Sonntag, 8. November 2015

Konzertbericht: Epica und Eluveitie in Oberhausen

Am 27. Oktober verschlug es mich wieder einmal nach Oberhausen, zur Doppelheadlinershow von Epica und Eluveitie (mit Support Scar Symmetry). Berichten durfte ich erneut für jarwinbenadar. Ihr findet meinen Bericht hier:


Viel Spaß beim Lesen! :)

Mittwoch, 4. November 2015

Auf Kurzbesuch in den Niederlanden - Der GaiaZoo in Kerkrade

Hoppla, da ist es doch mal wieder ganz schön lange still gewesen auf diesem Blog. Das liegt gar nicht mal daran, dass nichts passiert wäre oder es nichts mehr zu erzählen gäbe, sondern eher daran, dass das Semester wieder angefangen hat und darum auch andere Dinge als die Freizeit vermehrt meiner Aufmerksamkeit bedürfen. Ich werde mir trotzdem Mühe geben, keine so langen Pausen mehr entstehen zu lassen.

Vor zwei Wochen habe ich mal wieder einen schönen Ausflug unternommen. Zusammen mit einer Freundin und deren Freund habe ich den GaiaZoo in Kerkrade in den Niederlanden besucht. Obwohl es den Zoo seit über 10 Jahren gibt und wir quasi um die Ecke wohnen, war ich noch nie dort gewesen. Dabei ist es, wie sich herausstellte, ein total schöner Zoo!

Wir betraten den GaiaZoo bei wunderschönem Herbstwetter an einem Samstag, weswegen ich befürchtet hatte, dass es sehr voll sein würde. Er war auch gut besucht, durch seine Größe jedoch zum Glück nicht überlaufen. 

Zunächst orientierten wir uns und fanden heraus, dass der Zoo in vier verschiedene Gebiete aufgeteilt ist: Limburg - das ist die niederländische Provinz, in der der Zoo sich befindet, Taiga, Savanne und Regenwald. Sinnigerweise findet man in jedem der Gebiete die Tiere, die dort auch in der Natur vorkamen. 

Eigentlich wollten wir dann auch Gebiet für Gebiet erkunden, aber irgendwie gelang es uns dank unseres mäßigen Orientierungssinnes nicht so gut, und wir landeten mal hier, mal dort. :D Ein Abgleich mit der Karte ergab am Ende, dass wir trotzdem die meisten Tiere gesehen hatten.

Ziemlich zu Anfang begegneten uns die Luchse, die das schöne Wetter nach Katzenart nutzten, um in der Sonne zu schlummern.
Im Anschluss landeten wir irgendwie in Limburg, dessen Gestaltung mir persönlich sehr gut gefiel. Es sah dort ein bisschen aus wie in einem von Tieren bewohnten Freilichtmuseum, in dem alte, niederländische Bauerngehöfte standen. Besonders das "Gehege" der Mäuse war herzallerliebst: Die kleinen Nager waren in einem kleinen Häuschen untergebracht, das innen wie eine nostalgische Küche eingerichtet war. Zum Fotografieren war es dort leider etwas dunkel, also müsst ihr es schon selbst besuchen um es zu erleben! ;)

Sehr sehenswert in Limburg waren auch die alten Haustierrassen wie der Flämische Riese (ein Kaninchen, das seiner Bezeichnung alle Ehre macht) oder das Altholländische Mövchen (eine Taube).

Richtig viel zu sehen gab es auch im Regenwald. Dort trafen wir unter anderem die Wasserschweine.


Auch hielten wir uns sehr lange im wirklich großartigen, begehbaren Affengehege auf, wo man quirligen kleinen Äffchen dabei zusehen kann, wie sie direkt über dem eigenen Kopf herumturnen.

In der Taiga trafen wir auf mein persönliches Lieblingstier, den Wolf. Dieser ließ sich durch Scheiben beoabachten und dabei sogar relativ gut fotografieren.


Als die Dämmerung so langsam hereinzubrechen drohte, beendeten wir unseren Zoobesuch. Sicher hätten wir noch länger dortbleiben können, da der Zoo an diesem Tag sogar bis 22 Uhr geöffnet gewesen wäre! Aber wir waren müde genug nach mehreren Stunden umherlaufen und hatten ja auch schon wirklich viel gesehen. 

Neben den Tieren konnte man an vielen Stellen im Zoo auch noch Kunst betrachten und auch hungrig musste man nicht bleiben. Die Auswahl an Essen und Trinken kam mir im Vergleich mit deutschen Zoos riesig vor. Es gab ein Selbstbedienungs-Restaurant, einen Waffelstand, einen Grill und sogar warme Chocomel.

Der GaiaZoo in Kerkrade ist wirklich ein sehr schöner Zoo, in dem man ohne Probleme vom frühen Morgen bis zum späten Abend Beschäftigung findet. Für die, die sich in den Niederlanden nicht so gut orientieren können, sei gesagt, dass der Zoo von Aachen aus sehr schnell zu erreichen ist.

Die Infotafeln im Zoo sind alle auf Niederländisch, Deutsch und Englisch verfügbar und die Tierfütterungen lohnen sich natürlich auch, wenn man die niederländischen Ansagen der Pfleger nicht versteht.

Ich werde den Zoo sehr gerne mal wieder besuchen!


Infos zum GaiaZoo gibt es hier (auf deutsch):

Sonntag, 25. Oktober 2015

Konzertbericht: Das Heidenfest in Oberhausen

Es war eine relativ kurzfristige Entscheidung von einer Freundin und mir, dass es dieses Jahr kein Zurück mehr geben sollte und endlich einmal ein Termin der Heidenfest-Tour besucht werden sollte. Interessiert beobachtet hatten wir die Veranstaltung schon seit Jahren, doch es hatte immer Zeit oder Geld gefehlt. Doch dieses Mal gab es keine Ausreden und wir besorgten uns Anfang des Monats Tickets für Oberhausen.

Am Freitag war es dann so weit und wir fanden uns eine halbe Stunde vor Einlass an der Turbinenhalle ein. Da das Konzert am frühen Nachmittag begann, war es Anfang noch mäßig voll und wir konnten uns problemlos einen Platz in der ersten Reihe sichern.

Los ging es dann um 15:30 Uhr mit Winterstorm aus Franken. Diese heizten dem Publikum mit Power Metal ein und erwiesen sich als sehr spielfreudig. Ihre gute Laune übertrug sich auch sehr schnell auf das Publikum und spätestens beim großartigen "Winterhumppa" hielt kaum noch ein Besucher Arme, Beine und Kopf still.


Schon nach einer halben Stunde mussten Winterstorm die Bühne räumen und Platz machen für die nächste Band: Skforger aus Lettland. Dies wurden mit ihrem Pagan/Folkmetal für mich die musikalische Neuentdeckung des Tages. Da stimmte für mich das Verhältnis von harten und folkigen Klängen wirklich perfekt und die lettischen Texte taten ihr Übriges. Besonders beeindruckt hat mich das sehr folkige "Migla Migla Rasa Rasa", was einfach wunderschön war und im Publikum auch eifrig mitgesungen wurde.

Irgendwie habe ich ein großes Herz für nicht-englischsprachigen Metal. Darum war ich auch etwas traurig, als das Konzert nach 35 Minuten zu Ende ging. Liebend gerne hätte ich eine CD oder ein T-Shirt gekauft, leider hatte ich aber nicht genug Geld dabei und die Preise für T-Shirts waren an diesem Abend offen gestanden auch eine ziemliche Unverschämtheit...


Weiter ging es im Anschluss mit Hämatom. Diese kamen maskiert oder im Falle des Sängers maskenhaft geschminkt auf die Bühne und riefen damit im ersten Moment bei mir Assoziationen mit Slipknot hervor. Musikalisch präsentierten sie das, was man wohl gerne Neue Deutsche Härte nennt - ein doofes Label, wie ich finde. 

Gut zum Mitgröhlen war das, was da in den nächsten 40 Minuten auf der Bühne passierte. Und das wurde vom Publikum auch rege wahrgenommen. Nicht unbedingt, was ich mir in meiner Freizeit anhören würde, aber live war das schon ganz in Ordnung so. Faszinierend fand ich aber auf jeden Fall das Cover von Marterias "Kids". Hätte nicht gedacht, dass dieser Song auch als Metalversion funktionieren kann. 

Als Hörprobe gibt es natürlich trotzdem lieber ein eigenes Lied der Band:


Ab hier wurden die Auftritt der noch kommenden Bands dann länger - sehr zum Leidwesen meiner Freundin, die mir nach wenigen Minuten von Varg ihr Handy mit der Nachricht "Das wird ne lange Stunde" vor die Nase hielt. ;)

Ich war mir vor Varg auch etwas unsicher, ob ich mögen würde, was da gleich passiert, aber mein Eindruck war eigentlich ganz positiv. An den teils sehr extremen Gesang musste ich mich zwar erst gewöhnen, aber dann hatte ich echt Spaß. Im übrigen war das Intro der Band richtig cool. Die Stimmung im Publikum, das mittlerweile auch ziemlich angewachsen war, war auch super und viele sangen bei Songs wie "Wir sind die Wölfe" lautstark mit. 

Auch "Rotkäppchen" wurde gespielt, und weil ich den Song und das Video irgendwie faszinierend finde, gibt es das jetzt auch als Hörprobe:


Im Anschluss an Varg stand der erste von zwei meiner Entscheidungsgründe an, das Heidenfest in diesem Jahr überhaupt zu besuchen: Finntroll! Das war meine erste Chance, die Band live zu sehen, und ich war begeistert. Die Finnen mit den Trollohren hatten eine wirklich große Bühnenpräsenz, die Musik machte live noch mehr Spaß als auf CD und war durchaus tanzbar und zum Mitsingen geeignet. Sprachbarriere hin oder her wurden Schlagworte wie "Trollhammaren" oder "Jaktens Tid" so auch vom gesamten Publikum inbrünstig mitgegröhlt.

Zum krönenden Abschluss des Auftritts gab es dann sogar noch Besuch auf der Bühne, als Jonne Järvelä von Korpiklaani die Band für einen Song gesanglich unterstützte. Das war sehr unterhaltsam und steigerte die Vorfreude auf das kommende, vorletzte Konzert des Abends.


Man konnte es sicher ahnen: als nächstes standen Korpiklaani auf dem Programm. Der zweite, sehr gute Grund für uns, das Heidenfest zu besuchen. Da dies nicht unser erstes Korpiklaani-Konzert war, wussten wir, was uns erwartet: 1 1/4 Stunden Folkmetal und verdammt gute Laune! 

Die Spielfreude, die Korpiklaani vermittelten, war auch an diesem Abend mal wieder sagenhaft und ging schnell auf das Publikum über. Insbesondere Sänger Jonne stand gefühlt keine Sekunde still, besuchte das Publikum an jeder Stelle vor der Bühne und wirkte einfach ansteckend gut gelaunt. 

Korpiklaani präsentierten Songs ihres aktuellen Albums "Noita", aber natürlich auch den einen oder anderen Bandklassiker. Da Headbangen hier nicht ausreichte, tanzte und hüpfte bald das gesamte Publikum zu Songs wie "Metsämies", "Juodaan Viinaa", "Wooden Pints" oder natürlich "Vodka". Mitgesungen wurde selbstverständlich auch, wobei bei Songs wie "Rauta" auch der finnische Text kein Hindernis darstellte. 

Am Ende revanchierten sich Finntroll noch mit einem Gegenbesuch bei Korpiklaani auf der Bühne und viel zu schnell war das Konzert dann auch schon wieder vorbei.


Wir gaben unseren Platz in der ersten Reihe im Anschluss auf, da wir uns entschieden hatten, die letzte Band des Abends nicht bis zum Ende zu schauen, um nicht erst gegen Morgen zu Hause zu sein. Bahnfahrer, die nicht in einer Großstadt wohnen, kennen das Elend ja sicher.

Trotzdem erhaschten wir noch einen Einblick in den Auftritt von den Apokalyptischen Reitern. Was wir hörten, klangt auch ziemlich gut und vielversprechend, trotzdem mussten wir uns schon nach wenigen Liedern auf den Rückweg zum Bahnhof machen.

Eine Hörprobe von den Apokalyptischen Reitern gibt es an dieser Stelle trotzdem noch:


Insgesamt hatten wir auf unserem ersten Heidenfest eine wirklich gute Zeit. Es gab geliebte Bands live zu erleben und gute Bands neu zu entdecken, keine einzige Band erwies sich als totaler Reinfall. Ich denke, wenn das Line-Up stimmt, sind wir sicher auch beim nächsten Mal wieder gerne mit dabei!

Montag, 19. Oktober 2015

Konzertbericht: Faun in Essen

Faun waren dieser Tage einmal wieder auf Tour und ich wäre nicht ich, wenn ich mir dabei ihren Auftritt in Essen hätte entgehen lassen. Berichten durfte ich diesmal wieder für das Onlineportal Jarwinbenadar. Meinen Bericht und die tollen Fotos einer Freundin findet ihr hier:


Viel Spaß damit! :)

Sonntag, 18. Oktober 2015

Der Bismarckturm in Bochum

Ein kleines bisschen Geschichte haben wir auf unserem neulichen Ausflug in den Bochumer Tierpark auch noch mitgenommen.

Aus dem Tierpark konnte man nämlich einen ganz schönen Blick auf einen uns zunächst unbekannten Turm erhaschen. Recherchen ergaben später, dass es sich um den Bismarckturm und somit um eine Sehenswürdigkeit der Stadt handelte.
Bismarckturm, betrachtet aus dem Bochumer Tierpark

Wie der Name schon erahnen lässt, handelt es sich beim Bismarckturm um ein Denkmal für Otto von Bismarck. Geplant und gebaut wurde der Turm zwischen 1908 und 1910 - eine Zeit, in der Bismarck allgemein als Reichgründer gefeiert wurde und ihm zahlreiche Denkmäler errichtet wurden.

Architekt des 33 Meter hohen Ruhrsandsteinturmes war Albert Friebe. Seit den 80er Jahren war das Denkmal für viele Jahre nicht begehbar, wurde jedoch 2001 nach einer Renovierung wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. 

Wir haben den Turm am Tag unseres Besuches leider nicht bestiegen, der Ausblick von dort oben wäre aber sicher sehr schön gewesen. Vielleicht holen wir das ja beim nächsten Mal nach. :)

Samstag, 17. Oktober 2015

Das Kind beim Namen nennen

Ja, es ist so weit: Das sechste, bei uns verbliebene Kätzchen hat endlich einen Namen. Der kleine Kerl wurde vor ein paar Tagen auf den Namen Jussi getauft. Genau wie der Hund von Kurt Wallander, der in diesem Falle auch tatsächlich der Ideengeber für den Namen war. Bisher interessiert ihn sein Name jedoch nur am Rande, aber das wird schon noch. :D


Jussi ist mittlerweile ein sehr quirliges kleines Kerlchen geworden und hat seine blauen Babyaugen schon längst gegen grüne Katzenaugen getauscht. Niedlich ist er aber immernoch und macht mit zunehmender Begeisterung Haus und Garten unsicher, springt seine Mama an oder klettert uns an den Beinen hoch. 

Zum Glück für ihn ist er dabei so niedlich, dass man ihm die dabei entstehenden Kratzwunden gerne nachsieht! :D

Ich bin jedenfalls sehr froh, dass wir ihn bei uns behalten haben! ♥

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Ausflugszeit: Tierpark und Fossilium Bochum

Ich hinke mal wieder ein bisschen hinterher mit dem Bloggen. Das liegt zum einen daran, dass ich gerade mitten in einer Hausarbeit für die Uni stecke, zum anderen aber auch daran, dass ich mich am Wochenende endlich dazu durchgerungen habe, mir einen flickr Account anzulegen. Lange Zeit wollte ich nicht, weil flickr ja leider die Handynummer fordert. Nun habe ich aber eine neue, da konnten sie die alte Nummer gerne bekommen. :P 
In Zukunft wird es dann also zu meinen Berichten auch immer mal wieder Links zur dazugehörigen Galerie bei flickr geben und auch nachträglich werden wohl noch Galerien verlinkt werden. Kann allerdings was dauern... ^^

Ansonsten geht hier aber alles wie gehabt weiter, jetzt folgt darum auch endlich ein Bericht vom vorletzten Wochenende. Da war ich nämlich mit einer Freundin im Bochumer Tierpark

Die Anreise gestaltete sich etwas schwierig, da an diesem Tag ein Stellwerkbrand in Mülheim an der Ruhr den Bahnverkehr im Ruhrgebiet nachhaltig lahmlegte, aber irgendwann kam ich dann doch noch an und meine Freundin und ich machten uns auf den Weg in den Tierpark.

Das Wetter war uns an diesem Tag hold und wir begannen unserern Ausflug bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Im Tierpark erwarteten uns zuerst die Erdmännchen, Nasenbären und die Präriehunde. Letztere waren einfach zu goldig und stellten sich regelrecht in Pose für uns, weswegen sie uns auch eine ganze Weile zu beschäftigen wussten.
 Präriehunde in Bestform

Irgendwann setzten wir unseren Rundgang dann aber fort und landeten schließlich im Meereswelten-Bereich. Dort erwarteten uns neben Pinguinen und Seehunden auch einige Watvögel wie Säbelschnäbler.
Da ich liebend gerne Vögel fotografiere und das begehbare Gehege unheimlich schön gestaltet war, hätte ich hier ewig bleiben können. Doch natürlich wollten wir die anderen Tiere auch noch sehen, also ging es irgendwann doch weiter.
Säbelschnäbler

Wir schauten uns die Fütterung der Geier an, betrachteten die Loris in ihrer Voliere und landeten natürlich irgendwann auch im Streichelzoo bei den Ziegen. Irgendwie ist so ein Streichelzoo halt ein Ort, dessen Anziehungskraft man sich auch als Erwachsener nicht entziehen kann... :D

Begeisterung lösten auch Kaninchen und Meerschweinchen aus. Ich liebe beide Tierarten (habe auch selber ein Kaninchen und hatte als Kind lange Meerschweinchen) und es gab auch Jungtiere zu sehen. Insbesondere bei den Meerschweinchen flitzten einige noch sehr kleine Kerlchen durch die Gegend. Außerdem war insbesondere der Außenbereich des Meerschweinchengehes schön gemacht, wie ein kleines Dorf mit hübschen Holzhütten. ♥
Mümmelmann!

Zuletzt besuchten wir noch das dem Tierpark angeschlossene Aquarien- und Terrarienhaus und das Fossilium. In mehreren Meerwasseraquarien konnte man dort die Unterwasserwelt der Nordsee und der Tropen entdecken. Vitrinen zeigten außerdem zahlreiche Fossilien längst ausgestorbener Tiere und Pflanzen.

Kurz vor Schließung des Zoos endete unser Rundgang. Obwohl der Tierpark in Bochum nicht riesig ist, konnten wir uns dort viele Stunden beschäftigen. Es gab viel zu sehen und die meisten Gehege waren zudem sehr fotofreundlich, weswegen das Knipsen auch Spaß gemacht hat.
Saubere Scheiben machten dieses Bild möglich

Zahlreiche Schaukästen vermittelten außerdem Infos zu verschiedenen Themen. Der Eintrittspreis von 7 Euro für Erwachsene war absolut angemessen. Ich zumindest würde den Tierpark jederzeit wieder besuchen!