffentlich kann ich nächstes Jahr auch wieder mit dabei sein!