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Donnerstag, 22. Februar 2024

Folk auf Bierbänken - das Hock Rock Borken

 Wie schon erwähnt, war das Jahr 2021 veranstaltungstechnisch eher eine Art schwarzes Loch als alles andere. Dies änderte sich erst im Juli dank des Veranstalters des allseits bekannten Mittelalterlich Phantasie Spectaculum, dem es irgendwie am Ende doch noch gelungen war, ein Konzept zu entwickeln, welches von den Behörden während der Corona-Zeit abgenommen wurde - die Geburt das Hoch Rock.

Dafür ging es zurück auf ein Gelände, welches für die regulären MPS-Versnatltungen zu diesem Zeitpunkt bereits zu klein geworden war: nach Borken, an den Pröbstingsee. Mit stark limitierter Besucherzahl, Maskenpflicht und Kleingruppen-Bestuhlung an Bierzeltgarnituren hatte die Veranstaltung vom Ambiente natürlich nicht den üblichen phantastischen Charme eines MPS-Events, doch ich erinnere mich noch sehr genau, wie absolut glücklich es mich damals machte, endlich überhaupt einmal wieder raus zu dürfen und live Musik zu genießen!

Hinzu kam, dass das Line-Up einfach gewaltig war. Meine Freundin und ich entschieden uns damals für einen Besuch am ersten Veranstaltungstag, weil die Musikauswahl dort perfekt auf uns zugeschnitten war. Als es dann endlich so weit war und der Spaß losging, störte sich auch niemand mehr an dem eher unsommerlichen, kühl-nassen Wetter.


Eröffnet wurde das Festival von Shireen. Die niederländische Band, die ihre Musik selbst als Witchpop bezeichnet, war keine unbekannte für uns, hatte jedoch an diesem Tag das erste Mal die Ehre, sich dem deutschen MPS-Publikum vorzustellen. Mit ihrer ziemlich einzigartigen Musik und der wie gewohnt fesselnden Live-Performance brauchten sie auch nicht lange, auch dieses Publikum in ihren Bann zu ziehen.


Weiter ging es nach einer Umbaupause dann mit Faun, die wie immer einen absolut magischen Auftritt hinlegten. Für die Band war es damals selbst das erste Konzert nach neun Monaten Corona-Zwangspause, und für die Fans war es zudem die erste Möglichkeit überhaupt, Adaya, die der Band im Vorjahr beigetreten war, live auf einem Festival zu erleben. Da ist es doch kein Wunder, dass sowohl Band als auch Publikum mehr als enthusiastisch waren - doch obwohl es schwer fiel, die eigenen Beine zu bändigen, wurde sich an das Gebot gehalten, das Konzert nur im Sitzen zu genießen.


Headliner an diesem Abend waren dann zu guter Letzt Versengold. Auch ihnen merkte man an, wie viel Freude es ihnen machte, endlich wieder vor Publikum spielen zu dürfen, und die feierliche Stimmung übertrug sich auch auf das Publikum - vielleicht konnte man nicht tanzen, dafür aber umso lauter mitsingen!

Viel zu früh ging dann ein wunderschöner Abend auch schon wieder zu Ende. Leider erfuhren wir genau an diesem Tag auch, dass das ursprünglich zur Durchführung freigegebene Castlefest in den Niederlanden wegen neuer behördlicher Anordnungen kurzfristig abgesagt werden musste - ein trauriger Reminder, dass wir zu diesem Zeitpunkt noch sehr weit von allem entfernt waren, was man als 'Normalität' hätte bezeichnen mögen.

Sonntag, 2. Februar 2020

Die Piraten sind los: Das Mittelalterlich Phantasie Spectaculum Bückeburg

Auch am Sonntag gönnten wir uns keine Pause, denn es stand ein Ausflug zum Mittelalterlich Phantasie Spectaculum nach Bückeburg auf dem Programm. Das Wetter war perfekt und das Programm einfach zu verlockend. Bei diesem zweiten Wochenende in Bückeburg standen nämlich einige unserer liebsten Piratenbands auf dem Programm.

Schon bei der Ankunft an der Bühne, die für den Großteil des Tages unser Zuhause sein würde, erwartete uns eine positive Überraschung. Sind die Bühnen beim MPS mittlerweile ja in der Regel eher schnöde, wurde diese aufwendig und sehr ansprechend dekoriert, was auch einiges zur Stimmung und zum Wohlfühlen in diesem Bereich beitrug - mehr davon in Zukunft wäre echt eine großartige Sache! 

Wer es piratig mochte, stand vor dieser Bühne goldrichtig

Und auch, was sich auf der Bühne abspielte, wusste zu überzeugen: Da waren zum einen Mr. Hurley & die Pulveraffen, die ich zu diesem Zeitpunkt schon eine ganze Weile nicht mehr so richtig live hatte erleben dürfen, die aber noch immer mit guter Musik, witzigen Ansagen und ihrem einfach sympathischem Auftreten punkten konnten. Und natürlich gab es da auch schon den einen oder anderen vielversprechenden Einblick in das neue Werk "Leviathan", welches etwa einen Monat später erschien.

Unumstrittenes Highlight an diesem Tag war für uns aber der Besuch von Pat Razket. Die Schweden gaben an diesem Wochenende ihr fulminantes Debüt auf dem MPS und überzeugten dabei auf ganzer Linie mit ihrer mitreißenden, energetischen Liveshow. Band und Festival schienen sehr voneinander angetan und es sollte mich wirklich sehr erstaunen, wenn das ihr einziger Besuch bei dieser Festival-Reihe bleiben sollte!

Mit Leidenschaft dabei: Pat Razket

Natürlich blieb zwischen den Auftritten auch genug Zeit für einen Rundgang über das Gelände, welches für mich zu den schönsten MPS-Veranstaltungsorten zählt, die ich kenne. Das Areal ist weitläufig, ein wenig verwinkelt und abwechslungsreich, sodass es an jeder Ecke etwas zu entdecken gibt. Selbst nach all den Jahren als regelmäßiger Besucher lasse ich es mir nie nehmen, wenigstens einmal alle Wege entlang zu spazieren - am besten bei so gutem Wetter wie an jenem Tag barfuß. 

Ausklingen ließen wir unseren Besuch an jenem Tag mit einem erfrischenden Milchshake, wobei wir der unterhaltsamen Darbietung von Duivelspack lauschten. Solche angenehmen Tage erinnern mich immer wieder daran, warum das MPS viele Jahre lang so etwas wie meinen persönlichen Lebensmittelpunkt bildete. Hoffentlich werde ich noch einige solcher schönen Veranstaltungen erleben, bevor sich das MPS dann schließlich wirklich aus unser aller Leben verabschieden wird...

Wer ein wenig Zeit mitbringt, kann sich im offiziellen Aftermovie des MPS BüBu selbst einen Eindruck von den zwei Wochenenden machen:


Dienstag, 30. Juli 2019

Saisoneröffnung West: Das Mittelalterlich Phantasie Spectaculum Dortmund

Ende April wurde es endlich wieder Zeit, die Gewandung aus dem Schrank zu befreien und die Mittelaltersaison zu eröffnen. Wie schon in so vielen Jahren zuvor, geschah das bei mir auch in diesem Jahr wieder auf dem Mittelalterlich Phantasie Spectaculum im Dortmunder Fredenbaumpark. Diesmal waren sogar mal wieder zwei Tagesbesuche drin, einer am Samstag, einer am Mittwoch - also sowohl am ersten, als auch am letzten Tag der Veranstaltung.

Vom Samstag, dem 27. April, habe ich tatsächlich so gar keine Bilder mitgebracht. Das einzige Konzert, welches ich mir an diesem Tag ganz angesehen habe, war das erste Konzert von Versengold. Es war schön, die Band nach ziemlich langer Zeit einmal wieder live sehen zu dürfen und sie stellten sogar schon ein wenig Material vom mittlerweile veröffentlichten, neuen Album "Nordlicht" vor. Da ich nunmal keine Bilder habe, es aber so viel neues Versengold-Videomaterial gibt, welches ich hier auf meinem kleinen Blog noch gar nicht geteilt habe, nutze ich die Chance mal:


Ansonsten nutzten wir viel unserer Zeit dafür, über das Gelände zu spazieren, Stände zu schauen und mal hier und da einen Blick zu riskieren. Ein bisschen Cultus Ferox hier, ein wenig Mr. Hurley & die Pulveraffen dort. Und nach mehreren Jahren Abstinenz gaben wir auch Saltatio Mortis nochmal eine Chance. Wie nostalgisch sich das anfühlte, zumal wir gerade mitten in das Set klassischer Marktlieder der Band hereinplatzten! Hier hätte ich auch wirklich gerne mal wieder Fotos gemacht, denn die neuen Bühnenoutfits machen im Einsatz wirklich was her. Leider standen wir aber so hoffnungslos weit hinten, dass ich es nicht mal probiert habe. Kein Wunder, dass wir uns manchmal wehmütig an die Zeit erinnern, wo man noch problemlos so weit nach vorne kam, dass man sich vor dem Trommelstock von Lasterbalk dem Lästerlichen in Acht nehmen musste! :D



Meinen zweiten Besuch am 1. Mai machte ich mit einer anderen Begleitung, und für unseren Besuch gab es im Wesentlichen einen Grund: Ye Banished Privateers! Diese zeigten sich an jenem Tag mal wieder ein Höchstform, sodass wir natürlich mit Freuden alle Sets der Band besuchten.


Praktischerweise hatten wir an diesem Tag sogar freien Eintritt, da wir zu Jahresbeginn Gisis Aufruf gefolgt waren und in Münster alte Plakate vom Weihnachtsmarkt abmontiert hatten, in einer sehr regnerischen Nacht-und-Nebelaktion, die wir wohl noch unseren immaginären Enkeln erzählen werden. :P Diese Plakate waren jedenfalls an diesem Tag unser Eintritt, weswegen wir das gesparte Geld gleich in etwas leckeres zu Essen investieren konnten.

Ansonsten machten wir noch einen kleinen Abstecher zu Heavysaurus. Dieses Phänomen wollten wir uns einfach mal mit eigenen Augen ansehen, hat man doch im Moment auf dem MPS das Gefühl, sie seien im Moment das ganz große Ding. So waren auch an diesem Mittwochnachmittag zahlreiche Familien mit ihren Kindern, aber auch ganz normale MPS-Besucher der Einladung der Dinos (und des Drachen) gefolgt. Die Stimmung unter den Kindern schien auch super zu sein, aber wir stellten doch recht bald fest, dass wir mal so gar nicht die Zielgruppe sind, fühlten uns folglich fehl am Platz und traten den Rückzug an. Nach dem Konzert, das bekamen wir zufällig mit, standen die Musiker in ihren sicher nicht besonders bequemen Kostümen, noch stundenlang an ihrem Merchzelt und ermöglichten so wirklich jedem Kind (und natürlich den kindgebliebenen Erwachsenen) ein Foto mit ihnen zu machen. Hut ab für so viel Fanfreundlichkeit!

Alles in allem waren es mal wieder zwei sehr nette Tage auf dem MPS in Dortmund.

Dienstag, 18. Juni 2019

Karibische Weihnachten: der Phantastische Mittelalterliche Lichter-Weihnachtsmarkt in Dortmund

Ich hatte Dortmund nach der German Comic Con kaum verlassen, als es am nächsten Tag schon wieder zurück dorthin ging. Dieses Mal war mein Ziel jedoch der Phantastische Mittelalterliche Lichter-Weihnachtsmarkt im Fredenbaumpark. Als die Veranstaltung vor einigen Jahren noch in Telgte stattfand, haben meine Freunde und ich in der Vorweihnachtszeit fast dort gewohnt, doch seit dem Umzug nach Dortmund sind die Besuche leider viel seltener geworden. So sollte es an diesem 2. Dezember auch unser einziger Besuch für 2018 bleiben.

Es lockten wieder einmal unsere Lieblingspiraten von Ye Banished Privateers. Seit ein paar Jahren ist es gute Tradition, dass die Schweden auf dem MPS-Weihnachtsmarkt aufspielen und als ganz besonderes Schmankerl jedes Jahr ein neues, piratiges Weihnachtslied mitbringen. Das alleine schon ist immer einen Besuch wert. Nach Hits wie "Henry Morgan's Coming To Port" oder "Oh Cannonball" beglückte die Band uns in diesem Winter mit "Ring The Bells". Das Ganze war jedenfalls wieder ein großer Spaß - und wer weiß, wenn die Tradition fortgesetzt wird, haben wir vielleicht in ein paar Jahren die erste Piraten-Weihnachtsplatte der Welt vorliegen, die unser aller Weihnachtsfest musikalisch sicher sehr bereichern wird! :P


Zwischen den Konzerten blieb reichlich Zeit, um das Gelände zu inspizieren. Viel hatte sich nicht verändert. Für gutes Essen war wie üblich alleorten gesorgt, von Hanffladen bis gebrannte Mandeln war für jeden Geschmack, Hungergrad und Geldbeutel etwas dabei. Auch wer sich neu mittelalterlich einkleiden wollte oder auf der Suche nach dem einen oder anderen neuen Schmuckstück war, musste nicht lange suchen. Wem es kalt wurde, der konnte sich in einem Zelt aufwärmen oder sich mit einem alkoholischen oder auch alkoholfreien Heißgetränk eindecken.

Trotzdem fällt es mir, insbesondere während des Tages, jedes Mal wieder schwer, dem Gelände etwas abzugewinnen. Und ich weiß, dass es vielen, die sich noch an Telgte erinnern, ähnlich geht. Der Aufbau des Marktes ist weitestgehend unromantisch quadratisch, praktisch gut, wenig mittelalterliche Matten gegen den Schlamm inklusive. [Und ja, ich zähle zu den Puristen, die sich nie über den Schlamm beschwert, sondern ihn als gegeben hingenommen haben. Einige meiner schönsten MPS-Erlebnisse endeten mit nassen Füßen, versauten Schuhen und Schlamm bis zu den Knien ^^]. Das Zelt hat für mich zu viel Oktoberfest-Charakter, unangenehm alkoholgeschwängerte Luft und zu hoher Lautstärkepegel treiben mich in der Regel nach zwei Minuten rückwärts wieder hinaus. Die Bühne im Infield hingegen empfinde ich als zu groß für den Anlass. Tja, offenbar werde ich alt und trauere lieber jahrelang den guten alten Zeiten hinterher, anstatt mich irgendwann mal an die Neuerungen zu gewöhnen. ;)

Im Dunkeln entfaltet der PLWM dann endlich mal seinen vielgelobten Charme. Die Nacht verdeckt die unschönen, pragmatischen Bauelemente und zahlreiche Kerzen und Lichter im Wasser und an den Ständen sorgen doch noch für etwas Romantik und Mittelalter-Flair. Insbesondere der Blick über den See ist wirklich jedes Mal wieder beeindruckend.

Insgesamt hatten wir jedenfalls einen recht netten Tag auf dem Phantastischen Mittelalterlichen Lichter-Weihnachtsmarkt in Dortmund. Da es nicht besonders kalt war, konnte man es ganz gut länger draußen aushalten, und durch das Bühnenprogramm ist die Veranstaltung, die mir persönlich mittlerweile sonst stark auf ein Mainstream-Publikum zugeschnitten scheint, auch für Szeneanhänger immer noch einen Besuch wert. Und gerade in der dunklen Jahreszeit gibt es ja sonst auch eher wenige Anlässe, sich in mittelalterlichem Rahmen zu treffen.

Montag, 21. Januar 2019

Abschied vom fetten Ö - Ein letztes Mal Mittelalterlich Phantasie Spectaculum in Hamburg

Da hatte uns wohl mal wieder ein bisschen der Wahnsinn geritten, als eine Freundin und ich irgendwann Anfang 2018 aus einer Laune heraus beschlossen, noch einmal das Mittelalterlich Phantasie Spectaculum in Hamburg zu besuchen. Nicht so wie früher, zwei Tage mit Camping, denn das hätten wir uns kaum noch leisten können, sondern für einen Tagesausflug. Von Münster aus. Mit der deutschen Bahn.

Am Sonntag, dem 2. September war es schließlich wirklich so weit. Früh Morgens setzten wir uns in einem Vorort von Münster in Bewegung, natürlich in Gewandung, was immer wieder ein großes Vergnügen in öffentlichen Verkehrsmitteln ist. Wer schon immer einmal wissen wollte, wie genau sich die Redensart "Maulaffen feilhalten" visuell umsetzen lässt, sollte einfach mal so durch das Land reisen und seine Mitmenschen genau beoachten ;) 
Mittags erreichten wir dann planmäßig Hamburg uns stürzten uns gleich ins Getümmel. Das Wetter war natürlich hervorragend - ist ja nicht so, dass irgendwo in diesem Sommer mal ein Tropfen Regen gefallen wäre. Und auch unsere Laune war Bestens. 

Füße kühlen: cool, Blaualgen: weniger cool

Als wir unsere Fahrkarten gebucht hatten, war uns noch nicht klar gewesen, dass dies unser letzter Besuch auf dem MPS in Hamburg Öjendorf werden würde, aber mittlerweile hatte sich abgezeichnet, dass dies tatsächlich die letzte Auflage des größten aller MPS-Termine sein würde. Also umso schöner, dass wir noch einmal dabei sein durften.

 Vor der Bühne ließ sich noch erahnen, dass sich Saltatio Mortis mit ihrer Feuershow am Vortag wieder nicht hatten lumpen lassen

Musikalisch genossen wir besonders die Auftritte von Ye Banished Privateers, ansonsten waren wir vollauf damit beschäftigt, das riesige Gelände mit den Unmengen an Ständen und Lagern zu besichtigen. Wie eine eigene kleine Welt ist dieses MPS-Gelände - man kann ewig laufen, ohne an das Ende dieses Mittelalters in Klein zu stoßen. Ich ließ es mir aber auch nicht nehmen, den sympathischen Spaniern von Cuélebre einen Besuch abzustatten.

Tolle Band, düftiges Foto: Cuélebre

Am frühen Abend endete unser Besuch auf dem MPS dann auch schon, schließlich standen uns noch mehrere Stunden Rückfahrt bevor. Auch diese verlief erstaunlich ereignis- und problemlos. Trotzdem waren wir ziemlich erschlagen, als wir in der Nacht wieder bei meiner Freundin zu Hause ankamen. Es war ein sehr langer, schöner Tag gewesen, außerdem das Ende sowohl unserer MPS-Saison als auch das einer beeindruckenden Veranstaltung. Immerhin können wir nun mit Stolz sagen, dass wir zum Abschied noch einmal dabei gewesen sind. ♥