Donnerstag, 25. Februar 2016

Es ist wieder ESC-Zeit

Da ist es auch schon wieder so weit und der Eurovision Song Contest 2016 rückt langsam näher. Heute ist der deutsche Vorentscheid, und schon zum zweiten Mal in Folge gibt es einen Teilnehmer, dem ich gerne meine Stimme schenken werde.

Avantasia treten zum Vorentscheid mit ihrem Song "Mystery Of A Blood Red Rose" von brandneuen Album "Ghostlights" an. Grund genug, heute um 20:15 Uhr ARD anzustellen, mich durch eine vermutlich größere Anzahl langweiliger bis gruseliger Beiträge zu quälen und dann mein Stimmlein für Avantasia abzugeben.

Meinen letztjährigen Favoriten Faun war ja nun leider kein Erfolg vergönnt, aber dieses Jahr wird hoffentlich alles besser. Also alle fleißig anrufen für Tobias Sammet und Avantasia! <3


Mittwoch, 24. Februar 2016

Sprachen lernen mit Duolingo

Wer mich kennt, weiß: Sprachen spielen eine bedeutende Rolle in meinem Leben. In der Schule habe ich das mäßig große Angebot genutzt und Englisch, Französisch sowie Latein gelernt und auch im Studium war von Anfang an alles auf Sprachen ausgelegt. Dort habe ich über die Jahre Erfahrungen in den meisten skandinavischen Sprachen und in Finnisch sowie in Niederländisch und Japanisch gesammelt. 

Sieht man mal von Englisch und Niederländisch ab, sind das alles Sprachen, die ich in meinem Alltag in Deutschland eher selten benutzen kann. Dass meine Kenntnisse deswegen stagnieren, ja sogar einrosten, hat mich in der letzten Zeit extrem gewurmt und ich habe nach Wegen gesucht, wie ich etwas an dieser Situation ändern könnte. Dabei bin ich immer wieder auf den Namen Duolingo gestoßen.



Schnell war für mich klar: das muss ich ausprobieren!

Was ist Duolingo?

Duolingo ist eine kostenlose Webseite zum Lernen verschiedener Sprachen. Für deutschsprachige Lernende ist die Auswahl der Sprachen derzeit auf nur drei - Englisch, Französisch und Spanisch - begrenzt. Verfügt man über gute Englischkenntnisse, eröffnen sich einem jedoch gleich ganz andere Möglichkeiten. Dann hat man die Wahl aus folgenden Sprachen: Deutsch (lässt sich wunderbar als umgedrehter Englischkurs verwenden), Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Niederländisch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Polnisch, Türkisch sowie Irisch. Walisisch, Russisch, Esperanto und Ukrainisch sind in einer Betaphase verfügbar und Koreanisch, Indonesisch, Ungarisch, Griechisch, Tschechisch, Hebräisch, Rumänisch, Swahili und Hindi werden nach und nach hinzukommen. Wer es ganz exotisch mag: auch ein Klingonischkurs ist geplant. Da neue Kurse mithilfe der Benutzer erstellt werden, wird sich die Liste der verfügbaren Sprachen wohl konstant erweitern. 

Wie funktioniert es?

Zunächst einmal muss man sich anmelden, wofür Duolingo glücklicherweise nur wenige Daten von einem verlangt. Wer statt der Webseite oder zusätzlich zu dieser auch auf seinem Smartphone lernen will, wird in seinem App-Store fündig.
Als nächstes belegt man den oder die Kurse seiner Wahl, wobei man so viele belegen kann, wie man möchte. Und schon kann das Lernen beginnen. Wer eine ganz neue Sprache beginnt, muss natürlich auch am Anfang anfangen. Doch auch für Lernende mit Vorkenntnissen ist bei Duolingo gut gesorgt. Man kann sich nämlich mit einem etwa fünfminütigen Test einstufen lassen und muss dann nicht die für die eigenen Fähigkeiten zu einfachen ersten Lektionen durcharbeiten.

Die Sprachkurse bei Duolingo gliedern sich in kleine Themenblöcke mit meist mehreren Kapiteln. Floskeln werden ebenso vermittelt wie Vokabeln aus verschiedenen Themenbereichen. Es gibt in jeder Lektion Übungen verschiedener Art: Mal muss man in die neue Sprache übersetzen, mal aus ihr in die Kurssprache. Auch Hörverständnisübungen gibt es und - wenn man ein Mikrophon sein Eigen nennt - Ausspracheübungen. Um weiterzukommen muss man jedes Kapitel mindestens einmal abarbeiten. Wiederholen kann man, so oft man möchte. Außerdem gibt es Übungen zum Stärken schwacher Vokabeln.

Schließt man ein Kapitel erfolgreich ab, wird man mit Erfahrungspunkten belohnt, die einen irgendwann auf ein neues Level bringen. Schließt man einen ganzen Themenbereich ab oder erreicht ein höheres Level, erhält man so genannte Lingots, mit denen man im duolingo-eigenen Lingot Store Gimmicks wie Zusatzlektionen erwerben kann. Außerdem lässt sich ein tägliches Lernziel festlegen, für dessen Erreichen man ebenfalls belohnt wird. 

Auch Freunde kann man bei Duolingo finden und sich mit ihnen in einer Rangliste vergleichen.

Webseite vs. App:

Wie bereits erwähnt, kann man Duolingo mit seinem Computer über die Webseite benutzen oder über die App. Ich nutze beide Möglichkeiten, bevorzuge jedoch klar die Webseite. Hier sind die Übungen anspruchsvoller, man muss oft ganze Sätze in der zu lernenden Sprache bilden, während einem die App (zumindest die Version für Windows Phones) meist Bausteine vorgibt, aus denen man die Sätze zusammenbasteln kann. Die App nutze ich darum eher für kurze Wiederholungen am Abend, wenn ich keine Lust mehr habe, mich hinter meinen PC zu setzen. Ich betrachte sie eher als Ergänzung des Webseiten-Angebots.

Was ich an Duolingo mag:

Obwohl Duolingo sehr beliebt ist und laut Aussage der Betreiber mittlerweile über 100 Millionen Benutzer hat, hagelt es auch immer wieder Kritik. Es sei alles nur Spielerei dort, man lerne nur verstümmelte Bruchstücke einer Sprache. Möglicherweise kommt es aber auch einfach auf die eigenen Erwartungen an, ob man sich mit Duolingo anfreunden kann oder nicht. 

Ich benutze Duolingo im Wesentlichen, um meine Kenntnisse in Sprachen, die ich schon zu einem gewissen Grad beherrsche, frisch zu halten und um mein Vokabular aufzubessern. Dafür funktioniert die Seite für mich perfekt.

Das klare, moderne Design sorgt dafür, dass man sich auf Duolingo schnell zurecht findet und sich gerne dort aufhält. Das Motivationssystem empfinde ich als überaus effektiv. Durch das Messen der Sprachkenntnisse in Levels und Erfahrungspunkten komme ich mir immer ein wenig wie ein Pokémontrainer vor, der seine Monster für den nächsten großen Arenakampf trainiert. Das mag albern sein und eine im Grund überflüssige Spielerei, aber für mich ist nicht von der Hand zu weisen, dass es mich unglaublich motiviert.

Mir gefällt es auch sehr gut, dass das Thema Grammatik auf einem möglichst niedrigen Level gehalten wird. Zwar gibt es in den einzelnen Themenbereichen kurze Ausführungen zu grammtikalischen Fragestellungen, aber vieles erschließt sich einem auch einfach, während man die Übungen macht. Für mich, die ich nicht zu den Grammatik-Fetischisten zähle und lieber durch praktische Anwendung lerne, ein Segen. Steht man andererseits einmal verwirrt im Raum und weiß nicht weiter, hilft einem die Community: Zu jeder Aufgabe gibt es eine Diskussionsrunde, in der man Fragen und Probleme ansprechen kann.

Wie gut man bei Duolingo eine Sprache komplett neu erlernen kann, teste ich derzeit anhand des Irischkurses. Bisher bin ich mit meinen Erfolgen durchaus zufrieden und fest entschlossen, den Kurs bis zum Ende zu machen um zu sehen, wo ich dann stehe. Ich erwarte jedoch nicht, dass der Kurs einen richtigen Sprachkurs mit Lehrer ersetzen kann, vielmehr soll er mir einen Einstieg in diese für mich völlig neue Sprache sowie die ebenfalls neue Sprachfamilie geben.

Kritik?

Man sieht also: ich zähle zu den Leuten, die Duolingo wirklich positiv einschätzen. Das einzige, was mich manchmal entnervt aufstöhnen lässt, ist die Sache mit den Rechtschreib-/Tippfehlern. Zu einem gewissen Maß toleriert Duolingo solche Fehler zwar, aber oft genug musste ich Aufgaben deswegen auch schon wiederholen. Insbesondere bei Tests, wo man nur eine gewisse Anzahl an Versuchen hat, kann das schon mal zum unnötigen Scheitern führen. Auf meinem Smartphone brauche ich mich deswegen an einigen Aufgaben gar nicht erst versuchen: durch die dort - zumindest bei der von mir verwendeten App für Windows Phones - fehlenden, für die jeweilige Sprache nötigen Sonderzeichen, wird ein Erfolg manchmal unmöglich. Bedenkt man, was Duolingo sonst alles so kann, ist das jedoch nur ein winziger Kritikpunkt.
Oft kritisiert werden auch die teilweise wirklich ziemlich sinnfreien Sätze, die man zur Übung übersetzen soll. Diese Kritik ist nicht von der Hand zu weisen. "Die Bären trinken Milch" ist vermutlich ein Satz, den ich im Dänischen nie brauchen werde. Andererseits vermittelt er mir trotzdem wichtige Informationen zum Satzbau sowie brauchbare Vokabeln. Und in seiner Sinnlosigkeit fiele es schwer, sich seine Bedeutung mit einem gefährlichen Halbwissen der dänischen Sprache herzuleiten. Insofern sind selbst solche Sätze streng genommen wohl keine ganz so schlechte Übung.

Fazit:

Ich habe mit Duolingo genau das gefunden, was ich gesucht habe: eine Möglichkeit, meine Sprachkenntnisse täglich in einem motivierenden Umfeld zu stärken, und das in einem von mir selbst festgelegten Zeitumfang. Vielleicht ersetzt die Seite keinen Sprachkurs, doch bietet sie in jedem Fall eine einfache, kostenfreie und sogar spaßige Möglichkeit, einer Sprache näher zu kommen. 

Lust bekommen?

Auf zu Duolingo!

Dienstag, 23. Februar 2016

Schwedische Leckereien: Chokladbollar

Neulich überkam mich einmal wieder die Lust, mich etwas in der Küche auszutoben. Zum Backen reichte die Zeit jedoch nicht mehr recht und so entschied ich mich dazu, einmal ein in Schweden sehr beliebtes Rezept auszuprobieren.

Chokladbollar - also Schokoladenbällchen - kennt dort jedes Kind. Und kinderleicht herzustellen sind sie auch noch!

Zutaten:

Ca. 225 g  Haferflocken
150 g Zucker
Ca. 100 g weiche Butter
1 Päckchen Vanillezucker
4 EL Kakaopulver
50 ml kalter Kaffee
Kokosflocken (zum Wälzen)

***

Zubereitung:

Die Zubereitung ist denkbar einfach: Alle Zutaten mit Ausnahme der Kokosflocken werden vermischt, bis eine feste, aber noch gut mit den Händen zu bearbeitende Masse entsteht. Von dieser Masse nimmt man dann jeweils eine kleine Menge und formt zwischen seinen Händen kleine Bällchen daraus. Diese wälzt man dann in den Kokosflocken - fertig sind die schwedischen Schokoladenbällchen!

Am besten schmecken die Bällchen, wenn man sie einige Zeit vor dem Verzehr zubereitet, so dass sie noch etwas durchziehen können. Außerdem sollte man sie kühl lagern, da sie dann etwas fester werden und sich besser anfassen lassen.

Smaklig måltid und Guten Appetit!

Sonntag, 21. Februar 2016

Auf Karussel und Riesenrad in eine andere Zeit - Der 2. Steampunk Jahrmarkt in Bochum

Nicht nur in eine ander Zeit, fast schon in eine andere Welt fühlte man sich versetzt, wenn man am gestrigen Samstag der Jahrhunderthalle in Bochum einen Besuch abstattete. Dort wurde nämlich zum zweiten Mal zum Steampunk-Jahrmarkt geladen.

"Eine Zeitreise à la Jules Verne" hieß es auf den Plakaten, die für die Veranstaltung warben. Schon beim Betreten der Halle merkte man, dass dies nicht zu viel versprochen war! Schon gegen Mittag waren zahlreiche wunderschön gekleidete Steampunk-Freunde nach Bochum gepilgert, um dort einen vergnüglichen Tag auf dem Jahrmarkt zu verbringen. Auch die Location selber, eine alte Industrieanlage, sorgte mit reichlich Stahl und Beton für ein passendes Ambiente. Man fühlte sich wirklich sofort in eine fremde Zeit versetzt.

Der Jahrmarkt selber lockte mit herrlich nostalgischen Fahrgeschäften. Da gab es eine Raupenbahn, ein Kettenkarussel, ein richtig flottes Riesenrad, die Fahrt ins Paradies, eine Geisterbahn und ein Spiegelkabinett. Der Flohzirkus gab mehrere Vorstellungen und wer sich gerne selbst betätigen wollten, konnte sein Glück beim Werfen auf Dosen, beim Entenangeln, beim Hau-den-Lukas, dem Selbstfahrer oder bei Looping The Loop versuchen. Wer es lieber ganz ruhig mochte, drehte eine gemächliche Runde auf dem schönen Karussell, dessen Pferde Namen wie Attila und Rex trugen oder ließ nostalgische Fotos von sich in altmodischer Kleidung machen. Auch ein Kinderkarussel war vorhanden, das den modernen Besucher mit dem Fuchs mit gestohlener Gans im Maul etwas zum schmunzeln brachte. Die Benutzung sämtlicher Fahrgeschäfte war im Eintrittspreis inbegriffen, was zu zahlreichen Fahrten verlockte.

Wer den ganzen Tag so viel unternimmt, muss natürlich auch einmal etwas essen. Auch dafür war auf dem Steampunk-Jahrmarkt gesorgt. Aus Sicht eines kulinarisch verwöhnten Mittelaltermarkt-Fans wie der Autorin dieses Artikels war das Angebot zwar recht übersichtlich, aber man wurde zu fairen Preisen mit Jahrmarktklassikern wie Pommes, Bockwurst oder Champignons satt. 
Im Bereich der süßen Genüsse war das Angebot ungleich größer. Da fiel es manchmal schon schwer sich zu entscheiden, war doch von veganer Eiscreme über Crêpes, Zuckerwatte und Lebkuchenherzen mit Steampunk-Aufschrift alles zu bekommen.


Auf einer kleinen Bühne gab es zusätzlich noch den ganzen Tag über ein Programm mit einer Lesung von Ann-Kathrin Karschnick, viktorianischem Stock- und Fechtkampf sowie Musik von Poison Garden und Daniel Malheur. Während die Italiener von Poison Garden ihren Neo Steampunk erst am späten Abend präsentierten, überzeugte der Berliner Daniel Malheur mit seinem MonokelPop bei mehreren über den Tag verteilten Auftritten mit Charme, Musik und Technik einer längst vergangenen Zeit.


Das niederländische Abacustheater war außerdem noch den ganzen Tag mit ihren faszinierenden Timecruisers in der Halle unterwegs und auch die zahlreichen Stände waren einen Besuch wert. Dort gab es nicht nur Steampunk-Kleidung und Accesoires zu erwerben, sondern auch allerhand an Kunst und Dekorationen zu bestaunen. Wie üblich beim Steampunk lohnte es sich, dabei auf die zahlreichen Details zu achten.

Was in diesem Jahr auf dem Steampunk-Jahrmarkt geboten wurde, war einfach überwältigend. Steampunk-Freunde konnten dort ebenso ihren Spaß haben wie "normale" Besucher jeden Alters. Es wäre sehr schön zu sehen, wenn sich die Veranstaltung auch im kommenden Jahr wiederholen würde!

Freitag, 19. Februar 2016

Neues Video: Reliquiae - Maskenbild

Weiter geht es mit der zweiten Videovorstellung für heute. Diese kommt von der Osnabrücker Mittelalter-Rock-Band Reliquiae. Diese präsentieren mit "Maskenbild" nicht nur ihr erstes Musikvideo überhaupt, sondern gleichzeitig auch den ersten Vorboten auf das lang ersehnte neue Album "Winter".

Man beachte bei dem Video auch die Untertitel-Funktion. So kann man sich "Maskenbild" nämlich sogar mit deutschen, englischen, spanischen, italienischen und französischen Untertiteln sowie in den allgemein anerkannten Weltsprachen Latein und Niederländisch anschauen. :P

Das neue Album "Winter" kann ab sofort vorbestellt werden. Es soll am 08. April erscheinen.


Neues Video: Theodor Bastard - Kukushka

Heute möchte ich auf meinem Blog gleich zwei neuerschienene Musikvideos präsentieren, die meiner Meinung nach Aufmerksamkeit verdient haben. Den Anfang machen dabei die Russen Theodor Bastard mit ihrem neuen Video "Kukushka".

Leider verstehe ich kein Wort des vollständig russischen Songtexts (nächste Challenge: Russisch lernen? :P), dennoch hat mich das Video mit seiner Atmosphäre und Ästhetik gefesselt. Aber seht selbst:


Mittwoch, 17. Februar 2016

Kurzer Wintereinbruch

Nachdem ich mittlerweile gar nicht mehr zu hoffen gewagt habe, ist in der Nacht auf Montag doch noch einmal etwas Schnee gefallen. Leider ist er mir bei meinem Spaziergang am Vormittag schon wieder vor der Nase weggeschmolzen. Dabei hätte ich doch so gerne ein paar Fotos von der verschneiten Landschaft gemacht. Und einen Schneemann gebaut. Von mir aus auch nur einen ganz kleinen. Aber anscheinend soll es dazu diesen Winter jedoch genauso wenig kommen wie bereits im letzten Jahr...

Lediglich ein paar Bilder in unserem Garten sind mir gelungen, wo sich der Schnee erstaunlich lange gehalten hat. Die Natur hier rechnet jedenfalls offenbar nicht mehr mit einem größeren Wintereinbruch.

 Junge Krokusse

Tja, was soll man machen. So lange die Temperaturen so niedrig bleiben wie im Moment gebe ich einfach die Hoffnung auf ein bisschen mehr Schnee nicht auf - auch wenn der Wetterbericht mich dazu leider eigentlich nicht ermuntert. :D