Montag, 11. Januar 2016

CD-Vorstellung: Ganaim - Ceol ón Mhuileann

Hier ein weiterer Titel meiner Bestenliste Musik 2015. Viel Spaß damit. :)

Interpret: Ganaim
Album: Ceol ón Mhuileann
Erschienen: 5. Juni 2015
Label: Fuego


Tracklist:
01. The Burning of Auchindoun | 02. Hol An Dro | 03. Johnnie Cope | 04. Tre Svenska Valser | 05. The Boys Of Bedlam | 06. Monaghan’s Jig | 07. Johnny’s Wedding / Tam Lin | 08. Viva Galicia | 09. Are You Sleeping, Maggie? | 10. I’ll Tell Me Ma

Das allgemeine Interesse war groß, als Pínto von Frohsinn – vielen bekannt als Mann an der Bodhrán bei Versengold – für 2015 das Erscheinen eines Albums seines Celtic Folk Projekts Ganaim ankündigte. Pünktlich zur Jahresmitte lag „Ceol ón Mhuileann“, was so viel bedeutet wie „Der Klang der Mühle“, dann auch tatsächlich vor.

Geworden ist es ein ziemlich ruhiges, auf Traditionals basierendes Celtic Folk Album. Zahlreiche der Stücke sind Instrumentals, bei denen oft die Geige – gespielt von Saskia Forkert – eine tragende Rolle spielt. Neben eindeutig keltischen Instrumentals wie dem „Hol An Dro“ oder dem „Monaghan’s Jig“ hat sich mit „Tre Svenska Valser“ jedoch auch ein Stück aus einem anderen Kulturraum eingeschlichen, welches sich jedoch wunderbar in das Gesamtgefüge einpasst.

Doch auch Gesangsstücke finden sich auf „Ceol ón Mhuileann“. Im Wesentlichen für den Gesang zuständig zeigt sich hierbei Pínto, der über eine sehr angenehme, ausdrucksstarke Stimme verfügt und ein wundervolles rollendes „R“ beherrscht, das mich jedes Mal wieder in Begeisterung versetzt. Lieder wie „I’ll Tell Me Ma“, „The Boys Of Bedlam“ und „Are You Sleeping, Maggie?“ sind dabei zwar sicher keine Unbekannten, erhalten aber reizvolle, eigene Interpretationen durch die eigenen Arrangements von Ganaim.

Auch optisch macht das Debüt von Ganaim einiges her. Es kommt als Digipack in Sepia-Färbung mit ebenso hübschen wie informativen Booklet, welches neben wirklich gelungenen Porträts der Bandmitglieder Informationen zu den einzelnen Songs sowie Liedtexte enthält. Insgesamt wirkt das Layout genauso ruhig und ausgeglichen wie die Musik.

Mit „Ceol ón Mhuileann“ legen Ganaim zwar kein wirklich innovatives Celtic Folk Album vor, doch das Hören macht vom ersten bis zum letzten Lied Freude. Die Band hat Titel gewählt, die ihnen selbst am Herzen liegen und diese in ihrem eigenen Stil umgesetzt. Herausgekommen ist ein Album mit Folksongs für eher ruhigere Stunden. Es lohnt sich, hier mal ein Ohr zu riskieren.

Meine Wertung:

♥ ♥ ♥ ♥
[4/5]

Hörprobe:



Sonntag, 10. Januar 2016

CD-Vorstellung: Faun - Luna & Live und Acoustic in Berlin

Ganz ambitioniert folgt heute schon ein weiterer Titel meiner Bestenliste Musik 2015:

Interpret: Faun
Album: Luna & Live und Acoustic in Berlin
Erschienen: 27. Februar 2015
Label: Electrola / Universal

Tracklist:
CD 1: 1. Luna Prolog | 2. Walpurgisnacht | 3. Buntes Volk | 4. Menuett | 5. Hekate | 6. Blaue Stunde | 7. Cuncti Simus | 8. Hörst du die Trommeln | 9. Die wilde Jagd | 10. Frau Erde | 11. Hymne der Nacht | 12. Abschied
CD 2: 1. Hymne der Nacht | 2. Halling | 3. Hekate | 4. Era Escuro | 5. Des Wassermanns Weib | 6. Polska Fran Larsson | 7. König von Thule | 8. Hörst du die Trommeln (ESC Version) | 9. Abschied (ESC Version) | 10. Walpurgisnacht (Lava Studio Remix)

Dem aufmerksamen Leser mag es vielleicht aufgefallen sein: „Luna“ von Faun habe ich bereits im vergangenen Jahr hier rezensiert. Damals erschien das Album und ich nahm mir die prachtvolle Deluxe-Edition vor. Da sich meine Meinung zu diesem Album seither nicht geändert hat, verweise ich an dieser Stelle auf die bestehende Rezension und widme mich nun gleich dem eigentlichen Grund, dass Faun auch dieses Jahr wieder auf meiner Bestenliste vertreten sind.

Es scheint eine beliebte Taktik von Electrola zu sein, Alben bei Erfolg nach einiger Zeit noch einmal in erweiterter Neuauflage herauszubringen. So geschah es bereits beim Faun-Vorgänger „Von den Elben“, dessen schnöde, in Plastik gehüllte Erstausgabe ich darauf hin sofort ruhigen Gewissens wieder verkaufte, um mir die ungleich schönere Neuauflage zuzulegen. Und so geschah es im Februar letzten Jahres schließlich auch mit „Luna“. Hier jedoch war bereits die Erstauflage so schön, dass ich das Album nun gleich zweimal in meinem CD-Regal stehen habe.

Unwiderstehlich war die Neuauflage, lockte sie doch mit neuem Design, erweitertem Booklet und allen voran natürlich einer zusätzlichen Live-CD: „Live und Acoustic in Berlin“. Wer könnte da nein sagen? Niemand jedenfalls, der wie ich die Band selbst schon einmal live und akkustisch erleben durfte. Sind Faun doch auch mit ihrem „normalen“ Repertoire schon eine außergewöhnliche Liveband, so entfalten viele der Songs bei einem Acousticset noch einmal einen ganz eigenen, neuen Zauber. Auch unterscheidet sich die Titelauswahl ganz erheblich von gewöhnlichen Faun-Konzerten.

So bekommt man auch auf „Live und Acoustic in Berlin“ Stücke zu hören, denen man sonst kaum begegnen wird. Die Faun-Klassiker „Des Wassermanns Weib“ und „König von Thule“ – beide vom 2002 erschienenen ersten Studioalbum der Band – scheinen wie gemacht für diese Form der Darbietung. Doch auch ganz neue Stücke wie „Hymne der Nacht“ und „Hekate“ passen sich ganz wunderbar diesem Anlass an. Auch gesanglose Stücke wie „Halling“ oder „Polska fran Larsson“ entfalten ihren vollen Klang und offenbaren bei jedem Hinhören neue Details.

Neben den Liveaufnahmen enthält „Live und Acoustic in Berlin“ noch drei Bonuslieder. Das wären zum einen die beiden Stücke, mit denen Faun im vergangenen Jahr am Eurovision Song Contest hatten teilnehmen wollen, zum anderen ein Remix von „Walpurgisnacht“, für den sich eigens Christopher Juul gewinnen ließ.

Man kann über die Form der Veröffentlichung dieses Albums sicher gespaltener Meinung sein, doch eines steht meiner Ansicht nach außer Frage: „Luna & Live und Acoustic in Berlin“ enthält zwei großartige CDs, von denen jede den Kaufpreis des Sets wert wäre. Ich jedenfalls störe mich nicht daran, dass „Luna“ nun in gleich zwei dem Auge gefälligen Versionen auf meinem Regal steht. ;)


Meine Wertung:

♥ ♥ ♥ ♥ ♥
[5/5]

Hörprobe:



Samstag, 9. Januar 2016

Neue Buchvorstellungen 01/16

Manch einem mag es aufgefallen sein: Ich habe eine eigene Kategorie für Buchrezensionen erstellt.
Lange habe ich vorher nämlich überlegt, wie ich das mit den Rezensionen zumindest halbwegs zu meiner Zufriedenheit lösen könnte. Als Blogpost ohne Bilder waren sie mir optisch zu langweilig, mit Bildern blieben die lästigen Urheberrechtsfragen. Da ich schon seit Jahren einen Account bei lovelybook besitze, habe ich mich nun dazu entschieden, meine Bücher im Wesentlichen nur noch dort zu rezensieren und die Kritiken dann hier zu verlinken. Nicht ideal, aber das Beste, was mir eingefallen ist. Für alternative Vorschläge bin ich jederzeit offen, über neue lovelybooks-Freunde freue ich mich! :)

Nun habe ich mir vorgenommen, jeden Monat mindestens drei Rezensionen zu schreiben. Ob alte oder neue Bücher, gerade beendete oder schon vor einiger Zeit gelesene, lasse ich dabei offen. Ich lese insbesondere im Sommer nicht jeden Monat so viel und bin auch kein Trendleser, der immer das Aktuellste von Aktuellen lesen muss. Im vergangenen Monat ist mir meine Vorgabe jedenfalls schonmal gelungen. 

Folgende neue Buchkritiken gibt es:






CD-Vorstellung: Euzen - Metamorph

Dann mach ich mich mal ans Werk, auf dass es nicht wieder so lange wie im vergangenen Jahr dauert. :D Hier kommt die erste Rezension zu meiner Musik des Jahres 2015 Liste.

Interpret: Euzen
Album: Metamorph
Erschienen: 20. Februar 2015
Label: Westpark Music

Tracklist:
1. The Stage | 2. The Order | 3. Mind | 4. Wasted | 5. Phobia | 6. Vis A Vis | 7. Metamorph | 8. Me And My | 9. Ours | 10. Words | 11. Mirage

"Metamorphose". Der Duden versteht darunter eine Umgestaltung oder Verwandlung, der Begriff findet in vielen Gebieten Verwendung. Die Dänen von Euzen haben ihn nun als Vorlage für den Titel ihres neuen, Anfang vergangenen Jahres erschienenen, dritten Studioalbums "Metamorph" herangezogen.  Wie bereits bei seinen Vorgängern geht es auch auf dieser lang ersehnten Erscheinung wieder gewohnt elektronisch-experimentell zu. 

Die Musik von Euzen mit Worten zu beschreiben fällt nicht leicht, zumal sich die Band mit jeder Veröffentlichung neu zu erfinden scheint. Was jedoch auf allen Alben prägnant bleibt, sind die elektronischen Klanglandschaften, die Tausendsassa Christopher Juul - vielen auch noch von Valravn oder als Betreiber der Lava Studios in Kopenhagen bekannt - schafft. Deren Klänge fallen bei einigen Liedern von "Metamorph" ungewohnt hart aus und setzen so ganz neue Akzente in der Musik der Band. Richtig gewaltig kommen Songs wie "The Stage" oder "Wasted" durch sie rüber. Zunächst ist man überrascht, doch bald schlagen einen die Klänge in ihren Bann.

Euzen wären natürlich nicht Euzen ohne ihre Sängerin. Maria Franz weiß auch auf "Metamorph" wieder vollstens zu überzeugen, stimmlich wie auch textlich. Passend zur Musik wirkt auch ihr Gesang experimentierfreudig und schafft es mühelos, die unterschiedlichsten Stimmungen der Songs zu transportieren. In "Wasted" hört man förmlich die Wut und den Tadel über sinnlos und leichtfertig verschwendete Talente, während in "Phobia" eine mysteriös-erotische Stimmung mitschwingt. 

Überhaupt sind die Texte auf "Metamorph", wie von Euzen nicht anders erwartet, wieder äußerst interessant und vielschichtig. 0815-Liebeslieder sucht man hier glücklicherweise vergebens. Manche der Texte wie "Wasted" tragen eine klare Botschaft, der zu lauschen sich lohnt. Andere wiederum wirken durchaus kryptisch und wollen von jedem selbst interpretiert werden. So findet sich im Booklet der CD auch zu jedem der Lieder ein Wörterbucheintrag, welcher nicht immer in offensichtlichem Zusammenhang mit dem jeweiligen Song steht. 

Insgesamt besticht das Album durch ein Artwork, welches hervorragend dessen Stimmung transportiert. Die CD kommt im  schicken Digipack, welches komplett in Graustufen gehalten ist. Bandfotos gibt es keine, dafür tauchen die Musiker als Wachsfiguren auf, deren Gesichtszüge jedoch nur angedeutet sind.

Euzen fordern ihre Hörer auf dem aktuellen Album, sowohl zur Musik als auch zu den Texten muss sich jeder erst einen Zugang suchen. Doch wer aufmerksam zuhört und seinen Kopf benutzt, der wird mit "Metamorph" mit einem weiteren Meisterwerk dieser außergewöhnlichen Band belohnt. Hut ab für dieses bemerkenswerte Album!

Meine Bewertung:

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ 
[5/5]

Hörprobe:


Dienstag, 5. Januar 2016

Abschied vom Phantastischen Mittelalterlichen Weihnachtsmarkt in Dortmund

Jetzt gerade, wo ich diese Zeilen schreibe, ist er schon Geschichte, der erste Phantastische Mittelalterliche Lichter Weihnachtsmarkt im Dortmunder Fredenbaumpark. Sechs - größtenteils lange - Wochenenden konnten Besucher zwischen Advent und dem neuen Jahr eintauchen in eine nicht authentische, aber dafür umso phantastischere mittelalterliche Welt. Jedes Wochenende standen andere, namhafte Künstler aus der Mittelalter - und Folkszene auf der großen Weihnachtsbühne. Und bis auf ein Wochenende ist es mir gelungen, jeweils an mindestens einem Tag dabei zu sein.

So war es - trotz zahlreicher Widrigkeiten - auch am vergangenen, letzten Wochenende der Veranstaltung. Ganz allein machte ich mich am Samstag auf den Weg. Die Freundin, die mich eigentlich hatte gebleiten wollen, war krank geworden, andere hatten entweder keine Lust, keine Zeit, kein Geld. Das Wetter war auch mehr als bescheiden. Trotzdem kam es für mich gar nicht in Frage, diesen Besuch ausfallen zu lassen, waren doch an diesem Tag meine heißgeliebten Musiker von The Dolmen zu Gast.

Pünktlich zu deren ersten Konzert des Tages stand ich vor der Bühne im Fredenbaumpark und genoss daraufhin eine Dreiviertelstunde Folk Rock vom Feinsten. Auch den zweiten Auftritt einige Stunden später durfte ich noch sehen, nur das Nachtkonzert blieb mir leider verwehrt, wollte ich doch nicht wieder die halbe Nacht auf dem Aachener Hauptbahnhof zubringen.

The Dolmen ließen es in den ersten beiden Sets verhältnismäßig ruhig und traditionell angehen. Der Mitsing-Klassiker "Loch Lomond" wurde ebenso zum besten gegeben wie "Whiskey in The Jar". Aber auch The Dolmen-Eigenkompositionen wie "Dead Cats Don't Meow" (stets mein persönliches Highlight) oder das über zehnminütige, sehr vielschichtige "The Storm" durften nicht fehlen.

Taloch von The Dolmen

Besonders gefreut hat mich auch, dass Anja (ehemals Metusa) die Band an diesem Samstag offenbar relativ spontan wieder an den Flöten unterstützte und der Musik quasi das i-Tüpfelchen aufsetzte. Außerdem war es herrlich zu beobachten, wie viel Spaß sie und Kayleigh gemeinsam auf der Bühne offenbar hatten. :)

Neben The Dolmen standen vergangenen Samstag aber noch zwei weitere Bands auf der Bühne. Zunächst einmal wären das die Cobblestones. Diese spielten direkt im Anschluss. Um ihnen zuzuhören, machte ich es mir trotz des fiesen Dauer-Nieselregens auf einem der Barhocker im hinteren Bereich vor der Bühne bequem.

Die Cobblestones kredenzten dem Publikum Irish Folk, der schnell ins Bein ging und gute Laune machte. Auch die Ansagen waren sehr unterhaltsam und die Anzahl der "Sláinte!"-Rufe hielt sich zu meinem Glück in Grenzen. In der Vergangenheit ist es schon vorgekommen, dass meine Leute und ich förmlich die Flucht ergriffen haben, nur um diesen Ausruf nicht mehr hören zu müssen. ;)

 Martin von den Cobblestones

Mit beiden bereits erwähnten Bands teilten sich noch The Sandsacks die Bühne. Auch bei denen wurde es wieder ordentlich folkig. Musikalisch ging es in ziemlich genau die gleiche Richtung wie bei den Cobblestones - ein Setlistenvergleich offenbarte ein nicht unbedingt geringes, gemeinsames Repertoire an Traditionals.

The Sandsacks verstanden es dabei aber auch noch vorzüglich, ihr Publikum zum Tanzen zu bewegen. Selbst eine Gruppe Rentner war voller Elan mit dabei, als die Band zum Linedance aufrief und es war wohl auch definitiv der effektivste Weg, der feuchten Kälte dieses Tages ordentlich zu begegnen.

 The Sandsacks

Für mich endete der Besuch an diesem Tag nach dem bereits erwähnten zweiten The Dolmen-Auftritt dann leider auch schon. Als Wegzehrung für den langen Rückweg erstand ich am Mandelstand noch eine Tüte köstlichen Türkischen Nougat.

Obwohl ich froh war, endlich aus der Kälte zu kommen, wurde ich auch etwas wehmütig. Schließlich bedeutet das Ende des Mittelalter-Weihnachtsmarktes auch stets den Beginn der langen Winterpause. Doch glücklicherweise winken schon einige spannende Konzerte, diese ansonsten etwas triste Zeit zu füllen.

Doch jetzt heißt es erst einmal, die Erkältung auszukurieren, die ich mir an diesem Tag leider eingefangen habe. Damit ich bald wieder bereit bin für neue Schandtaten.

Meine Musik des Jahres 2015

Guten Tag allerseits! Es hat ein paar Tage gedauert, bis ich in diesem neuen Jahr die Zeit gefunden habe, mich hier einmal wieder zu Wort zu melden. Trotzdem möchte ich euch allen noch ein frohes neues Jahr wünschen und hoffe, dass ihr gut reingerutscht seid.

Bei mir war Silvester selbst eher unspektakulär, ich war zu Hause und habe versucht, meine kleine Katze zu trösten. Für Tiere ist dieses Fest einfach die Hölle.

Nun ist es also Zeit für meinen jährlichen musikalischen Rückblick. Ich habe lange überlegt, ob ich sowas für 2015 wirklich wieder machen soll, habe ich doch im letzten Durchgang fast das ganze Jahr benötigt, um alle angedachten Rezensionen zu veröffentlichen. Doch da pure Vernunft bekanntlich niemals siegen darf und 2015 musikalisch ein wirklich sehr produktives Jahr für viele Künstler meiner Szene war: hier ist sie, meine Liste mit der besten Musik 2015. :D


Die Favoriten:




Heilung - Oefnir


Omnia - Naked Harp

Rastaban - Arise

Seed - Portal To Elfland

Versengold - Zeitlos



Weiterhin erwähnenswert:

Die Irrlichter - Rauhnächte

Korpiklaani - Noita

Leaves' Eyes - King of Kings

Mr. Hurley & die Pulveraffen - Voodoo

Nachtgeschrei - Staub und Schatten

Saltatio Mortis - Zirkus Zeitgeist

Saltatio Mortis - Zirkus Zeitgeist ohne Strom und Stecker

Versengold - Live

Vogelfrey - Sturm und Klang

Vroudenspil - Fauler Zauber

V/A - Herbstmond


Für die Alben von meiner Favoritenliste werde ich in jedem Fall Rezensionen schreiben und diese hier verlinken, bei denen von der zweiten Liste werde ich es ganz nach Lust und Laune halten. Es sollte mich fast schon wundern, wenn ich es bei allen schaffe. :D

Bevor ich mich aber den Alben widme, steht noch ein letzter Konzertbericht vom Phantastischen Mittelalter Lichter Weihnachtsmarkt aus. Mit etwas Glück kommt dieser noch heute.