Montag, 30. Oktober 2017

Wilde Tiere hautnah - ein sommerlicher Besuch im Kölner Zoo

An einem herrlich sonnigen Julitag verschlug es mich nach Jahren einmal wieder in den Kölner Zoo. Nach einigen anfänglichen Schwierigkeiten (kein Parkplatz weit und breit bescherte uns ein paar Ehrenrunde durch Köln, Geldschein-verweigernde Parkautomaten kosteten uns unsere Einkaufswagen-Euro-Stücke), kamen wir dann aber gegen Mittag doch noch an unser Ziel und konnten einen wunderschönen Tag im Zoo verbringen. Dieser hatte seit meinem letzten Besuch anscheinend einiges investiert und erstrahlte in ganz anderem Glanz, als ich es in Erinnerung hatte. Natürlich habe ich auch fleißig geknipst, und so will ich gar nicht mehr viele Worte verlieren, sondern lieber ein paar Impressionen für sich sprechen lassen:






Der Besuch hat sich definitiv einmal wieder gelohnt, und ein Tag reichte eigentlich kaum aus, um sich alles ausführlich anzusehen. Fürs Aquarium blieb uns am Ende kaum noch Zeit, was sehr schade war. Zum Glück ist Köln ja nicht unerreichbar und aus der Welt, also hoffe ich mal, dass es mich in nicht allzu ferner Zukunft vielleicht noch einmal dorthin verschlagen wird.

Sonntag, 29. Oktober 2017

Tagesausflug zum Mittelalterlich Phantasie Spectaculum nach Bückeburg

Der zweite von den sehr wenigen Terminen des Mittelalterlich Phantasie Spectaculums, die ich in diesem Jahr besucht habe, war das MPS in Bückeburg. Da ohne Jahreskarte für mich finanziell an ein ganzes Wochenende mit Camping überhaupt nicht zu denken war, wurde es ein Tagesausflug am Samstag des ersten Wochenendes. Dieser Tag bot musikalisch aber ohnehin schon so viel, dass ich mich am späten Abend ohne große Wehmut, dafür mit vielen schönen Eindrücken vom schönen Bückeburger Schlosspark verabschieden konnte.

Gleich nach dem Betreten des Geländes zogen mich die Klänge von Waldkauz hin zur ersten Bühne, die den schönen Tag nutzten, vor Ort große Teile ihres mittlerweile erschienenen, neuen Musikvideos zu "Baba Jaga" zu drehen. Waldkauz live sind immer wieder eine große Freude, weswegen ich es sehr schade fand, dass ich sie aufgrund des großen Angebots an Programmpunkten, die ich auch noch sehen wollte, nicht so oft anschauen konnte, wie ich gerne gewollt hätte.

Nina von Waldkauz

Nach dem Waldkauz-Auftritt hätte ich mich eigentlich auf den Weg machen wollen, meine Freundin zu suchen, die separat angereist war. Aber nun standen auf der selben Bühne Faey auf dem Programm, und so blieb ich irgendwie hängen. Ich mag Faey mit ihrer so unglaublich positiven Musik einfach unglaublich gerne und bei ihren Konzerten zaubern mir zudem die sympathischen Bühnenansagen der Musiker immer wieder ein bleibendes Lächeln ins Gesicht. 

Jürgen von Faey

Im Anschluss an diesen Auftritt machte ich mich dann aber tatsächlich endlich auf die Suche nach meiner Freundin und fand sie glücklicherweise auch recht bald. Zu zweit macht so eine Veranstaltung auf Dauer eben doch deutlich mehr Freude als allein. Wir inspizierten das Gelände, blieben mal vor dieser, mal vor jener Bühne hängen. Schön war es zum Beispiel, beim Auftritt von Ganaim vor der großen Bühne im Gras zu liegen und den schönen Irish Folk Klängen zu lauschen.

Und irgendwann war es dann Zeit für das große Abendkonzert meiner Lieblingsband Faun. Dieses war für mich natürlich wie immer ein absolutes Highlight. Ich ergatterte einen ziemlich guten Platz und nutze den langen, hellen Sommerabend, der es auch mir mit meiner ganz gewöhnlichen, aber heißgeliebten Kamera ermöglichte, ein paar schöne Fotos zu schießen.

Fiona von Faun

Zum gelungenen Abschluss des Tages gab es dann später noch ein beeindruckendes, großes Feuerspektakel, bevor es - diesmal gemeinsam - auf den Heimweg ging, den Kopf voller Eindrücke von einem schönen Tag im (phantastischen) Mittelalter.

Und weil es so schön ist, gibt es hier als Rausschmeißer noch oben erwähntes Waldkauz-Video:


Donnerstag, 12. Oktober 2017

CD-Vorstellung: COR - Leitkultur

Pünktlich zum Release letzte Woche hatte ich die Ehre, das neue Album "Leitkultur" von COR rezensieren zu dürfen. Es war spannend, mal etwas abseits des Folk/Mittelaltergenres zu reviewen, in dem ich mich bei den CD-Vorstellungen bisher ziemlich ausschließlich bewegt habe, zumal COR eine Band sind, die ich seit vielen Jahren mag. Zur Rezension geht es hier:


Wer sich selbst einen musikalischen Eindruck machen will, kann das beispielsweise hier tun:


Mittwoch, 11. Oktober 2017

Harte Töne vor malerischer Kulisse: Unterwegs auf dem Das Schloss Rockt Festival in Münster

Das beschauliche Münster bietet Freunden härterer Töne traditionell eher wenig interessante Veranstaltungen. Umso schöner ist es da, dass sich in den vergangenen Jahren mit dem Das Schloss Rockt Festival ein neues, kostenloses Open Air Event etablieren konnte.

Vor der Kulisse des Schlosses, das heute zur Uni gehört, rockten auch in diesem Jahr am 30. Juni wieder vier Bands. Leider hatten sie dabei wie schon im letzten Jahr wieder mit dem großen Feind aller Münsteraner Outdoorveranstaltungen zu kämpfen - der Regen ließ mal wieder nicht lange auf sich warten.

Das Münsteraner Ani Lo Projekt konnte seinen Auftritt noch ganz im Trockenen bestreiten, sodass der Platz vor der Bühne dort schon ganz gut gefüllt war. Die Band präsentierte vor Ort ihr Album "Miracle". Zu hören gab es hier eher klassischen Hardrock mit Metal-Einschlägen, getragen von der rockigen Stimme von Sängerin Ani Lozanova.

Ani Lo Projekt

Weiter ging es nach einer Umbaupause mit Voodoma aus Düsseldorf, die mit ihrem Styling und der Bühnengestaltung gleich alle Blicke auf sich zogen. Der Sound der Band ging in Richtung Gothic Rock, der Auftritt war interessant anzusehen und anzuhören. Auch das sich verschlechternde Wetter konnte das Publikum vor der Bühne nun nicht mehr dezimieren.

Voodoma

Als drittes gingen schließlich Soulbound aus Bielefeld auf die Bühne. Bei den Bielefeldern ging es musikalisch dann noch einmal in eine ganz andere Richtung. Selber ordnet die Band ihre Musik als Alternative Metal ein und zeigt sich klanglich von all jenen amerikanischen (Nu-)Metalbands beeinflusst, mit denen meine Generation aufgewachsen ist. Trotzdem war der Sound auf ganzer Linie eigenständig. Für mich jedenfalls waren Soulbound die musikalische Neuentdeckung dieses Abends.

Soulbound

Als vierte und letzte Band betraten schließlich Aeverium die Bühne, die der eigentliche Grund für meine Anwesenheit an jenem Abend waren. Schließlich wollte ich mich schon lange mit eigenen Augen und Ohren davon überzeugen, was der "Chubby", der früher mit seiner damaligen Band Cyrcus in meiner musikalischen Sozialisierung im Kreis Heinsberg eine so große Rolle gespielt hat, heute so macht. Und was soll ich sagen: Ich war begeistert! Aeverium gingen so ab auf der Bühne, der Sound war so druckvoll, das gesangliche Zusammenspiel und die Interaktion auf der Bühne zwischen Sängerin Aeva und Sänger Marcel (wie Chubby eigentlich heißt) - es hätte, wenn es nach mir gegangen wäre, einfach nicht zu Ende gehen dürfen an diesem Abend. :D

Aeverium

Zu den letzten Tönen von Aeverium machte ich mich schließlich im leichten Regen, an den sich mittlerweile eh alle gewöhnt hatten auf den Weg zum Bahnhof. Es war ein sehr schönes Das Schloss Rockt Festival, dem hoffentlich noch viele weitere Auflagen folgen werden.

Samstag, 16. September 2017

Konzertbericht: Ye Banished Privateers in Hamm

Am 24. Juni verschlug es mich und eine Freundin nach Hamm, wo an diesem Tag mit Ye Banished Privateers eine der besten (wenn nicht gar die beste) Piratenband überhaupt ein Konzert gab.

Zugegeben, im Vorfeld war ich skeptisch. Hamm hatte sich bisher nicht als der Konzertstandort schlechthin hervorgetan, und von der Organisation des Konzertes her hatte es bis wenige Tage vor der Veranstaltung die eine oder andere Unklarheit gegeben. Vor dem Konzert fand ein Fanclub-Treffen der "Privateers Of Libertalia" statt, und die eine oder andere Erfahrung aus der Vergangenheit hat mir eine generelle Skepsis gegenüber Fanclubs eingetragen. Noch wenige Tage vor dem Konzert war jedenfalls weitgehend unklar, ob Nicht-Mitglieder überhaupt erwünscht waren, ob sie im Vorfeld Tickets kaufen konnten, ob das Konzert für sie überhaupt zugänglich sein würde. Nachdem wir irgendwann diese Fragen für uns doch mit einem mehr oder weniger sicheren "ja" beantworten konnten, besorgten wir uns Tickets und machten uns am Tag des Geschehens auf den Weg in das wettertechnisch wenig karibische Hamm.

Bei unserer Ankunft war das "Pirates" schon sehr gut gefüllt und die Hammer Vorband, Drunken Saints, heizte der Meute mit ihrem gut und tanzbar gespielten Celtic Folk ziemlich ein. Die Location war mir wirklich auf den ersten Blick sympathisch und ich bereute es sehr, dass wir zu den wenigen gehörten, die nicht im passenden Piratenoutfit aufgeschlagen waren. Fürs nächste Mal wissen wir es ja besser. :D

Das Wetter wurde leider im Laufe des Abends immer schlechter, und so waren wir sehr froh, einen Platz unter einem der großen Sonnenschirme zu ergattern und von dort aus das Konzert von Ye Banished Privateers verfolgen zu können. Es wurde zwar ein gutes Konzert (sind wir ehrlich: die können gar keine schlechten Konzerte spielen, oder? :P), aber von der Stimmung sowohl auf als auch vor der Bühne nicht das Beste, was ich je gesehen habe. Es war ein wenig, als wären alle schon etwas erschöpft vom Fantreffen gewesen. Zu unserem großen Bedauern wurde auf der kleinen Bühne auch nicht ausgepeitscht, erhängt, ersäuft, und was die Damen und Herren eben sonst gerne so auf der Bühne treiben. Als großes Trostpflaster wurden aber einige ganz neue Songs live präsentiert und das Baby, welches bei "Ringaroo At Cooper's Inn" präsentiert wurde, war zur großen Freude das neue, dritte Studioalbum "First Night Back In Port", welches offiziell erst einige Tage später in den Handel kommen sollte, an diesem Tag jedoch exklusiv vorab erworben werden konnte. Was ich auch gerne getan hätte, wenn ich mehr als fünf Euro bei mir gehabt hätte... *hüstel* xD


Eigentlich hatte ich vorgehabt, nach dem Konzert zu mir nach Hause Richtung Aachen zu fahren. Da der angedachte Zeitplan aber nicht eingehalten wurde, hätte ich dann so ziemlich das ganze Konzert der Privateers verpasst. Zum Glück war meine Freundin bereit, mich darum ganz spontan bei sich in Münster zu beherbergen, sodass wir uns nach dem Konzert gemeinsam auf den Heimweg machen konnten. Auf dem Weg zum Bahnhof verliefen wir uns tüchtig (das geht also auch außerhalb Osnabrücks), bekamen unseren Zug aber irgendwie doch noch. 

Ich bin sehr gespannt, ob es uns in Zukunft wohl irgendwann nochmal ins Pirates nach Hamm verschlagen wird. Es gibt noch so viele gute Piratenbands, ich hätte absolut nichts dagegen... ;)

Samstag, 9. September 2017

Adieu MPS - mein Besuch auf dem wohl letzten Wassenberger Mittelalterspektakel

Obwohl das Mittelalterlich Phantasie Spectaculum in Wassenberg für mich rein geografisch betrachtet der nächste Termin der ganzen Veranstaltungsreihe ist, hat es mich in der Vergangenheit auffällig selten dorthin verschlagen. Grund dafür war stets die schlechte Anbindung an de öffentlichen Nahverkehr: Wassenberg hat keinen Bahnhof, und die Busverbindungen sind - insbesondere ab dem frühen Abend äußerst überschaubar bis nicht mehr existent. Doch dieses Jahr gab es gute Gründe, noch einmal hinzufahren, steht das MPS Wassenberg doch auf der Liste der Termine, die in Zukunft nicht mehr durchgeführt werden. Und dann hatte sich mit Faun in diesem Jahr auch noch meine Lieblingsband angekündigt.

Ich besuchte die Veranstaltung mit meiner Mutter, die schon seit Jahren kein MPS mehr gesehen hatte, weswegen wir den Tag mit einem Geländerundgang begannen. Es ist als regelmäßiger MPS-Besucher wirklich schön, eine dieser Veranstaltungen mal mit jemand szenefremdem zu besuchen, da man so selbst alles noch einmal mit neuen Augen sehen kann. So kam es dann sogar dazu, dass ich erstmalig in meiner mittlerweile auch schon fast zehnjährigen Mittelaltermarkt-Liebe beim Mäuseroulette teilnahm - und prompt gewann!

Von den an diesem Tag aufspielenden Bands schauten wir uns tatsächlich alle kürzer oder länger an - Cultus Ferox sogar mehrmals, da die es meiner Mutter an jenem Tag angetan hatten. Auch Versengold vermochten zu begeistern, sebst wenn wir die leider nur einmal im Zeitplan unterbringen konnten.

Cultus Ferox

Auf der kleinen Bühne schauten wir uns die Cobblestones an. Bei Saor Patrol blieb es eher bei einer Stippvisite - irgendwann muss man schließlich auch was essen. Mit leckeren Schmachtlappen vom Bäcker bewaffnet ließen wir uns auf einer Bank in einer ruhigen Ecke des schönen Geländes rund um die Burg Wassenberg nieder und beobachteten eine Zeitlang einfach die vorbeiziehenden Leute. Das Wetter war toll, das Gelände gut besucht, jedoch zum Glück nicht überlaufen. Später, quasi als Nachtisch, gönnten wir uns dann noch einen köstlichen Baumstriezel mit Zucker und Zimt. Einfach zu wunderbar, die Teile!

Ein bekanntes, aber ungewohntes Gesicht als Vertretung für Pínto bei Versengold

Irgendwie war es mir tatsächlich gelungen, meine Mutter zu überreden, den üblichen Zirkus mitzumachen, den es eben mitzumachen gilt, wenn man Faun aus der ersten Reihe erleben möchte. Ich denke, sie hat es nicht bereut. Es wurde wieder ein wunderschönes Faun-Konzert, mit zahlreichen Stücken vom aktuellen Album "Midgard" - darunter auch "Odin", welches auch ohne die musikalische Unterstützung von Einar Selvik einfach magisch ist - aber auch guten, alten Bekannten wie "Iyansa", welches seine Faszination auf mich wohl niemals verlieren wird.

Faun

So ein Faun-Konzert ist immer der perfekte Abschluss für einen MPS-Tag, und so machten wir uns im Anschluss auch ganz gemächlich auf den Heimweg, selbst wenn das Programm noch eine Weile weiterging. Auf dem Weg zum Ausgang verweilten wir kurz beim Feuerspektakel, welches aber leider winzig klein war und nicht das Highlight, was es auf größeren Terminen der Veranstaltung zu sein pflegt und welches ich meiner Mutter sehr gerne gezeigt hätte.

Vom Parkplatz aus warf ich einen letzten Blick zurück. Der Mond hing schön und hell über der idyllischen nächtlichen Silhouette von Wassenberg. Da wurde ich doch etwas wehmütig, dass dies vermutlich mein letzter Ausflug ins Wassenberger Mittelalter gewesen sein wird.

Mittwoch, 30. August 2017

Winzig kleiner Dokomi-Nachbericht + Tagesausbeute

Dieses Jahr zog es mich an Pfingsten wieder für einen Tag nach Düsseldorf auf die Dokomi. Den geplanten Besuch beim Japantag hatte ich abblasen müssen, da die liebe deutsche Bahn meinte, es sei ein guter Tag, den Bahnverkehr zwischen meiner Stadt und Düsseldorf einzustellen. Stundenlang, wegen einer ominösen Störung, deren genaue Natur ich bis heute nicht ergründen konnte. Danke nochmal dafür... Aber zurück zur Dokomi: zwar hatte ich im Vorfeld gelesen, dass das Gelände in diesem Jahr vergrößert werden sollte - mit den Ausmaßen, die mich dann vor Ort erwarteten, hätte ich jedoch niemals gerechnet! Besonders die Zeichnermeile, mein Lieblingsteil der Dokomi, war zu gigantischer Größe herangewachsen. Hunderte Künstler präsentierten ihre Werke, und ich verbrachte wirklich fast den ganzen Tag nur in dieser einen Halle, um mir jeden Stand einmal ansehen zu können. Die Taktik "Erst schauen, später Kaufen" funktionierte da dann allerdings nicht mehr so gut - das eine oder andere, was mir beim Rundgang aufgefallen war, fand ich danach leider niemals wieder T_T 

Trotzdem brachte ich von meinem Besuch natürlich das eine oder andere gute Stück mit, und diese Ausbeute möchte ich euch nun an dieser Stelle noch kurz präsentieren:


Legen wir am besten mit der Ausbeute von der Zeichnermeile los. 
  • Die zwei Star Wars Postkarten stammen von Ars Fantasio. Beide geniale Motive hätte es auch als Poster gegeben, aber mir geht leider so langsam der Platz an den Wänden aus, zumal an diesem Tag (siehe nächstes Bild) schon neue Poster dazugekommen waren. :D
  • Die kleine Katzen-Wundertüte stammt von Nowakis und enthielt jede Menge supersüßen Cat Content ♥
  • Die KaKAO-Karte mit der Katze im Mond habe ich bei einem Spiel am Stand von Trahho gewonnen
  • Die Postkarte mit Reh und Hase im Schnee stammt von Erdbeerfröschchen
  • Der Entenfamilien-Block wurde entworfen von Melanie Stoll 

 

Weiter geht es mit den erstandenen Postern:
  • Das Katzen-Eiscreme-Poster stammt aus der Feder von Zwiebelprinz
  • Der Fuchs mit einem Zitat aus dem Kleinen Prinzen kommt von Jennaris
  • Die Rotkehlchen unter dem Pilz stammen wieder von Erdbeerfröschchen, deren Bilder es mir an diesem Tag wirklich angetan hatten ♥
 Natürlich konnte ich meine Fingerchen aber auch nicht ganz von einigen Sachen abseits der Zeichnermeile lassen:

Pokémon-Ramune!

Kleine Schüsselchen im Katzen und Kaninchen-Design, auch von innen absolut entzückend designed ♥

Totoro-Federmäppchen und Mappe sowie Notizbüchlein von Molang

Häschen-Anhänger. Weil einfach niedlich und so 

Für mich war es in jedem Fall ein sehr gelungener Tag auf der Dokomi. Es war eine ziemliche Reizüberflutung und am Ende war ich auch echt platt, aber dafür habe ich unheimlich tolle neue Künstler entdecken dürfen und meinen Hausstand um einige schöne neue Dinge erweitern können. Hoffentlich kann ich nächstes Jahr auch wieder mit dabei sein!